Berufsausbildung
„Volkswagen ist voller Chancen für junge Menschen, die Persönlichkeit, Engagement, Wissensdurst und viel Interesse für das Auto mitbringen“, Personalvorstand Dr. Horst Neumann.
Ausbildung sichert Zukunft
Die Berufsausbildung nimmt in der Personalarbeit von Volkswagen einen hohen Stellenwert ein.
Weltweit bildet Volkswagen zur Zeit über alle Jahrgänge hinweg rund zehn Tausend junge Mitarbeiter aus. Jährlich werden z.B. bei der Volkswagen AG in Deutschland 1.250 neue Auszubildende, inklusive Studierende im Praxisverbund, eingestellt. Darüber hinaus stellt der Konzern Mittel für zusätzliche Ausbildungsplätze für benachteiligte Jugendliche bei kleinen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland zur Verfügung. Wir setzen trotz schwierigerem Umfelds unsere Ausbildungsoffensive fort.
Internationalisierung
Die Internationalisierung trägt unter anderem zur Entstehung einheitlicher Fabrikstrukturen und zu einer Modularisierung der Produkte bei, wodurch sich die Fertigungsprozesse an den Standorten des Volkswagen Konzerns weltweit immer mehr angleichen. Infolgedessen müssen die Fachkräfte in der Fertigung verstärkt international vergleichbare Anforderungen an ihre Kompetenz erfüllen. Daraus werden internationale Standards für die Berufsausbildung im Unternehmen abgeleitet, sodass die Ausbildung stärker systematisiert und ihre Qualität auf ein einheitliches Niveau gebracht wird. Diese Standards bilden zukünftig auch die Kompetenzanforderungen an die Fachkräfte in der Fertigung ab und sind die Grundlage für Qualifizierungs- und Entwicklungsprogramme innerhalb des Volkswagen Konzerns. Deswegen findet die Ausbildung zunehmend dezentral in betrieblichen Lernstationen statt, die in den Wertschöpfungsprozess integriert sind – ein wichtiger Beitrag auf dem Weg zur engagierten Spitzenmannschaft von morgen.
Ausbildung sichert Zukunft
Die Berufsausbildung nimmt in der Personalarbeit von Volkswagen einen hohen Stellenwert ein. Weltweit bildet Volkswagen zur Zeit über alle Jahrgänge hinweg rund zehn Tausend junge Mitarbeiter aus. Jährlich werden z.B. bei der Volkswagen AG in Deutschland 1.250 neue Auszubildende, inklusive Studierende im Praxisverbund, eingestellt. Darüber hinaus stellt der Konzern Mittel für zusätzliche Ausbildungsplätze für benachteiligte Jugendliche bei kleinen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland zur Verfügung. Wir setzen trotz schwierigerem Umfelds unsere Ausbildungsoffensive fort.
Internationalisierung
Die Internationalisierung trägt unter anderem zur Entstehung einheitlicher Fabrikstrukturen und zu einer Modularisierung der Produkte bei, wodurch sich die Fertigungsprozesse an den Standorten des Volkswagen Konzerns weltweit immer mehr angleichen. Infolgedessen müssen die Fachkräfte in der Fertigung verstärkt international vergleichbare Anforderungen an ihre Kompetenz erfüllen. Daraus werden internationale Standards für die Berufsausbildung im Unternehmen abgeleitet, sodass die Ausbildung stärker systematisiert und ihre Qualität auf ein einheitliches Niveau gebracht wird. Diese Standards bilden zukünftig auch die Kompetenzanforderungen an die Fachkräfte in der Fertigung ab und sind die Grundlage für Qualifizierungs- und Entwicklungsprogramme innerhalb des Volkswagen Konzerns. Deswegen findet die Ausbildung zunehmend dezentral in betrieblichen Lernstationen statt, die in den Wertschöpfungsprozess integriert sind – ein wichtiger Beitrag auf dem Weg zur engagierten Spitzenmannschaft von morgen.