Mladá Boleslav, 15.01.2010
Neuer Verkaufsrekord der Škoda Auto im Jahre 2009
Das Verkaufsergebnis der Škoda Auto ist im Jahre 2009 um 1,4 % auf insgesamt 684.226 Fahrzeuge gestiegen und erreichte damit das höchste Niveau in der Geschichte des Unternehmens. Die Verkaufszahlen der Marke sind vor allem dank China und der Märkte in Westeuropa gestiegen, wo der Absatz durch die Einführung der Abwrackprämien gefördert wurde.
In China hat die Škoda Auto in diesem Jahr die magische Grenze von 100.000 verkauften Fahrzeugen überschritten. Insgesamt hat die Marke im Jahre 2009 auf diesem Markt 122.556 Automobile an Kunden ausgeliefert, also um 107 % mehr als im Jahre 2008.
Der stärkste westeuropäische Markt war wieder Deutschland, hier haben wir 190.717 Neuzulassungen gehabt (zwischenjährlich +57,3 %). Die Marke konnte hier ihren Marktanteil von ca. 3,9 % in 2008 auf ca. 5% in 2009 erhöhen. Der deutsche Automobilmarkt ist im Jahre 2009 um 23,2 % gestiegen.
Zu den erfolgreichen Märkten zählte 2009 zum Beispiel auch Finnland. Der Anteil der Marke Škoda am hiesigen Markt ist auf 6,8 % gestiegen, das ist der höchste Marktanteil des tschechischen Automobilherstellers in ganz Westeuropa. Škoda-Fahrzeuge belegten somit in Finnland den vierten Platz unter den meistverkauften Marken.
Gegenüber dem Vorjahr sind dann auch die Verkaufszahlen in Frankreich (+4,3 %), Österreich (+4,8 %), in der Schweiz (+3,0 %) oder in Polen (+12,7 %) gestiegen. Im Gleichklang zum Rückgang des Gesamtmarktes verzeichneten auch die Verkaufszahlen auf den Märkten der Region Osteuropa einen deutlichen Abschwung.
Das beliebteste Škoda-Modell war im Jahre 2009 der Octavia (273.590 Fahrzeuge; d.h. zwischenjährlich +2,4 %). Das zweiterfolgreichste Modell war der Škoda Fabia (264.173 Fzg; d.h. zwischenjährlich +7,1 %). Am schnellsten wuchsen die Verkaufszahlen beim Flaggschiff, dem Superb (44.548 Fahrzeuge; d.h. zwischenjährlich +73,7 %). Ein großes Interesse zeigten die Kunden an den Neuerscheinungen, am Škoda Yeti (11.018 Fahrzeuge), der seit Mitte Juli den Kunden zur Verfügung steht, und am Škoda Superb Combi (735 Fahrzeuge), der erst seit Dezember auf ausgewählten Märkten im Vorverkauf war. Das Unternehmen hat ferner 47.152 Fahrzeuge der Modellreihe Roomster und 43.745 Fahrzeuge vom Typ Octavia Tour verkauft.
„In den schwierigen Zeiten, die die weltweite Wirtschaft heimgesucht haben, ist es uns gelungen die Verkaufszahlen zu stabilisieren. Wir konnten sogar die Ergebnisse von 2008 überbieten. Verholfen hat uns dazu der strategische und sich dynamisch entwickelnde Markt in China und gleichzeitig das Interesse der Kunden in Westeuropa, gefördert durch die Einführung der Abwrackprämie. Wir setzten auf das hohe Qualitätsniveau unserer Produkte, auf Innovationen und auf die Erweiterung der Modellpalette. Das vergangene Jahr war dabei sehr ereignisreich. Wir stellten das erste SUV-Fahrzeug der Marke Škoda vor – den Yeti, ferner die Kombi-Version unseres Flaggschiffs Superb, den modernisierten Octavia in der Ausführung Scout und RS und nicht zuletzt auch den Fabia Combi Scout. Die umweltfreundliche GreenLine-Palette bereicherten wir um einen weiteren Octavia, der auch die Möglichkeit bietet Autogas (LPG) zu tanken. Außerdem starteten wir die komplette Produktion der Škoda-Fahrzeuge im russischen Werk Kaluga und im indischen Werk Pune. Das Jahr 2010 wird allen Schätzungen zufolge eine harte Prüfung darstellen. Viel Hoffnung legen wir in die neulich vorgestellten und auch die für das nächste Jahr vorbereiteten Modelle und die Expansion auf die weiteren Wachstumsmärkte,“ sagt Reinhard Fleger, Vorstandsmitglied der Škoda Auto für den Bereich Vertrieb und Marketing.
In China hat die Škoda Auto in diesem Jahr die magische Grenze von 100.000 verkauften Fahrzeugen überschritten. Insgesamt hat die Marke im Jahre 2009 auf diesem Markt 122.556 Automobile an Kunden ausgeliefert, also um 107 % mehr als im Jahre 2008.
Der stärkste westeuropäische Markt war wieder Deutschland, hier haben wir 190.717 Neuzulassungen gehabt (zwischenjährlich +57,3 %). Die Marke konnte hier ihren Marktanteil von ca. 3,9 % in 2008 auf ca. 5% in 2009 erhöhen. Der deutsche Automobilmarkt ist im Jahre 2009 um 23,2 % gestiegen.
Zu den erfolgreichen Märkten zählte 2009 zum Beispiel auch Finnland. Der Anteil der Marke Škoda am hiesigen Markt ist auf 6,8 % gestiegen, das ist der höchste Marktanteil des tschechischen Automobilherstellers in ganz Westeuropa. Škoda-Fahrzeuge belegten somit in Finnland den vierten Platz unter den meistverkauften Marken.
Gegenüber dem Vorjahr sind dann auch die Verkaufszahlen in Frankreich (+4,3 %), Österreich (+4,8 %), in der Schweiz (+3,0 %) oder in Polen (+12,7 %) gestiegen. Im Gleichklang zum Rückgang des Gesamtmarktes verzeichneten auch die Verkaufszahlen auf den Märkten der Region Osteuropa einen deutlichen Abschwung.
Das beliebteste Škoda-Modell war im Jahre 2009 der Octavia (273.590 Fahrzeuge; d.h. zwischenjährlich +2,4 %). Das zweiterfolgreichste Modell war der Škoda Fabia (264.173 Fzg; d.h. zwischenjährlich +7,1 %). Am schnellsten wuchsen die Verkaufszahlen beim Flaggschiff, dem Superb (44.548 Fahrzeuge; d.h. zwischenjährlich +73,7 %). Ein großes Interesse zeigten die Kunden an den Neuerscheinungen, am Škoda Yeti (11.018 Fahrzeuge), der seit Mitte Juli den Kunden zur Verfügung steht, und am Škoda Superb Combi (735 Fahrzeuge), der erst seit Dezember auf ausgewählten Märkten im Vorverkauf war. Das Unternehmen hat ferner 47.152 Fahrzeuge der Modellreihe Roomster und 43.745 Fahrzeuge vom Typ Octavia Tour verkauft.
„In den schwierigen Zeiten, die die weltweite Wirtschaft heimgesucht haben, ist es uns gelungen die Verkaufszahlen zu stabilisieren. Wir konnten sogar die Ergebnisse von 2008 überbieten. Verholfen hat uns dazu der strategische und sich dynamisch entwickelnde Markt in China und gleichzeitig das Interesse der Kunden in Westeuropa, gefördert durch die Einführung der Abwrackprämie. Wir setzten auf das hohe Qualitätsniveau unserer Produkte, auf Innovationen und auf die Erweiterung der Modellpalette. Das vergangene Jahr war dabei sehr ereignisreich. Wir stellten das erste SUV-Fahrzeug der Marke Škoda vor – den Yeti, ferner die Kombi-Version unseres Flaggschiffs Superb, den modernisierten Octavia in der Ausführung Scout und RS und nicht zuletzt auch den Fabia Combi Scout. Die umweltfreundliche GreenLine-Palette bereicherten wir um einen weiteren Octavia, der auch die Möglichkeit bietet Autogas (LPG) zu tanken. Außerdem starteten wir die komplette Produktion der Škoda-Fahrzeuge im russischen Werk Kaluga und im indischen Werk Pune. Das Jahr 2010 wird allen Schätzungen zufolge eine harte Prüfung darstellen. Viel Hoffnung legen wir in die neulich vorgestellten und auch die für das nächste Jahr vorbereiteten Modelle und die Expansion auf die weiteren Wachstumsmärkte,“ sagt Reinhard Fleger, Vorstandsmitglied der Škoda Auto für den Bereich Vertrieb und Marketing.