Nachrichtenheadline
Mörfelden, 29.01.2010

SEAT Deutschland auf Rang 3 der besten Arbeitgeber im Mittelstand

„Top Job 2010“ – Bundesweite Analyse der Universität St. Gallen

SEAT Deutschland zählt zu den besten Arbeitgebern im deutschen Mittelstand: In der aktuellen Analyse des branchenübergreifenden Unternehmensvergleichs „Top Job“ unter der Regie der Universität St. Gallen belegt der Importeur den dritten Rang in der mittleren Größenklasse (101 bis 500 Mitarbeiter). SEAT überzeugte die Experten mit einem krisenfesten und dementsprechend erfolgreichen Personalmanagement. Bundeswirtschaftsminister a. D. Wolfgang Clement überreichte SEAT Personalchef Stefan Kreh in Duisburg das „Tob Job“-Gütesiegel.

Damit gelang SEAT bereits zum zweiten Mal in Folge eine Platzierung in der Riege der Top-Arbeitgeber. Insbesondere im Bereich „Kultur & Kommunikation“ konnte das Unternehmen überzeugen. So sind die Mitarbeiter bei Strategiefragen sowohl beratend als auch entscheidend eingebunden.

SEAT Deutschland hatte sich erfolgreich dem strengen zweistufigen Verfahren gestellt, das sowohl die Managementinstrumente beurteilt als auch eine Mitarbeiterbefragung durchführt. Außerdem verpflichtete sich das Unternehmen zu einem fairen Umgang mit seinen Mitarbeitern auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten und unterzeichnete den „Top Job“-Ehrenkodex.

Geschäftsführer Rolf Dielenschneider und Personalchef Stefan Kreh sind überzeugt: „Die Auszeichnung zum Top-Arbeitgeber bestätigt uns in unserem eingeschlagenen Kurs. Sie dokumentiert schwarz auf weiß, wie wichtig uns unsere Mitarbeiter sind. Und dass die Belegschaft unser Engagement zu schätzen weiß. Das Bekenntnis zum „Top Job“-Ehrenkodex ist da nur die logische Konsequenz.“

Die Analyse

Verantwortlich für die Untersuchung zeichnet das Team um Prof. Dr. Heike Bruch, Professorin und Direktorin am Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen. Die Bewertung der Unternehmen erfolgt in sechs Kategorien: „Führung & Vision“, „Motivation & Dynamik“, „Kultur & Kommunikation“, Mitarbeiterentwicklung & -perspektive“, „Familienorientierung & Demografie“ sowie „Internes Unternehmertum“. Untersucht wurde aus zwei unterschiedlichen Perspektiven: Zum einen gaben die Mitarbeiter Auskunft, zum anderen machten die Personalleiter Angaben zu ihrer Arbeit.