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Eine Zeitreise in die Stadt von morgen

Eine Zeitreise in die Stadt von morgen

Heute eröffnet in der Autostadt die Ausstellung „Urbane Mobilität der Zukunft“. Herzstück ist das spektakuläre Miniaturmodell einer Stadt, in der fahrerlose Autos ihre virtuellen Fahrgäste transportieren.

Realistisch bis ins kleinste Detail: Selbstfahrender LKW vor Häuserkulisse

Autonom fahrende Autos chauffieren ihre Passagiere lautlos und präzise durch die Straßen, X-Shuttles bringen Pendler zu ihren Arbeitsplätzen im Stadtkern, fahrerlose Lkw reihen sich zum effizienten Warentransport auf den Umgehungsstraßen aneinander. Wo einstmals Parkplätze und Busspuren das Bild der Innenstadt prägten, flanieren Menschen über neu konzipierte Grünflächen. Bewachsene Hausfassaden und begrünte Dächer lockern die tristen Betonlandschaften auf.

Ist das Science-Fiction, eine Utopie? Nein, es ist das Bild einer Stadt der Zukunft, wie sie dank technologischer Innovationen bald Wirklichkeit werden könnte.

So lange müssen Besucher der Autostadt in Wolfsburg nicht mehr warten. Sie können schon jetzt einen Blick auf die Stadt von morgen werfen – in der Sonderausstellung „Urbane Mobilität der Zukunft“, die heute (Mittwoch, 13. Juni) beginnt. Noch bis zum 30. September 2018 haben sie die Gelegenheit, an einer Zeitreise teilzunehmen, die sie in eine andere Welt entführt. Eine Welt, in der Architektur und öffentliche Räume den Menschen in den Vordergrund stellen, und in der Büros, Produktionsstätten und Geschäfte effizientes Arbeiten fördern. Eine Welt mit einer Verkehrsinfrastruktur, die mit elektrisch angetriebenen, autonom fahrenden Fahrzeugen für eine komfortable und nachhaltige Mobilität sorgt.

Die Mobilität der Zukunft auf zwölf Quadratmetern

Erlebbar wird die Stadt der Zukunft durch eine drei mal vier Meter große Miniatur-City. Auf zwölf Quadratmetern, gefertigt im Maßstab 1:87, skizziert das Modell den Alltag in einer Metropole von morgen, wie sie Stadt- und Verkehrsplaner ebenso wie Digitalexperten und Ingenieure für realistisch halten. Erbaut haben die Miniatur-Stadt die Spezialisten des Modellbauunternehmens MKB in Schenefeld bei Hamburg, die unter anderem auch schon Teile des Miniatur Wunderlandes Hamburg erschaffen haben.

Auch ihr neuester Wurf ist ein bauliches Meisterwerk, das mit seiner Liebe zum Detail demonstriert, wie sich die Lebensqualität im urbanen Raum verbessern kann: durch neue Mobilitätslösungen wie den SEDRIC von Volkswagen, vernetzte Platooning Lkw von MAN oder das modulare Pop.Up Next für vertikale Mobilität von Audi, Italdesign und Airbus. Bei den gezeigten Gebäuden, Flächen, Fahrzeugen und mehr als 1000 Figuren handelt es sich nahezu ausnahmslos um Einzelanfertigungen.

Die Ausstellung „Urbane Mobilität der Zukunft“ in der Autostadt in Wolfsburg zeigt, wie digitale Technologien den Lebensraum Stadt verändern. Zu sehen ist das an dem spektakulären Miniaturmodell einer Megacity, in dem fahrerlose Autos Fahrgäste transportieren.

Urbane Mobilität in der Autostadt

Zu den erstmals in einem Modell dieser Größenordnung realisierten Besonderheiten gehören die insgesamt 25 Fahrzeuge, die nicht wie sonst üblich auf Schienen, sondern auf Straßen mit integrierten Magnetstreifen durch die verschiedenen Stadtteile manövrieren. Zentral gesteuert und mit jeweils eigener Sensorik ausgestattet, meistern sie Kreuzungs- und Abbiegeszenarien, Begegnungen mit Fußgängern, Konvoi-Fahrten und Shuttleverkehr. Und das Ganze so effizient und unfallfrei, wie dies schon bald mit vollautomatisierten Fahrzeugen auch in der Realität möglich sein könnte. Zum Auffrischen ihrer Batterien werden die Fahrzeuge in eine verborgene Garage unterhalb des Modells gelenkt.

SEDRIC für junge Nachtschwärmer

Neben der Miniaturstadt ist in der Ausstellung auch das jüngste Mitglied der SEDRIC Modellfamilie zu sehen. SEDRIC (SElf DRIving Car) ist der markenübergreifende Ideenträger des Volkswagen Konzerns für eine nachhaltige, sichere, komfortable und für jedermann verfügbare Mobilität der Zukunft. In der Autostadt hat nun der SEDRIC Nightlife seinen ersten großen Auftritt in Europa. Er ist vor allem ein sicheres und stimmungsvolles Transportmittel für jugendliche Nachtschwärmer, die schon auf dem Weg in den Club ihrer Wahl Partyatmosphäre genießen wollen.

Das Exponat „Autonomes Fahren und Nachhaltigkeit“ erläutert zudem die Technologien und Konzepte, die in Zukunft dafür sorgen, dass Mobilität in urbanen Ballungsräumen reibungslos, emissionsarm, komfortabel und sicher gestaltet werden kann. Permanente Vernetzung, Künstliche Intelligenz, hochauflösende Navigationskarten, Kameras und Sensoren versetzen ein Self Driving System in die Lage, sein Umfeld exakt zu erkennen, unterschiedliche Verkehrssituationen präzise zu bewerten und Unfälle zu vermeiden. Digitale Car-Sharing- und Ride-Hailing-Angebote tragen dazu bei, dass individuelle und bedarfsgerechte Mobilität auch ohne eigenes Fahrzeug jederzeit zur Verfügung steht.