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29.11.2012

Lebensfreude trifft auf Fahrvergnügen – das Beetle Cabriolet in Kalifornien

Weltpremiere in Los Angeles:
Das neue Beetle Cabriolet – stärker, souveräner, sparsamer

Das neue Beetle CabrioletVolkswagen präsentiert auf der Los Angeles Auto Show in einer Weltpremiere das neue Beetle Cabriolet. Nach dem Käfer Cabriolet und New Beetle Cabriolet ist es die dritte Generation eines Automobils, das nahezu überall auf der Welt Kultstatus genießt. Größer ist es geworden, das neue Beetle Cabriolet. Stärker, sportlicher und sparsamer ebenso. Es wirkt gestreckter breiter, das Dach flacher, die Proportionen dynamischer. Jenseits von Fahrleistungen und Verbrauchswerten die wichtigste Zahl bei einem Cabriolet: Die Zeit, in der sich das Verdeck öffnen lässt. In nur 9,5 Sekunden ist das beim Beetle Cabriolet geschehen, elektrohydraulisch, serienmäßig. Bis zur Geschwindigkeit von 31 mph (50 km/h) klappt das selbst während der Fahrt. Dabei fädelt sich das Dach kompakt hinter den Rücksitzen zusammen und optimiert so die Sicht nach hinten. Geschlossen ist das Stoffverdeck des Beetle Cabriolets nach 11,0 Sekunden; die zusätzlichen 1,5 Sekunden genehmigt sich die Elektrohydraulik, um das Dach automatisch im Windschutzscheibenrahmen zu verankern.

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Ikonen. Das neue Beetle Cabriolet zeigt, welch großes Potenzial das wohl bekannteste Design der Automobilgeschichte besitzt – das Design des Käfers. Der avancierte als Cabriolet schon Mitte des letzten Jahrhunderts zu einem der weltweit ersten klassenlosen Automobile; 331.847 Exemplare wurden in 32 Jahren gebaut. Eine Renaissance erlebte das Käfer Design mit dem New Beetle. Die offene Version wurde das "Flower-Power-Cabrio der Neuzeit"; in acht Jahren entstanden beachtliche 234.619 New Beetle Cabriolets. Erfolgsgeheimnis: Das New Beetle Cabriolet war nicht einfach eine Kopie des Käfer Cabrios – vielmehr interpretierten die Designer die Karosserieformen neu, entwickelten sie weiter. Und so hat es das Team um Klaus Bischoff, Chefdesigner der Marke Volkswagen, auch mit dem neuen Beetle Cabriolet gehalten. Bischoff: "Retro ist nicht unser Ding, wir schauen nach vorn. Das Beetle Cabriolet sollte deutlich kraftvoller und maskuliner auf der Straße stehen. Und das haben wir erreicht."