Wolfsburg, 21.09.2011
Volkswagen Belegschaftsstiftung soll weltweit Sozialprojekte fördern
Die Volkswagen Belegschaftsstiftung, eine in Zukunft an den weltweiten Standorten des Volkswagen Konzerns tätige Sozialstiftung, hat ihre Arbeit aufgenommen
Volkswagen ist seit Jahrzehnten nicht nur als herausragender Automobilhersteller bekannt, sondern zeichnet sich auch durch sein gesellschaftliches Engagement an den Standorten seiner Werke aus. Volkswagen erzielte auch deshalb in den vergangenen Jahren Bestnoten in zahlreichen Nachhaltigkeitsratings und -indizes. Im Jahr 2010 konnte Volkswagen in den wichtigsten internationalen Ratings und Indizes seine Spitzenposition in der Branche bestätigen. "Die Empfehlungen und Entscheidungen der Finanzmarktteilnehmer basieren zunehmend auch auf Auskünften der Unternehmen über ihr Nachhaltigkeitsprofil. Ein umfassendes Engagement im Interesse der Nachhaltigkeit betrachten Analysten und Investoren heute als Indikator für eine zukunftsorientierte Unternehmensführung. Dazu gehört auch die soziale Dimension, die wir mit der Gründung der Belegschaftsstiftung noch einmal besonders unterstreichen wollen", sagte der Personalvorstand der Volkswagen Aktiengesellschaft, Dr. Horst Neumann. "Unternehmerisches Handeln heißt auch immer gleichzeitig, Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen."
Traditionell seien es gerade die Arbeitnehmervertretungen an den weltweiten VW-Standorten, die eng mit den Regionen im Umfeld der Werke vernetzt seien. "Unsere Kolleginnen und Kollegen an den Standorten spenden mit einer beeindruckenden Kontinuität für soziale Projekte in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld. Dieses Engagement soll durch die Stiftung nicht ersetzt werden, aber das Unternehmen unterstützt damit die Anstrengungen der Belegschaften, gerade auch sozial benachteiligte Kinder, Jugendliche und Erwachsene nicht mit ihrem Schicksal allein zu lassen", sagte der Vorsitzende des Volkswagen Konzernbetriebsrats, Bernd Osterloh, der gleichzeitig Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung ist. Das Kuratorium setzt sich nach Maßgabe des Stifters überwiegend aus Arbeitnehmervertretern der Marken des Volkswagen Konzerns zusammen. Ihm gehören aber auch Persönlichkeiten wie die Leiterin der Niedersächsischen Staatskanzlei, Staatssekretärin Dr. Christine Hawighorst, oder der Rockmusiker Peter Maffay an, die sich ehrenamtlich im Kuratorium der Stiftung engagieren.
Der Niedersächsische Ministerpräsident David McAllister würdigte die Gründung der Volkswagen Belegschaftsstiftung als einen weiteren bedeutsamen Beitrag von Volkswagen, Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen. „Volkswagen setzt nicht nur im Automobilbau weltweit Maßstäbe, sondern geht auch mit großem internationalem Engagement für den sozialen Fortschritt voran.“ Damit stärke Volkswagen seine Nachhaltigkeit, die für die Bewertung eines zukunftsfähigen Unternehmens immer wichtiger werde.
Zur künftigen Umsetzung der Sozialprojekte an den Standorten des Volkswagen Konzerns hat das Kuratorium der Belegschaftsstiftung eine Kooperation mit dem Kinderhilfswerk "terre des hommes" beschlossen. "Als Konzernbetriebsrat kennen und schätzen wir den hohen Sachverstand von terre des hommes seit mehr als dreizehn Jahren. Mittlerweile haben die Belegschaften mehr als zwölf Millionen Euro für unsere Aktion ‚Eine Stunde für die Zukunft - Volkswagen Belegschaft hilft Straßenkindern in Not’ gespendet. Diese Spendengelder konnten wir Dank der Zusammenarbeit mit terre des hommes in Brasilien, Mexiko, Argentinien, Südafrika, Indien und Deutschland in nachhaltige Hilfsprojekte investieren, die ehemaligen Straßenkindern eine selbstbestimmte Zukunft und Perspektive eröffnen. Auf dieser Erfolgsgeschichte wollen wir als Belegschaftsstiftung aufbauen und setzen dabei auf die bewährte Unterstützung unseres Partners terre des hommes", betonte Osterloh.
Traditionell seien es gerade die Arbeitnehmervertretungen an den weltweiten VW-Standorten, die eng mit den Regionen im Umfeld der Werke vernetzt seien. "Unsere Kolleginnen und Kollegen an den Standorten spenden mit einer beeindruckenden Kontinuität für soziale Projekte in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld. Dieses Engagement soll durch die Stiftung nicht ersetzt werden, aber das Unternehmen unterstützt damit die Anstrengungen der Belegschaften, gerade auch sozial benachteiligte Kinder, Jugendliche und Erwachsene nicht mit ihrem Schicksal allein zu lassen", sagte der Vorsitzende des Volkswagen Konzernbetriebsrats, Bernd Osterloh, der gleichzeitig Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung ist. Das Kuratorium setzt sich nach Maßgabe des Stifters überwiegend aus Arbeitnehmervertretern der Marken des Volkswagen Konzerns zusammen. Ihm gehören aber auch Persönlichkeiten wie die Leiterin der Niedersächsischen Staatskanzlei, Staatssekretärin Dr. Christine Hawighorst, oder der Rockmusiker Peter Maffay an, die sich ehrenamtlich im Kuratorium der Stiftung engagieren.
Der Niedersächsische Ministerpräsident David McAllister würdigte die Gründung der Volkswagen Belegschaftsstiftung als einen weiteren bedeutsamen Beitrag von Volkswagen, Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen. „Volkswagen setzt nicht nur im Automobilbau weltweit Maßstäbe, sondern geht auch mit großem internationalem Engagement für den sozialen Fortschritt voran.“ Damit stärke Volkswagen seine Nachhaltigkeit, die für die Bewertung eines zukunftsfähigen Unternehmens immer wichtiger werde.
Zur künftigen Umsetzung der Sozialprojekte an den Standorten des Volkswagen Konzerns hat das Kuratorium der Belegschaftsstiftung eine Kooperation mit dem Kinderhilfswerk "terre des hommes" beschlossen. "Als Konzernbetriebsrat kennen und schätzen wir den hohen Sachverstand von terre des hommes seit mehr als dreizehn Jahren. Mittlerweile haben die Belegschaften mehr als zwölf Millionen Euro für unsere Aktion ‚Eine Stunde für die Zukunft - Volkswagen Belegschaft hilft Straßenkindern in Not’ gespendet. Diese Spendengelder konnten wir Dank der Zusammenarbeit mit terre des hommes in Brasilien, Mexiko, Argentinien, Südafrika, Indien und Deutschland in nachhaltige Hilfsprojekte investieren, die ehemaligen Straßenkindern eine selbstbestimmte Zukunft und Perspektive eröffnen. Auf dieser Erfolgsgeschichte wollen wir als Belegschaftsstiftung aufbauen und setzen dabei auf die bewährte Unterstützung unseres Partners terre des hommes", betonte Osterloh.