1. DEUTSCH
  2. Konzern
  3. Intern
  4. #WeRemember

Wir setzen Cookies (eigene und von Drittanbietern) ein, um Ihnen die Nutzung unserer Webseiten zu erleichtern und Ihnen Werbemitteilungen im Einklang mit Ihren Browser-Einstellungen anzuzeigen. Mit der weiteren Nutzung unserer Webseiten sind Sie mit dem Einsatz der Cookies einverstanden. Weitere Informationen zu Cookies und Hinweise, wie Sie die Cookie-Einstellungen Ihres Browsers ändern können, entnehmen Sie bitte unserer Cookie-Richtlinie. Akzeptieren

Gegen das Vergessen und den Hass

#WeRemember – Der Volkswagen Konzern erinnert an die sechs Millionen Opfer des Holocausts und setzt ein Zeichen gegen Hass, Völkermord und Ausländerfeindlichkeit.

Zum Internationalen Holocaust-Gedenktag am 27. Januar, an dem sich die Befreiung von Auschwitz zum 73. Mal jährt, startete der jüdische Weltkongress eine Foto-Kampagne unter dem Hashtag „#WeRemember“. Bereits 2017 erreichte die Aktion mehr als 250 Millionen Menschen weltweit. Ziel ist es, die Erinnerung an den Holocaust lebendig zu halten, der Opfer zu gedenken und sich gegen Antisemitismus und Rassismus stark zu machen.

Auszubildende Patricia Harms bei der Eröffnung der Ausstellung „Auschwitz – eine deutliche Spur“

Zusammen mit dem Internationalen Auschwitz Komitee (IAK) haben auch Auszubildende von Volkswagen bei einer Gedenkveranstaltung an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert. Die Nachwuchskräfte aus Wolfsburg und Hannover hatten sich im vergangenen Jahr an der Erhaltung und Pflege der KZ-Gedenkstätte nahe der polnischen Stadt Oświęcim beteiligt. Die jungen Frauen und Männer geben nun bei Veranstaltungen in Berlin, München und Wolfsburg weiter, was sie von Zeitzeugen über Leid, Mord und Überleben im früheren NS-Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau erfahren haben.
Bei der Ausstellungseröffnung „Auschwitz – eine deutliche Spur“ in Berlin sprach Patrica Harms, Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement bei Volkswagen in Wolfsburg. Die 20-Jährige schilderte ihre Eindrücke aus der Gedenkstättenarbeit:

„Auschwitz ist ein Ort, an dem ich das Sehen neu gelernt habe. Bisher Selbstverständliches – meine Familie, mein Zuhause, Essen, Schuhe, Kleidung sowie Gesundheit und Freiheit – hat seit letztem Sommer eine viel größere Bedeutung.“

Auf raumhohen Fototafeln der Ausstellung berichten Überlebende des Lagers und junge Besucher, Auszubildende von Volkswagen aus Deutschland und Berufsschüler aus Bielsko-Bieła in Polen, über ihre gemeinsamen Begegnungen und Erfahrungen in Auschwitz. Und sie benennen ihre Hoffnungen, Fragen und Erwartungen. Die Ausstellung ist bis 30. März täglich zu den Öffnungszeiten der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Stauffenbergstraße 13-14 in Berlin, zugänglich. Der Eintritt ist frei.