1. DEUTSCH
  2. News
  3. Stories
  4. 2018
  5. 10
  6. Mit „Fakultät 73“ in die Pole-Position

Wir setzen Cookies (eigene und von Drittanbietern) ein, um Ihnen die Nutzung unserer Webseiten zu erleichtern und Ihnen Werbemitteilungen im Einklang mit Ihren Browser-Einstellungen anzuzeigen. Mit der weiteren Nutzung unserer Webseiten sind Sie mit dem Einsatz der Cookies einverstanden. Weitere Informationen zu Cookies und Hinweise, wie Sie die Cookie-Einstellungen Ihres Browsers ändern können, entnehmen Sie bitte unserer Cookie-Richtlinie. Akzeptieren

Mit „Fakultät 73“ in die Pole-Position

73

Noch bis zum 4. November können sich interne und externe Interessenten mit „IT-Passion“ bei Volkswagen bewerben. Bereits im Frühjahr 2019 starten die ersten 100 Teilnehmer mit dem innovativen Programm „Fakultät 73“ eine zweijährige Qualifizierung zum Junior Softwareentwickler. 2021 sind sie dann in einer Pole-Position und auf einem zukunftsträchtigen Feld unterwegs. Außerdem erhalten sie einen unbefristeten Arbeitsvertrag bei Volkswagen.

Personalvorstand Gunnar Killian erläutert die Initiative „Fakultät 73“ vor Journalisten.

„Back dir doch einfach deinen Traumpartner selbst.“ Wohl jeder kennt diesen schlagfertigen Spruch. Was so locker rüberkommt, macht der Volkswagen Konzern jetzt wahr: Er bildet sich seine Softwareentwickler selbst aus. Hintergrund: Der Markt ist leergefegt – und der Bedarf in den nächsten Jahren riesig. Allein bis 2020 werden europaweit 750.000 Spezialisten für Informations- und Kommunikationstechnologien gesucht – Tendenz steigend.

Personalvorstand Gunnar Kilian: „Die Wirtschaft benötigt in den nächsten Jahren mehr Software-Entwickler, als der Arbeitsmarkt und die Ausbildungseinrichtungen bieten. Mit unserem Qualifizierungsprogramm ‚Fakultät 73´ leisten wir einen wirksamen Beitrag dazu, diese Lücke zu schließen.“

73

Das Programm „Fakultät 73“ richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, IT-Begabte, Studienabbrecher sowie Ausgebildete mit IT-Grundkenntnissen. Ein Studienabschluss wird nicht vorausgesetzt. Englisch- und Programmierkenntnisse sind wünschenswert, aber keine Bedingung. Wichtig ist einzig und allein die Leidenschaft für Software und IT. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 4. November. Sie endet damit in dieser Woche und wird auch nicht verlängert.

Bereits im Frühjahr 2019 beginnt dann die Ausbildung für die ersten 100 Teilnehmer. Sie werden top-qualifiziert: In zwei verdichteten Modulen erarbeiten sich die künftigen Kolleginnen und Kollegen alle erforderlichen Bausteine für eine erfolgreiche Karriere:

  • Programmieren in Java
  • Mathematik für Softwareentwickler
  • Grundlagen technischer und theoretischer Informatik
  • Englisch für Softwarenentwickler
  • Projekt- und Zeitmanagement
  • Computernetze, Datenbanken
  • Echtzeitdatenverarbeitung
  • Mobile-App-Programmierung
  • Qualifizierungsprojekte
Für Teilnehmer ohne Berufsabschluss schließt sich an die Qualifizierung eine zusätzliche zwölfmonatige Ausbildungsphase zum Fachinformatiker mit IHK-Abschluss an.

Alle Absolventen der „Fakultät 73“ haben erstklassige Perspektiven. Nach intensiver Qualifizierung wird Volkswagen Anfang 2021 die erfolgreichen Teilnehmer des ersten Jahrgangs fest einstellen. Sie erhalten ein Zertifikat der AutoUni und gehören dann zur Stammbelegschaft. Weitere Jahrgänge werden aktuell geplant. Die Teilnehmer erhalten mit ihren Qualifikationen einen Arbeitsplatz in einem Zukunftsbereich von Volkswagen. Das Unternehmen gewinnt passgenau qualifizierte Softwareentwickler, hat sie sich quasi „selbst gebacken“.