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Das Who is who der Branche kommt in die Autostadt

Das Who is who der Branche kommt in die Autostadt

Gipfeltreffen in der Autostadt: Von 3. bis 5. Dezember kommen in Wolfsburg Konzernlenker, Politiker und Branchenexperten zusammen, um über die Zukunft der deutschen Autoindustrie zu sprechen.


Innovationen, Kooperationen und Visionen – das sind die Schlagworte des diesjährigen Auto-Gipfels, einer Veranstaltung des Handelsblatt. Als Gastgeber wird der Volkswagen Konzern die Gipfel-Teilnehmer in der Autostadt empfangen, dort also, wo Volkswagen-Kunden sonst ihre Neuwagen abholen können. 



Reset Mobility – so lautet das Motto des heurigen Gipfels. Ein treffendes Motto, denn Mobilität wird heute neu gedacht. Das Jahr 2018 war für die deutsche Automobilindustrie ein turbulentes, es stand vor allem im Zeichen des Wandels. Diskussionen um herkömmliche Antriebe, zunehmendes Interesse für Fahrzeuge mit alternativen Antrieben, neue Mobilitätsdienste – drei Tage lang werden sich rund 650 Teilnehmer den entscheidenden Zukunftsthemen und der strategischen Neuausrichtung der Branche widmen. 



Den Auftakt der Konferenz bildet ein Vorabendevent, zu dem Ralf Brandstätter, Chief Operating Officer der Marke Volkswagen, die Gäste begrüßt. Weiter wird am Montagabend über die Schlüsse diskutiert, die Deutschlands Vorzeigebranche aus dem Dieselskandal ziehen sollte. Gesprochen wird auch darüber, welche politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den Transformationsprozess notwendig sind – unter anderem mit dem früheren Wirtschafts- und Außenminister Sigmar Gabriel. 


Transformation: Strategien und Visionen

Den Dienstag, den sogenannten „Tag der Strategen“, wird Michael Jost, der Chef-Stratege der Marke Volkswagen, mit einer Keynote inhaltlich eröffnen – im Anschluss daran folgt ein Podiumsgespräch mit Sven Afhüppe, dem Handelsblatt-Chefredakteur. 



Weiter wird es am Dienstag ein Interview mit dem Bürgermeister von Chattanooga geben, der Stadt, in der Volkswagen seine US-Produktionsstätte hat. Außerdem wird sich Thomas Ulbrich, Markenvorstand E-Mobilität Volkswagen, an einer Diskussionsrunde beteiligen, bei der es um die Frage geht, wann mit dem Durchbruch der E-Mobilität zu rechnen ist. Ein weiteres Interview wird es mit Verkehrsminister Andreas Scheuer geben. 



Beim zweiten Konferenztag, der unter dem Label „Tag der Visionäre“ läuft, wird zukunftsgerichtet auf neue Geschäftsfelder geblickt: Wie verändert sich die Autobranche? Wer arbeitet mit wem zusammen? Wie werden die technischen Visionen im Unternehmen umgesetzt? Unter anderem wird sich Bernd Osterloh, Vorsitzender des Gesamt- und Konzernbetriebsrats des Volkswagen Konzerns, in einer Diskussionsrunde dem Thema „Vision versus Machbarkeit: Scheitert die Digitalisierung an der Umsetzung?“ widmen. 



Weiter stehen am Mittwoch unter anderem verschiedene hochkarätig besetzte Workshops zu den Themen Software, alternative Kraftstoffe und Design auf dem Programm.

Der Handelsblatt Auto-Gipfel ist die größte Konferenz dieser Art in Deutschland. Die heterogene Zusammensetzung ermöglicht, dass die Transformation der Autoindustrie aus vielen unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet wird.