Der Vorstand: <br>Antworten zur Nachhaltigkeitheadline

Der Vorstand diskutiert: Wie Volkswagen wirtschaftlichen Erfolg mit gesellschaftlicher Verantwortung verbindet.

Der Volkswagen Konzern begreift die aktuellen Herausforderungen in Markt und Gesellschaft als Chance, seine führende Stellung auszubauen.

Automobilhersteller stehen vor zahlreichen Herausforderungen: Die Kunden wünschen eine immer höhere Qualität und immer mehr Ausstattung zu konstanten oder gar sinkenden Preisen. Die Umwelt-Anforderungen steigen kontinuierlich, und die fossilen Brennstoffe gehen zur Neige. Hinzu kommen die gesellschaftlichen Anforderungen an den Volkswagen Konzern. Der Vorstand diskutiert diese Fragen und zeigt seinen Lösungsweg auf.

FRAGE: Auf welche Herausforderungen muss sich der Volkswagen Konzern im Jahr 2007 einstellen?

PROF. DR. MARTIN WINTERKORN: Der Schlüsselbegriff für die Herausforderungen lautet im Jahr 2007 und auch darüber hinaus „Nachhaltigkeit“. Meine Vorstandskollegen und ich sehen hier im Wesentlichen drei Dimensionen: „Wirtschaftlichkeit und Wertsteigerung“, „Technische Kompetenz und Qualität“ sowie „Umwelt und gesellschaftliche Verantwortung“.

FRAGE: Was heißt das konkret?

PROF. DR. MARTIN WINTERKORN: „Wirtschaftlichkeit und Wertsteigerung“ bedeutet: Wir müssen mit weniger Mitteln mehr erreichen. „Technische Kompetenz und Qualität“ heißt, dass wir technologisch in Führung bleiben wollen und die Wünsche der Kunden nach erstklassigen Fahrzeugen in den Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns stellen. „Umwelt und gesellschaftliche Verantwortung“ schließlich bedeutet, dass wir unsere Rolle ernst nehmen und uns um das Wohl unserer Mitarbeiter genauso kümmern wie um die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen.

FRAGE: Können Sie ein Beispiel geben?

HANS DIETER PÖTSCH: Unser erfolgreiches Programm ForMotion und sein Nachfolger ForMotionplus weisen den Weg, was Wirtschaftlichkeit und Wertsteigerung anbetrifft. Mit ForMotion haben wir einen positiven Ergebnistrend eingeleitet. Bei ForMotionplus haben wir die Latte noch ein ganzes Stück höher gelegt: Das Konzernergebnis soll 2008 vor Steuern
5,1 Milliarden Euro oder mehr betragen. Dann wollen wir im Konzernbereich Automobile wenigstens unsere Kapitalkosten erwirtschaften. Mittelfristig streben wir dort eine Kapitalrendite von mindestens neun Prozent an.

PROF. DR. JOCHEM HEIZMANN: Für die Marke Volkswagen Pkw bedeutet das: Wir werden die Produktivität im Jahr 2007 um zehn Prozent steigern. Bei den Materialkosten wollen wir eine Milliarde Euro einsparen.

FRAGE: Wie wollen Sie die Wettbewerbsfähigkeit des Volkswagen Konzerns sichern?

DR. HORST NEUMANN: Ein wesentlicher Baustein ist der Tarifabschluss vom 5. Oktober 2006 für die sechs traditionellen Werke in Deutschland. Hiermit ist Volkswagen wieder zu einer normalen Arbeitszeit zurückgekehrt und hat die Arbeitskosten je Stunde auf Branchenniveau zurückgeführt.

FRAGE: Aber ganz ohne eine Gegenleistung für die Arbeitnehmerseite haben Sie diesen Abschluss ja nicht erreicht.

DR. NEUMANN: Im Gegenzug können wir unsere Kapazitäten in den traditionellen Fahrzeug- und Komponentenwerken besser auslasten. In der Konsequenz wird Beschäftigung gesichert. Mit der Zusage, auch zukünftig 1.250 Auszubildende jährlich einzustellen, investieren wir weiterhin in unsere Zukunft. Es bleibt aber dabei, dass nur erfolgreiche Unternehmen Arbeitsplätze schaffen können.

FRAGE: Sie sind ja als Autohersteller nicht nur in Deutschland, sondern weltweit vertreten. Wie werden Sie Ihrer Verantwortung für Mitarbeiter und Umwelt im Ausland gerecht?

FRANCISCO JAVIER GARCIA SANZ: In der Grundausrichtung gibt es kaum Unterschiede. Wir kümmern uns intensiv um unsere Mitarbeiter und deren unmittelbares Umfeld, weil wir glauben, dass nur engagierte und gesunde Mitarbeiter Höchstleistungen bringen. Allerdings berücksichtigen wir die lokalen Gegebenheiten.

FRAGE: Worin bestehen die lokalen Unterschiede?

GARCIA SANZ: Im mexikanischen Puebla beispielsweise stellen wir unseren Arbeitern die Betriebsärzte bei Bedarf auch als Hausärzte zur Seite. Und weil dort Wasser ein sehr knappes Gut ist, haben wir in unserem Werk einen Brauchwasserkreislauf eingerichtet, der den Frischwasserbedarf drastisch reduziert hat, und eine moderne Kläranlage gebaut, die die lokalen Standards deutlich übertrifft.

PROF. DR. WINTERKORN: Das verstehen wir unter gesellschaftlicher Verantwortung. Daher unterstützen wir auch den „Global Compact“ der Vereinten Nationen und engagieren uns für Menschenrechte, Arbeits- und Umweltschutz sowie gegen Korruption. Indem wir Verantwortung übernehmen und Nachhaltigkeit praktizieren, stärken wir die Innovationsund Wettbewerbsfähigkeit unseres Konzerns.

FRAGE: Wie verwirklichen Sie Ihre Ziele im Bereich „Umwelt und gesellschaftliche Verantwortung“ auf der Ebene der Produkte?

PROF. DR. HEIZMANN: Volkswagen hat im Jahr 2006 ein Fahrzeug auf den Markt gebracht, das sozusagen der rollende Beweis dafür ist, wie man die Belange der Umwelt und die Wünsche der Kunden unter einen Hut bringen kann: den Polo BlueMotion. Er verbraucht mit 3,9 Litern Diesel auf 100 Kilometern rund einen halben Liter weniger als ein konventioneller Polo. Mit seinen 59 Kilowatt ist er aber genauso agil und kostet mit rund 16.000 Euro auch nicht mehr als vergleichbare Fahrzeuge. Ziel ist es, weitere Modelle der Marke Volkswagen als BlueMotion-Version auf den Markt zu bringen. Der nächste in der Reihe ist der Passat.

PROF. DR. WINTERKORN: Hinter BlueMotion steht die Erkenntnis, dass die Kunden bei ihrer individuellen Mobilität kein „Entweder – oder“ wollen, sondern vier Dinge zugleich: Fahrspaß mit sparsamen Autos in erstklassiger Qualität zu einem akzeptablen Preis.

PROF. DR. HEIZMANN: In eine ähnliche Richtung zielt im Übrigen die BLUETEC-Initiative, die Volkswagen, Audi und DaimlerChrysler ins Leben gerufen haben. Auch hier geht es um energieeffizientere Fahrzeuge mit weniger Emissionen. Der „Clean TDI“, der in Gestalt des Jetta im Jahr 2008 in den amerikanischen Markt eingeführt wird, erfüllt sogar die strengen kalifornischen Abgasnormen und wird unseren Marktanteil in den USA signifikant steigern.

FRAGE: Wo liegt bei Volkswagen der Schlüssel zum nachhaltigen Erfolg?

PROF. DR. WINTERKORN: Wir müssen das Wachstum durch neue, wettbewerbsfähige Modelle sichern und dabei die Faszination unserer Marken erhöhen und die Zufriedenheit der Kunden steigern. Intern ist es unabdingbar, dass wir die Prozesse im Konzern verbessern und Synergien heben. Dann wird es uns auch gelingen, den Mitarbeitern sichere Arbeitsplätze zu bieten und den Schutz der Umwelt voranzutreiben. Innovation ist in all diesen Feldern die Triebfeder des Erfolgs.

PÖTSCH: Neben den unbestreitbaren Fortschritten, die wir bei den Personalkosten und auch bei den Komponenten und Teilen gemacht haben, müssen wir unser Augenmerk nunmehr verstärkt auf Themen wie den Vertrieb und die Unternehmensprozesse richten. Hier können wir noch in größerem Umfang Synergien erzeugen.

FRAGE: Worin könnten diese bestehen?

PÖTSCH: Ein Teil von ForMotionplus beschäftigt sich genau damit. Um ein konkretes Beispiel zu nennen: So hatte zwar der Konzernbereich Finanzdienstleistungen im Jahr 2006 mit mehr als einer Milliarde Euro einen beträchtlichen Anteil am Konzernergebnis vor Steuern, aber das heißt nicht, dass die Kooperation zwischen unserem Autovertrieb und unseren Autobanken nicht noch ausgebaut werden könnte.

PROF. DR. HEIZMANN: Auch in Entwicklung und Produktion ist das Ende des Produktivitätsfortschritts noch lange nicht erreicht. Hier lassen sich noch große Verbesserungen erzielen. Unser Ziel muss sein, in kürzerer Zeit mehr Autos zu entwickeln und zu bauen und trotzdem innerhalb enger finanzieller Vorgaben zu bleiben.

FRAGE: Wie wollen Sie das erreichen?

PROF. DR. HEIZMANN: Die Teams der Entwicklung und der Produktion müssen von Anfang an eng zusammenarbeiten, sodass ein ständiger Wissensaustausch stattfindet. Auch die Lieferanten werden in diesen Prozess eingebunden.

GARCIA SANZ: Das zeigt einmal mehr die Bedeutung unserer Lieferanten für unseren Unternehmenserfolg, denn wir kaufen ja zwischen 60 und 70 Prozent unserer Teile zu. Allerdings sollen Lieferanten nicht nur einwandfreie Qualität liefern, sondern sich weltweit auch an ökologischen und sozialen Mindeststandards orientieren. Deshalb haben wir im Dialog mit unseren Geschäftspartnern und mit wissenschaftlicher Unterstützung ein Konzept zur Integration von Umwelt- und Arbeitsschutzkriterien sowie sozialen Rechten in das globale Beschaffungsmanagement entwickelt.

FRAGE: Welche Anforderungen müssen Lieferanten erfüllen?

GARCIA SANZ: Das Konzept umfasst vier wesentliche Bausteine: die Nachhaltigkeitsanforderungen für Lieferanten, ein Früherkennungssystem zur Risikominimierung, eine Kenntnisnahme mit Selbstcheck sowie einen Monitoring- und Lieferantenentwicklungsprozess. Dieses Konzept wird seit 2006 in die Geschäftsprozesse des Volkswagen Konzerns implementiert.

FRAGE: Was ist der Nutzen dieser Vorgehensweise?

PROF. DR. WINTERKORN: Es würde die Faszination unserer Marken dauerhaft schädigen, wenn wir nicht auf Sozialstandards und die Umwelt achten würden. Außerdem bringt uns das auch wirtschaftlich voran: Die Entwicklung alternativer Antriebe zum Beispiel betrachten wir nicht als unnötige Last, sondern als Herausforderung, durch Innovation unsere technologische Führungsposition auszubauen.

FRAGE: Welche Rolle spielen die Mitarbeiter hierbei?

DR. NEUMANN: Wir werden nur wettbewerbsfähig bleiben, wenn die Beschäftigten mitziehen und sie auch entsprechend ausgebildet sind. In einer Zeit der globalen Veränderungen brauchen wir Mitarbeiter, die über den Tellerrand schauen. Das beginnt schon bei unseren Auszubildenden und jungen Mitarbeitern. Deshalb haben wir zum Beispiel ein internationales Programm mit dem Titel „Wanderjahre“ aufgelegt.

 

FRAGE: Das erinnert ein wenig an Zimmerleute auf der Walz ...

DR. NEUMANN: Ähnlichkeiten sind nicht von der Hand zu weisen. Das Programm richtet sich an junge, mobile Ausgebildete, die sich durch überdurchschnittliches Leistungs- und Entwicklungspotenzial auszeichnen. Die Unterbringung in einer Gastfamilie sichert zudem kulturelle Erfahrungen mit Land und Leuten. Die Wanderjahre sind damit für beide Seiten von Vorteil: Volkswagen gewinnt auslandserfahrene Mitarbeiter – und die Berufsanfänger entwickeln von Anfang an einen weiteren Blickwinkel.

FRAGE: Vor einiger Zeit erregte eine volkswirtschaftliche Studie der Investmentbank Goldman Sachs zu Brasilien, Russland, Indien und China Aufsehen. Demnach werden diese zusammen langfristig die G 6-Staaten überholen. Wie ist die Position des Volkswagen Konzerns in diesen Ländern, den sogenannten BRIC-Staaten?

PROF. DR. WINTERKORN: Die BRIC-Staaten sind für uns von großer Bedeutung, denn dort leben 40 Prozent der Weltbevölkerung. Sie erwirtschaften zehn Prozent des weltweiten Sozialprodukts und wachsen äußerst dynamisch. In Russland und Indien investieren wir in erheblichem Umfang. Wir werden dort kurzfristig neue Fabriken errichten. In den beiden anderen BRIC-Staaten Brasilien und China sind wir seit langem gut aufgestellt. Vor allem die Verkaufserfolge in China ermutigen uns sehr. Audi verzeichnet dort die höchsten Zuwachsraten seit Jahren und hat den Wettbewerb im Premiumsegment weit hinter sich gelassen.

GARCIA SANZ: Wie wichtig uns China ist, zeigt sich noch an einem ganz anderen Beispiel. Volkswagen hat mit der Tongji-Universität Shanghai als erster Automobilhersteller in China ein Projekt zur Unfallforschung ins Leben gerufen, denn in China kommen mit 152 Unfallopfern je 10.000 Fahrzeuge 127 Mal mehr Menschen im Straßenverkehr ums Leben als in Deutschland.

FRAGE: Was unternehmen Sie konkret dagegen?

GARCIA SANZ: Seit Mai 2005 arbeitet vor Ort ein zehnköpfiges Unfallforschungsteam unter fachkundiger Begleitung von Experten aus Wolfsburg und in enger Abstimmung und Kooperation mit der lokalen Polizei des Jiading-Distriktes. Außerdem fungiert Volkswagen als Berater und Sponsor einer chinesischen Verkehrssicherheitsserie ähnlich dem ARDFormat „Der 7. Sinn“.

FRAGE: Die steigende Nachfrage nach Mobilität in China und anderen Schwellenländern bringt uns noch zu einer ganz anderen Frage: Die fossilen Brennstoffe auf unserer Erde gehen zur Neige. Ist das Auto ein Auslaufmodell?

PROF. DR. WINTERKORN: Nein, sicher nicht. Sparsamere Antriebe sind der erste Schritt zu einer Lösung, aber sie helfen uns allein nicht weiter. Deshalb beteiligen wir uns auch an der Erforschung von Biokraftstoffen der zweiten Generation, die nicht in Konkurrenz zur Nahrungsmittelerzeugung stehen.

FRAGE: Worin besteht der Vorteil gegenüber den Biokraftstoffen der ersten Generation?

PROF. DR. WINTERKORN: Sie sind problemlos in all unseren Fahrzeugen einsetzbar und können über das bestehende Tankstellennetz verteilt werden. Der Diesel-Ersatz SunFuel sowie Zellulose-Ethanol als Beimischung zu Ottokraftstoffen verfügen zudem über eine nahezu neutrale CO2-Bilanz: Bei der Herstellung und Verbrennung des Kraftstoffs entsteht kaum mehr CO2, als die Pflanze zuvor beim Wachstum der Umgebung entzogen hat. Am Ende dieses langen Entwicklungswegs hin zu neuen Kraftstoffquellen erwarten wir dann in circa zwei Jahrzehnten einen Elektroantrieb, der seine Energie entweder aus der wasserstoffbetriebenen Brennstoffzelle oder aber aus Batterien bezieht.

FRAGE: Auch wenn es bei Produktion und Betrieb von Autos Fortschritte gibt – die Entsorgung von Altfahrzeugen bleibt doch ein Problem?

PÖTSCH: Auch hier sehen wir Fortschritte. Das preisgekrönte Volkswagen-SiCon-Verfahren gewinnt Wertstoffe aus Rückständen der Altfahrzeugverwertung, die bisher nicht mit vertretbarem Aufwand getrennt werden konnten. So schließt sich der Kreis aus umweltgerechter Produktion, sauberem Betrieb und weitgehender Verwertung. Für uns sind Altfahrzeuge eben kein lästiger Abfall, sondern eine wertvolle Rohstoffquelle.

FRAGE: Wie fördern Sie diese Entwicklung hin zu mehr Nachhaltigkeit über den gesamten Lebenszyklus eines Autos hinweg?

PÖTSCH: Die Kooperation mit innovativen Unternehmen wie SiCon ist nur ein Weg. Wir fördern auch gezielt Universitäten und Lehrstühle. Jüngstes Beispiel: Mit einer Million Euro unterstützt der Volkswagen Konzern eine neue Stiftungsprofessur für die Weiterentwicklung von Biokraftstoffen an der TU Braunschweig.

FRAGE: Und Ihre eigene Forschung?

PROF. DR. HEIZMANN: Bei der Wasserstofftechnik ist unserer Forschungsabteilung mit der Hochtemperatur-Brennstoffzelle kürzlich der Durchbruch gelungen. Das ist ein wichtiger Meilenstein zur breiten Einsetzbarkeit dieser Technik, wobei der Aufbau einer entsprechenden Logistik analog zum heutigen Tankstellennetz allerdings noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird.

 

DR. NEUMANN: Auch unsere Forschungs- und Entwicklungserfolge zeigen die Leistungskraft unserer Mitarbeiter. Das Mitarbeiterleitbild bei Volkswagen heißt Kompetenz, Engagement, Mitdenken und Mitmachen.

FRAGE: Wie füllen Sie dieses Leitbild mit Leben?

DR. NEUMANN: Wir investieren in großem Umfang in die Fähigkeiten unserer Mitarbeiter. Aus- und Weiterbildung werden im Volkswagen Konzern groß geschrieben. Eine Politik des „Hire and Fire“ wird es bei uns schon aus einem wohl verstandenen Eigeninteresse niemals geben.

FRAGE: Herr Prof. Dr. Winterkorn, wenn Sie ein kurzes Fazit dieser Diskussion ziehen müssten, wie würde es lauten?

PROF. DR. WINTERKORN: Nachhaltigkeit ist bei uns Programm. Wir sind sehr erfolgreich dabei, mit weniger Mitteln mehr zu erzielen. Unsere innovative und breite Modellpalette begeistert immer mehr Kunden. Dabei verlieren wir allerdings die Verantwortung für unsere Mitarbeiter und für die Umwelt niemals aus den Augen. Wir sind für den Wettbewerb gerüstet. Oder um es in einem Bild zu sagen: Die Fahrsicherheit bleibt, die Dynamik nimmt spürbar zu.


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