Nachrichtenheadline
Wolfsburg, 09.02.2010

15.175 Euro-Spende von der Volkswagen ServiceFactory Gastronomie aus Südafrikanischer Woche

Ein Euro pro Gericht in allen westdeutschen Volkswagen-Werken für »A chance to play«

Von der Volkswagen ServiceFactory Gastronomie gab es heute 15.175 Euro für das Sonderprojekt »A chance to play«. Für das Hilfsprojekt hatte sie in ihren 32 Betriebsrestaurants der sechs westdeutschen Volkswagen-Standorte eine südafrikanische Woche veranstaltet. Ein Euro pro verkauftem Gericht kommt jetzt »A chance to play« zugute.

Der Leiter der Volkswagen ServiceFactory Gastronomie, Martin F. Cordes, der Leiter der Volkswagen ServiceFactory Betriebsgastronomie Wolfsburg, Hans-Ulrich Stieb, und die Zentralküchenleiterin der Volkswagen ServiceFactory Gastronomie, Christiane Pernau, übergaben das Geld heute symbolisch für »A chance to play« an den Konzernbetriebsvorsitzenden von Volkswagen, Bernd Osterloh.

Osterloh betonte: „Mit der werksübergreifende Aktion hat die ServiceFactory für die Menschen in Südafrika ein tolles Zeichen gesetzt.“ Stieb sagte: „Wir freuen uns, dass unsere kulinarischen Woche bei den Beschäftigten von Volkswagen so gut angekommen ist und wir eine stolze Summe zusammenbekommen haben.“

Hintergrundinformationen zu »A chance to play«

Die Volkswagen-Belegschaft engagiert sich seit rund zehn Jahren mit der Initiative „Eine Stunde für die Zukunft“ für Kinder in Not. Ziel ist es, den Kindern eine Perspektive für ein selbstbestimmtes und gewaltfreies Leben zu geben. Das Kinderhilfswerk terre des hommes betreut die Projekte weltweit vor Ort und garantiert die Nachhaltigkeit der Programme.

Unter dem Motto »A chance to play« hat der Konzernbetriebsrat von Volkswagen 2008 zusätzlich ein dreijähriges Sonderprogramm ins Leben gerufen. Mit diesem Programm setzt er für die Menschen in Südafrika ein Zeichen, damit auch sie – vor allem die Kinder und Jugendlichen – von der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 profitieren und ihre Lebensqualität nachhaltig verbessert werden kann.
Angelehnt ist »A chance to play« an die UN-Kinderrechtskonvention: Jedes Kind hat Recht auf Spiel. Das Programm steht deshalb auf drei Säulen: Schaffung von altersgemäßen Spiel- und Sportmöglichkeiten, Bildung und Ausbildung durch die Vermittlung praktischer Fähigkeiten, Informations- und Lobbyarbeit zum Recht auf Spiel und Schutz vor Ausbeutung für alle Kinder.

Der Schwerpunkt liegt in der Provinz Eastern Cape. Außerdem werden Projekte im Großraum Johannesburg sowie in der Provinz Limpopo gefördert. Kennzeichnend für »A chance to play« ist dabei die starke Einbindung der Menschen und Institutionen vor Ort und die Zusammenarbeit mit der lokalen Verwaltung.