Dr.-Ing. E. h. Michael Macht
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Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG,
Geschäftsbereich ´Konzern Produktion´
Stand: 15. Januar 2012
Kurzbiografie
Der Aufsichtsrat der Volkswagen AG berief Michael Macht mit Wirkung vom 1. Oktober 2010 zum Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG für den Geschäftsbereich ’Konzern Produktion’.
Michael Macht war vom 23. Juli 2009 bis 30. September 2010 Vorstandsvorsitzender der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG sowie Mitglied des Vorstands der Porsche Holding SE. Zuvor leitete Macht von Juni 1998 bis Juli 2009 als Mitglied des Vorstands der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG das Ressort Produktion und Logistik.
Michael Macht wurde am 28. August 1960 in Stuttgart geboren. Er absolvierte von 1981 bis 1986 ein Maschinenbau-Studium an der Universität Stuttgart. Im Anschluss war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation tätig, wo er Restrukturierungs- und Organisationsprojekte für Großunternehmen durchführte.
Seinen Einstieg in den Automobilbau hatte Michael Macht bei der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, wo er von 1990 bis 1991 eine Position als Fachreferent für Motorenplanung übernahm. 1991 wurde ihm die Abteilung Arbeitsorganisation übertragen, bevor er 1992 zum Referenten des Vorstands für Produktion und Materialentwicklung ernannt wurde. Dort war er unter anderem für die Konzeption und den Aufbau des „Porsche-Verbesserungs-Systems“ (PVP) verantwortlich.
1993 wurde Macht zum persönlichen Referenten des Vorstandsvorsitzenden der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG ernannt. In dieser Position zeichnete er verantwortlich für die Entwicklung und Implementierung des Programms P.O.L.E. („Prozesse-Optimieren-durch-Lieferanten-Einbindung“). 1994 übernahm Macht die Position als Geschäftsführer der neu gegründeten Porsche Consulting GmbH, die er bis zu seinem Wechsel 1998 in den Vorstand der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG ausübte.
Am 19. November 2010 erhielt Macht an der Universität Stuttgart die akademische Würde eines Ehrendoktors Dr.-Ing. E. h..