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Der Blick zurück nach vorn

Mehr als 2000 verschiedene Veranstaltungen an rund 70 Orten in ganz Europa, darunter die Kirchentage, das Festwochenende in Wittenberg und die Weltausstellung Reformation: Seit dem Beginn am 31. Oktober vergangenen Jahres bewegt und inspiriert das Reformationsjahr Hunderttausende Menschen. Sie alle sind fasziniert von den Auswirkungen der Reformation auf unsere Gesellschaft; und sie setzen sich damit auseinander, was die 95 Thesen, die Martin Luther vor 500 Jahren am 31. Oktober 1517 an das Portal der Wittenberger Schlosskirche angeschlagen haben soll, für die Entwicklung unserer Gesellschaft bedeuten.
Wenn wir auf die Reformation zurückblicken: Was können wir von ihr lernen? Von ihren Ideen, ihrem Geist, ihrer Kraft? Die Rückschau auf die Reformation ist sehr wertvoll. Weil es ihr gelungen ist, die Menschen zu etwas Großem zu inspirieren; weil sie unser Verständnis von Verantwortung und Freiheit geprägt hat; und weil die Reformation bis heute nichts von ihrer Anziehungskraft verloren hat.

„Das Reformationsjubiläum bringt Menschen aus aller Welt zusammen, um über aktuelle gesellschaftliche Fragen zu diskutieren. In unserer Geschichte hat wohl kein zweites Ereignis das Zusammenleben in Europa und auch die Entwicklung von Demokratie und Menschenrechten so sehr beeinflusst wie die Reformation.“

Hiltrud D. Werner Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG für Integrität und Recht

Grenzen überwinden und Anstöße geben

Der Volkswagen Konzern ist Partner dieses internationalen Großereignisses und unterstützt das Reformationsjubiläum unter anderem mit 239 Fahrzeugen von Volkswagen und Volkswagen Nutzfahrzeuge. Sie befördern die Organisatoren, ihre Gäste und viele weitere Mitwirkende zu den Schauplätzen der Veranstaltungen. Und ermöglichen so Begegnungen, die von Offenheit und Toleranz geprägt sind – und auch vom Antrieb, etwas bewegen zu wollen und unsere Gesellschaft zu stärken.
Für die Veranstalter des Reformationsjubiläums ist es wichtig, große Mengen an Ausrüstung transportieren zu können. Nutzfahrzeuge bilden deswegen den großen Teil der Fahrzeugflotte von Volkswagen.
Grenzen überwinden und Anstöße geben: Der Reformations-Truck aus dem Hause Scania verband auf dem Europäischen Stationenweg 19 Länder und 67 Städte miteinander. Der Veranstalter des Reformationsjubiläums hatte sein Mobil mit mehreren Bildschirmen und Multimedia-Angeboten ausgestattet, um die Wurzeln der Reformation sichtbar zu machen; und um die Menschen zum Nachdenken anzuregen und sie von ihren Begegnungen mit den Werten der Reformation erzählen zu lassen. Auf seiner Tour quer durch Europa machte der Truck auch an vier Standorten von Volkswagen Halt: in Wolfsburg, Zwickau, Emden und Osnabrück.

Die Reformation war der Motor eines tiefgreifenden, epochalen Wandels, den die Menschen gemeinsam verwirklichten. Auch die Welt des Automobils steht an der Schwelle einer neuen Zeitrechnung.

„Wir erleben einen großen technologischen Umbruch. Um die Herausforderungen zu bewältigen und führender Anbieter nachhaltiger Mobilität zu werden, führt Volkswagen das Können, das Wissen und auch den Mut vieler Menschen zusammen.“

Benita von Maltzahn Leiterin Kultur und Gesellschaft bei der Volkswagen Konzernkommunikation

Am 31. Oktober 2017 endet das Reformationsjubiläum – mit einem glanzvollen Festakt dort, wo alles begann: in der Lutherstadt Wittenberg.