Wolfsburg, 26.08.2011
Volkswagen zeichnet Mitarbeiter für Umweltinnovationen aus
Interner Umweltpreis bereits zum achten Mal verliehen
Volkswagen hat heute 15 Mitarbeiter mit dem Internen Umweltpreis für ihre innovativen Ideen ausgezeichnet. Auch in diesem Jahr bewiesen die Preisträger, dass sich durch die verbesserte Umweltverträglichkeit von Produkt und Produktion beachtliche Einsparpotenziale erzielen lassen.
Günter Damme, Leiter Umwelt bei Volkswagen sagte anlässlich der Preisverleihung: „Die Quantität und Qualität der eingereichten Ideen war in diesem Jahr wieder sehr hoch. Innerbetrieblicher Umweltschutz ist und bleibt für die Volkswagen Mitarbeiter ein Herzensanliegen. Die Preisträger und ihre Ideen zeigen, dass Umweltschutz und Kostenoptimierungen Hand in Hand gehen können."
Der erste Preis in der Kategorie „Produktion" geht in diesem Jahr ins Werk Braunschweig. Dort hat Marcus Nagl aus dem Bereich Prozesstechnik, Labor und Analytik, die Lackierung von Stoßdämpfern von Acryl- auf Wasserlack umgestellt. Dadurch konnten die Emissionen organischer Substanzen (VOC) von 490 g/Liter auf 154 g/Liter gesenkt werden. Pro Jahr werden dadurch rund 60.000 Euro eingespart.
Michael Knauf, Jens Falkenberg und Sebastian Rost aus Salzgitter wurden mit dem zweiten Platz geehrt. Sie entwickelten eine innovative Fertigungslinie zur Trockenbearbeitung von Aluminium-Zylinderköpfen. Durch neue Maschinen und Werkzeugen sowie geänderte Bearbeitungsverfahren wird keine Kühlschmieremulsion mehr benötigt. Außerdem werden jährlich die CO2-Emissionen um 963 Tonnen und der Frischwasserverbrauch um 1340m³ reduziert sowie Boden und Grundwasser nicht belastet.
Den dritten Platz belegte ein Team der Lackiererei aus Poznán. Anna Wlodarczak und Kevin Eichholz entwickelten gemeinsam mit Kollegen eine einfache Abstreifvorrichtung, die Abdichtmasse von den verwendeten Lappen trennt. Diese Masse kann nach einer Wiederaufbereitung erneut verwendet werden. Die Kollegen der Lackiererei vermeiden so Sonderabfälle und erzielen Einsparungen von rund 65.000 Euro pro Jahr.
In der Kategorie „Produkt" ging der erste Preis an Matthias Piep, Mitarbeiter der Abteilung Korrosionsschutz, sowie an Karsten van Heukelum und Thomas Preller aus der Abteilung Dämmung/Dämpfung Karosserie in Wolfsburg. Das Team hat die Materialdichte für die Dämpfung am Stegteil sowie am Kotflügel verringert. Damit reduzieren sich der Verbrauch und Emissionen bei gleichen Innengeräuschwerten und Komfort.
Für persönliches Engagement wurden in diesem Jahr zwei Preise vergeben. Ausgezeichnet wurde Oliver Schober, Region Süd Marketing aus Wolfsburg, der sich seit 2005 für Erdgas-Fahrzeuge im Volkswagen Konzern stark macht und als Repräsentant von Volkswagen im Initiativkreis „Erdgas als Kraftstoff" in Bayern engagiert. Der andere Preisträger ist Jürgen Peters aus der Fahrzeugtechnik in Wolfsburg. Sein Ziel ist es, durch eine optimale Abstimmung der Fahrzeuge den Kraftstoffverbrauch zu minimieren. Sein großes Know-how und Engagement haben entscheidend dazu beigetragen, den Lupo 3L, das 1-Liter-Auto und den Touareg Hybrid auf die Straße zu bringen.
Der Interne Umweltpreis wird seit 2001 ausgeschrieben und in diesem Jahr zum achten Mal vergeben. Bewerben können sich alle Mitarbeiter der Marken Volkswagen Pkw und Volkswagen Nutzfahrzeuge an den europäischen Standorten sowie der Volkswagen Sachsen GmbH und Abteilungen, die Konzernfunktionen wahrnehmen. Gesucht werden Vorschläge für neue Verfahren, Materialien und Produkte, die sich in der Praxis bereits bewährt haben.
Günter Damme, Leiter Umwelt bei Volkswagen sagte anlässlich der Preisverleihung: „Die Quantität und Qualität der eingereichten Ideen war in diesem Jahr wieder sehr hoch. Innerbetrieblicher Umweltschutz ist und bleibt für die Volkswagen Mitarbeiter ein Herzensanliegen. Die Preisträger und ihre Ideen zeigen, dass Umweltschutz und Kostenoptimierungen Hand in Hand gehen können."
Der erste Preis in der Kategorie „Produktion" geht in diesem Jahr ins Werk Braunschweig. Dort hat Marcus Nagl aus dem Bereich Prozesstechnik, Labor und Analytik, die Lackierung von Stoßdämpfern von Acryl- auf Wasserlack umgestellt. Dadurch konnten die Emissionen organischer Substanzen (VOC) von 490 g/Liter auf 154 g/Liter gesenkt werden. Pro Jahr werden dadurch rund 60.000 Euro eingespart.
Michael Knauf, Jens Falkenberg und Sebastian Rost aus Salzgitter wurden mit dem zweiten Platz geehrt. Sie entwickelten eine innovative Fertigungslinie zur Trockenbearbeitung von Aluminium-Zylinderköpfen. Durch neue Maschinen und Werkzeugen sowie geänderte Bearbeitungsverfahren wird keine Kühlschmieremulsion mehr benötigt. Außerdem werden jährlich die CO2-Emissionen um 963 Tonnen und der Frischwasserverbrauch um 1340m³ reduziert sowie Boden und Grundwasser nicht belastet.
Den dritten Platz belegte ein Team der Lackiererei aus Poznán. Anna Wlodarczak und Kevin Eichholz entwickelten gemeinsam mit Kollegen eine einfache Abstreifvorrichtung, die Abdichtmasse von den verwendeten Lappen trennt. Diese Masse kann nach einer Wiederaufbereitung erneut verwendet werden. Die Kollegen der Lackiererei vermeiden so Sonderabfälle und erzielen Einsparungen von rund 65.000 Euro pro Jahr.
In der Kategorie „Produkt" ging der erste Preis an Matthias Piep, Mitarbeiter der Abteilung Korrosionsschutz, sowie an Karsten van Heukelum und Thomas Preller aus der Abteilung Dämmung/Dämpfung Karosserie in Wolfsburg. Das Team hat die Materialdichte für die Dämpfung am Stegteil sowie am Kotflügel verringert. Damit reduzieren sich der Verbrauch und Emissionen bei gleichen Innengeräuschwerten und Komfort.
Für persönliches Engagement wurden in diesem Jahr zwei Preise vergeben. Ausgezeichnet wurde Oliver Schober, Region Süd Marketing aus Wolfsburg, der sich seit 2005 für Erdgas-Fahrzeuge im Volkswagen Konzern stark macht und als Repräsentant von Volkswagen im Initiativkreis „Erdgas als Kraftstoff" in Bayern engagiert. Der andere Preisträger ist Jürgen Peters aus der Fahrzeugtechnik in Wolfsburg. Sein Ziel ist es, durch eine optimale Abstimmung der Fahrzeuge den Kraftstoffverbrauch zu minimieren. Sein großes Know-how und Engagement haben entscheidend dazu beigetragen, den Lupo 3L, das 1-Liter-Auto und den Touareg Hybrid auf die Straße zu bringen.
Der Interne Umweltpreis wird seit 2001 ausgeschrieben und in diesem Jahr zum achten Mal vergeben. Bewerben können sich alle Mitarbeiter der Marken Volkswagen Pkw und Volkswagen Nutzfahrzeuge an den europäischen Standorten sowie der Volkswagen Sachsen GmbH und Abteilungen, die Konzernfunktionen wahrnehmen. Gesucht werden Vorschläge für neue Verfahren, Materialien und Produkte, die sich in der Praxis bereits bewährt haben.