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Junge Kunst beim Festival of Future Nows 2017 → ∞: Alles bleibt anders

Was ist das Besondere an junger Kunst? Junge Kunst kann spontan und direkt sein, roh, ungestüm und ironisch. Und sie entfaltet ihre Kreativität in viele verschiedene Richtungen – so wie beim Festival of Future Nows 2017 → ∞ in Berlin.

„Hier kommen Menschen zusammen, die nicht unbedingt in eine klassische Galerie passen würden.“

Olafur Eliasson

Beim Festival of Future Nows 2017 → ∞ vom 14. bis 17. September kommt es im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin zu einer spannenden Begegnung: zwischen aufstrebenden Künstlern der internationalen Szene und Olafur Eliasson.

Als Gründer des Institut für Raumexperimente startete Olafur Eliasson das Experiment, Kunstausbildung neu zu denken. Hier, im Rahmen seiner Professur an der Universität der Künste Berlin von 2009 bis 2014, kreuzten sich seine Wege mit rund hundert hochbegabten Künstlerinnen und Künstlern. Sie sind im Hamburger Bahnhof, Ausstellungsort der Berliner Nationalgalerie, die uneingeschränkten Hauptdarsteller des Festivals.

Einen besseren Mentor als Olafur Eliasson? Den kann man sich kaum vorstellen. Der Däne mit isländischen Wurzeln ist einer der wichtigsten Künstler unserer Zeit. Er ist ein Meister spektakulärer Inszenierungen, die ihre Kraft aus natürlichen Elementen wie Licht und Wasser schöpfen.

Statt sich als stilprägender Lehrer zu verstehen, ging es ihm und den Co-Direktoren des Instituts, Christina Werner und Eric Ellingsen, um gemeinsames Lernen und Experimentieren – ein Ansatz, der denkbar viel Freiraum lässt für die Entwicklung eigener künstlerischer Wege und Profile, was das vielseitige Festivalprogramm eindrucksvoll belegt.

Mit den Fragen der Gegenwart beschäftigen

Der Volkswagen Konzern, langjähriger Partner der Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin, unterstützt das Festival. „Beim Festival of Future Nows widmen sich die Künstler den offenen Fragen unserer Zeit. Es wird für jeden von uns und für unsere Gesellschaft inspirierend sein, welche Antworten sie finden“, sagt Benita von Maltzahn, Leiterin Kultur und Gesellschaft bei der Volkswagen Konzernkommunikation.

Die Künstler werden viel Aufmerksamkeit erfahren. „Es ist uns wichtig, dass sich so viele Menschen wie möglich mit den Fragen der Gegenwart beschäftigen und das Festival miterleben können. Auf Social-Media-Kanälen von Volkswagen werden wir das Programm begleiten“, sagt Benita von Maltzahn.

Kunst hat so viel Energie, dass sie die Welt in Bewegung bringt.

Das Festival of Future Nows 2017 → ∞, eingebunden in die große Berlin Art Week für zeitgenössische Kunst mit vielen Ausstellungen, Preisverleihungen und Sonderveranstaltungen, erlebt in diesem Monat seine zweite Auflage. Das Institut für Raumexperimente, inzwischen eingetragener Verein, begründete das Festivalformat 2014 als Bühne für die Studierenden, Gäste und Freunde. Nun führt es dieses Experiment als Initiator und Mitveranstalter fort.

Als es vor drei Jahren Premiere feierte, waren viele Künstler, die auch jetzt den Kern des Festivals bilden, noch weitgehend unbekannt. Nachdem sie in die internationale Kunstszene ausgeschwärmt sind, treffen sie einander in Berlin wieder – und zeigen faszinierende, überraschende, ja aufregende Arbeiten, die unterschiedlicher kaum sein könnten.

Die Formate reichen von Installation über Experiment und Improvisation bis hin zu Performance. Hierarchien und Grenzen lösen sich auf: Besucher können an der Kunst teilhaben, sie mitgestalten und bereichern.

Genau das ist die Idee des Festivals of Future Nows 2017→ ∞. Kunst hat so viel Energie, dass sie die Welt in Bewegung bringt. „Kunst und Welt sind fest miteinander verbunden“, sagt Olafur Eliasson. „Ein Kunstwerk zu schaffen bedeutet, die Welt ein Stück weit zu verändern – schon eine kleine Zeichnung mit dem Bleistift kann genügen.“

  • Der Eintritt zum Festival, das am 14. September um 19 Uhr seine Eröffnung feiert, ist frei.
  • Die Öffnungszeiten an den weiteren drei Tagen: 15. September von 10 bis 23 Uhr; 16. und 17. September von 11 bis 23 Uhr.

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