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Nachrichten

ŠKODA AUTO begrüßt Zukunftspakt und Aktionsplan für die tschechische Automobilindustrie

  • Tschechische Regierung und Automobilverband AutoSAP wollen die Wettbewerbsfähigkeit der tschechischen Autoindustrie nachhaltig fördern
  • ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier unterschreibt Erklärung, die die erfolgreiche Umsetzung der im Memorandum und des Aktionsplans enthaltenen Verpflichtungen unterstützt
  • Grundzüge des Zukunftspakts und Aktionsplans wurden im Februar 2017 beim Kolloquium am ŠKODA AUTO Stammsitz Mladá Boleslav skizziert

Die tschechische Regierung und der Verband der Tschechischen Automobilindustrie AutoSAP haben ein Memorandum unterschrieben, das grundlegende Maßnahmen zur Stärkung der Zukunftsfähigkeit der tschechischen Automobilindustrie beinhaltet. Zentrale Themen der Vereinbarung sind die Elektromobilität, autonomes Fahren und die Digitalisierung. Diese drei Schwerpunktthemen sind in der ŠKODA Strategie 2025 als zentrale Handlungsfelder definiert. Als Mitglied des Branchenverbands AutoSAP wirkte ŠKODA AUTO sowohl am Zukunftspakt für die tschechische Automobilindustrie als auch der Erarbeitung eines Aktionsplans maßgeblich mit. Aus diesem Grund hat der ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzende Bernhard Maier daraufhin eine Erklärung unterschrieben, die die erfolgreiche Umsetzung der im Memorandum und des Aktionsplans enthaltenen Verpflichtungen unterstützt.

Der ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzende Bernhard Maier begrüßt den Zukunftspakt für die heimische Automobilindustrie: „Mit dem Zukunftspakt senden wir ein deutliches Signal, dass wir geschlossen an Mobilitätslösungen für die Zukunft arbeiten. Politik, Automobilverband und Wirtschaft schaffen mit der Förderung der Digitalisierung, von Elektromobilen, der Lade-Infrastruktur sowie durch Tests von autonomen Fahrzeugen unter realen Bedingungen gemeinsam die Voraussetzung für eine Fortsetzung des erfolgreichen Kurses der tschechischen Automobilindustrie“, so Maier weiter.

ŠKODA AUTO hat in seiner Strategie 2025 die Bereiche Elektromobilität, autonomes Fahren und die Digitalisierung als zentrale Handlungsfelder für die kommenden Jahre definiert. Als Mitglied des Verbandes der Tschechischen Automobilindustrie AutoSAP konnte ŠKODA zusammen mit weiteren Unternehmen und Institutionen maßgeblich an der Gestaltung des Zukunftspakts sowie eines Aktionsplans mitwirken und dabei wichtige Weichenstellungen für eine zukunftsfähige individuelle Mobilität anregen.

Bereits im Februar hatte der Automobilhersteller gemeinsam mit dem Branchenverband AutoSAP zu einem Kolloquium am Unternehmensstammsitz in Mladá Boleslav eingeladen: zahlreiche hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gewerkschaft diskutierten über wichtige Zukunftsfragen und -chancen für die heimische Automobilindustrie. Das heute unterzeichnete Memorandum of Understanding geht unmittelbar auf die Beschlüsse und Gespräche bei diesem Kolloquium zurück. Jetzt startet die konkrete Umsetzung des Zukunftspakts: Die Vereinbarung enthält einen Aktionsplan, der insgesamt 25 Maßnahmen zu den Schwerpunktthemen Elektromobilität, autonomes Fahren und Digitalisierung sowie Querschnittsthemen wie die Förderung von Bildung, Forschung und Wissenschaft umfasst.

Diese neuen Geschäftsfelder bieten große Potenziale für die tschechische Automobilwirtschaft. Um diese voll ausschöpfen zu können und die bevorstehenden Transformationsprozesse erfolgreich zu meistern, wurden konkrete Maßnahmen vereinbart: Das autonome Fahren soll durch gezielte Förderprogramme für Forschung und Entwicklung unterstützt werden. Der Aktionsplan sieht zudem vor, autonome Fahrzeuge unter realen Bedingungen auf Teststrecken zu testen. Zudem haben sich tschechische Regierung und Branchenverband AutoSAP für den raschen Ausbau der Elektromobilität und die Förderung und Entwicklung von alternativen Antrieben verständigt. Dazu gehören unter anderem der Aufbau einer Ladeinfrastruktur für Elektroautos im Land. Darüber hinaus soll der Bereich Digitalisierung gefördert werden. Ziel ist es unter anderem, Hochgeschwindigkeits-Internetverbindungen entlang von Straßen zu gewährleisten.

Die drei Schwerpunktthemen (Elektromobilität, Autonomes Fahren und Digitalisierung), die für einen nachhaltigen Erfolg des Automobilstandorts Tschechien sowie für die Sicherung der langfristigen Beschäftigung in der Automobilbranche stehen, sollen kontinuierlich weiterentwickelt werden. Ende 2018 werden die Zwischenergebnisse der im Aktionsplan festgehaltenen Maßnahmen ausgewertet.

Die Automobilindustrie ist eine wichtige Säule der tschechischen Wirtschaft. Sie trägt neun Prozent zum Bruttosozialprodukt des Landes bei und ist mit mehr als 400.000 direkt und unmittelbar Beschäftigten einer der bedeutendsten Arbeitgeber – Tendenz steigend. Hinzu kommen Hunderttausende Jobs in der Zulieferindustrie. 25 Prozent aller tschechischen Exporte entfallen auf die Automobilbranche. Rund zwei Drittel aller in Tschechien produzierten Pkw liefen in diesem Jahr bei ŠKODA vom Band. Die Traditionsmarke ist der größte Kraftfahrzeughersteller des Landes und weltweit in mehr als 100 Märkten aktiv. Elektromobilität, autonomes Fahren und Digitalisierung sowie Querschnittsthemen wie die Förderung von Bildung, Forschung und Wissenschaft umfasst.

Diese neuen Geschäftsfelder bieten große Potenziale für die tschechische Automobilwirtschaft. Um diese voll ausschöpfen zu können und die bevorstehenden Transformationsprozesse erfolgreich zu meistern, wurden konkrete Maßnahmen vereinbart: Das autonome Fahren soll durch gezielte Förderprogramme für Forschung und Entwicklung unterstützt werden. Der Aktionsplan sieht zudem vor, autonome Fahrzeuge unter realen Bedingungen auf Teststrecken zu testen. Zudem haben sich tschechische Regierung und Branchenverband AutoSAP für den raschen Ausbau der Elektromobilität und die Förderung und Entwicklung von alternativen Antrieben verständigt. Dazu gehören unter anderem der Aufbau einer Ladeinfrastruktur für Elektroautos im Land. Darüber hinaus soll der Bereich Digitalisierung gefördert werden. Ziel ist es unter anderem, Hochgeschwindigkeits-Internetverbindungen entlang von Straßen zu gewährleisten.

Die drei Schwerpunktthemen (Elektromobilität, Autonomes Fahren und Digitalisierung), die für einen nachhaltigen Erfolg des Automobilstandorts Tschechien sowie für die Sicherung der langfristigen Beschäftigung in der Automobilbranche stehen, sollen kontinuierlich weiterentwickelt werden. Ende 2018 werden die Zwischenergebnisse der im Aktionsplan festgehaltenen Maßnahmen ausgewertet.

Die Automobilindustrie ist eine wichtige Säule der tschechischen Wirtschaft. Sie trägt neun Prozent zum Bruttosozialprodukt des Landes bei und ist mit mehr als 400.000 direkt und unmittelbar Beschäftigten einer der bedeutendsten Arbeitgeber – Tendenz steigend. Hinzu kommen Hunderttausende Jobs in der Zulieferindustrie. 25 Prozent aller tschechischen Exporte entfallen auf die Automobilbranche. Rund zwei Drittel aller in Tschechien produzierten Pkw liefen in diesem Jahr bei ŠKODA vom Band. Die Traditionsmarke ist der größte Kraftfahrzeughersteller des Landes und weltweit in mehr als 100 Märkten aktiv.