1. DEUTSCH
  2. Konzern
  3. Diesel
  4. Sieben Gründe, warum der Diesel Zukunft hat

Wir setzen Cookies (eigene und von Drittanbietern) ein, um Ihnen die Nutzung unserer Webseiten zu erleichtern und Ihnen Werbemitteilungen im Einklang mit Ihren Browser-Einstellungen anzuzeigen. Mit der weiteren Nutzung unserer Webseiten sind Sie mit dem Einsatz der Cookies einverstanden. Weitere Informationen zu Cookies und Hinweise, wie Sie die Cookie-Einstellungen Ihres Browsers ändern können, entnehmen Sie bitte unserer Cookie-Richtlinie. Akzeptieren

Sieben Gründe, warum der Diesel Zukunft hat

Die Diesel-Debatte hat in der Öffentlichkeit einen neuerlichen Höhepunkt erreicht. Aus einem höchst emotionalen Streit wird nun eine faktenorientierte Diskussion. Hier sieben gute Gründe für den Diesel.

1. Die Stickoxid-Werte sinken

Es geht im besten Sinne des Wortes bergab. Obwohl sich das Verkehrsaufkommen seit 1990 mehr als verdoppelt hat, ist der Ausstoß von Stickoxiden in Deutschland seither stark gesunken. Damals produzierten wir rund 2,9 Millionen Tonnen, 2015 kamen wir landesweit nur noch auf rund 1,2 Millionen Tonnen.

2. Der Diesel ist effizient

Der Diesel ist und bleibt der effizienteste und umweltfreundlichste PKW-Motor, den es gibt, sofern man die Stickoxide unter Kontrolle hat. Und das hat man mittlerweile, sagt unter anderem der renommierte Wissenschaftler und Motorenexperte Thomas Koch, Leiter des Instituts für Kolbenmaschinen am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Unter den aktuell angebotenen Antriebstechnologien ist die jetzige Diesel-Motorengeneration führend, so Koch.

3. Der Diesel fährt im Spitzenfeld

Unabhängige Messungen, wie sie beispielsweise im Rahmen des ADAC EcoTests durchgeführt werden, bestätigen, dass moderne Dieselmotoren aus dem Volkswagen Konzern auch in realitätsnahen Emissionsmessungen sehr gut abschneiden. Zu diesem Schluss kommt auch die Deutsche Umwelthilfe: In einem Test des Verbands landen sieben unserer Modelle unter den Top Ten der saubersten Dieselfahrzeuge.

4. Der Diesel verbessert die Klimabilanz

Der Dieselmotor hilft, die Grenzwerte für den Ausstoß von Treibhausgasen einzuhalten. Denn er verbrennt effizienter und stößt bis zu 15 Prozent weniger CO2 aus, als ein vergleichbarer Benziner. Mit steigender Fahrzeugklasse nehmen die CO2-Vorteile sogar noch zu.

5. Der Diesel fährt voraus

Die jüngste Generation von Euro 6-Dieselfahrzeugen aus dem Volkswagen Konzern unterbietet schon jetzt vielfach die neue Abgasnorm, die erst ab 2020 gelten soll.

6. Mehr neue Diesel bedeutet weniger Kohlenstoffdioxid

Der gesetzliche Grenzwert für Neuwagen von 130 Gramm CO2 pro Kilometer konnte in Europa auch deswegen eingehalten werden, weil in fünf europäischen Ländern – Deutschland, Frankreich, Italien, Großbritannien und Spanien – im vergangenen Jahr etwa die Hälfte der zugelassenen Fahrzeuge einen Dieselmotor hatte.

Übrigens: Wären in Deutschland ausschließlich Dieselfahrzeuge zugelassen worden, wäre der Grenzwert mit durchschnittlich 119,6 Gramm Kohlenstoffdioxid pro Kilometer sogar noch deutlicher unterboten worden.

7. Die Vielfalt macht’s

Welche Antriebsform die richtige ist, hängt von den Bedürfnissen des Fahrers ab. Das sagt KIT-Experte Koch: „Wer meist kurze Strecken in der Stadt fährt, für den ergibt ein Diesel keinen Sinn. Er wird heute einen Benziner oder ein Hybridauto kaufen, in Zukunft vielleicht ein rein batterieelektrisches Auto.“ Ein moderner Dieselmotor sei dagegen „die beste Lösung gerade für diejenigen, die vor allem lange Überlandstrecken fahren“. Auch in Zukunft hofft Koch auf einen „vernünftigen Mix an Antrieben, in dem auch der Diesel weiterhin eine wichtige Rolle spielen wird“.