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Indien – von einer Zweirad- zur Vierrad-Nation?

Auf Indiens Straßen, auf denen nicht selten Kühe zu den Verkehrsrisiken gehören, dominieren Kraftfahrzeuge mit zwei und nicht mit vier Rädern das Bild – doch ein Wandel liegt in der Luft

Erwachen aus dem Dornröschenschlaf: Dieses dynamische und energiegeladene Land, das sich von den Gipfeln des Himalaya bis zu den goldenen Stränden von Goa erstreckt, wird sich in den kommenden Jahrzehnten voraussichtlich zur bevölkerungsreichsten Nation der Welt entwickeln. Den Verkehrsadern, die sich durch das Herz dieses überfüllten Landes ziehen, steht eine harte Prüfung bevor. In Indien, dessen Straßensystem im gleichen Atemzug als majestätisch und heimtückisch bezeichnet werden kann, leben 1,3 Milliarden Menschen, die alle um den knappen Raum konkurrieren. Die Gefahren auf den Straßen reichen von Kühen bis hin zu farbenfrohen Rikschas, die sich durch den zäh fließenden Verkehr schlängeln. Doch diese gewundenen Straßen, die lange als Metapher für die indische Wirtschaft dienen konnten, werden jetzt zu einem geraden Weg nach oben. Laut IWF-Daten lag das Wirtschaftswachstum im vergangenen Jahr bei sieben Prozent, ein Topwert unter den führenden Märkten. Unterstützt wird dieser Boom durch die rasante Entwicklung digitaler Konnektivität: Die Anzahl der Breitbandverbindungen schoss in die Höhe und lag letztes Jahr bei über 500 Millionen Nutzern, meist über Smartphones. Auf Indiens überfüllten Straßen herrscht Zuversicht. Das Wirtschaftswachstum macht sich auch in den unteren sozialen Schichten bemerkbar, in denen einst ein neuer Motorroller oder ein Motorrad als ultimatives Vehikel zur Freiheit galt. Jetzt erweitert sich dieser Traum von zwei auf vier Räder.

VOM ‚FAHRRAD-REICH‘ ZUM ‚AUTO-REICH‘

In vierköpfigen Familien galt das Motorrad oder der Motorroller oft als fünftes Familienmitglied und diente über Generationen hinweg als treues Transportmittel – auch für alle auf einmal. Auf diesem Markt könnte das Zweirad als Rückgrat indischer Mobilität möglicherweise seinen Zenit erreicht haben; vergangenes Jahr lagen die Verkaufszahlen bei rekordverdächtigen über 20 Millionen Stück. Doch in boomenden Volkswirtschaften verschieben sich Konsumträume und mit strengeren Sicherheitsvorschriften und Standards könnte dieses fünfte Familienmitglied bald durch Autos ersetzt werden, in dem die gleiche Anzahl an Mitfahrern legal und sicher ans Ziel gelangt, selbst bei widrigen Monsunverhältnissen. Auch wenn es nur zu einer kleinen Verschiebung von zwei zu vier Rädern kommen sollte: Schon bald könnten Vergleiche mit dem Nachbarland China gezogen werden, dem einstigen „Fahrrad-Reich“, das jetzt zum „Auto-Reich“ geworden ist.

MARKTÜBERBLICK INDIEN

  • DIE BESONDERHEITEN

    Bislang spielte Indien auf dem Pkw-Weltmarkt vor dem Hintergrund der Bevölkerungszahl des Landes eine untergeordnete Rolle. Das Alter der Bevölkerung liegt unter dem weltweiten Durchschnitt und in den kommenden Jahrzehnten wird Indien voraussichtlich seinen Nachbarn China als bevölkerungsreichste Nation der Welt ablösen. 2018 stieg Indien mit über vier Millionen Pkw-Verkäufen zum weltweit viertgrößten Pkw-Markt auf und liegt damit zwischen Japan und Deutschland und hinter den USA und der globalen Nummer eins China. Damit ist das Land der wichtigste der restlichen BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China). Der indische Autoherstellerverband SIAM schätzt, dass der Pkw-Markt bis 2020 voraussichtlich an Japan vorbeiziehen und sich so zu einem der drei weltweit führenden Märkte aufschwingen wird. Nach wie vor sind Motorräder die erste Wahl auf dem Markt, in dem das Verhältnis von Kraftfahrzeugen mit zwei Rädern zu Pkw bei fünf zu eins liegt. China hat gezeigt, wie schnell eine Zweirad- zu einer Vierrad-Nation werden kann, wenn die Entwicklung eine Eigendynamik bekommt. Damit das prognostizierte Wachstum nicht zu sehr zu Lasten der Umwelt geht, versucht die indische Regierung die Folgen durch strengere Emissionsvorschriften abzufedern.

  • WAS GIBT ES NEUES?

    Der nahezu überall spürbare Boom von SUVs/Crossovers ist auch an Indien nicht vorbeigegangen. Die Fahrzeuge sind aufgrund geringerer Budgets und steuerlicher Beschränkungen zwar deutlich kleiner und einfacher, doch ihr wachsender Marktanteil gibt den Straßen Indiens ein neues Gesicht. Auf dem indischen Subkontinent muss der Spagat geschafft werden, preisgünstige Fahrzeuge anzubieten und sie gleichzeitig nicht zu billig zu gestalten. Im Rahmen des Projekts ‚INDIA 2.0‘ übernimmt ŠKODA im Namen der Volkswagen AG Verantwortung für den indischen Markt und bringt kommendes Jahr (2020) ein SUV/Crossover-Modell auf den indischen Markt. Es ist das erste Auto, das auf dem speziell an Indien angepassten MQB-System (Modularer Querbaukasten) basiert. Der Großteil der Technik hierfür wird vor Ort in Indien entwickelt. Nach der Einführung der neuen modifizierten Architektur werden alle in Indien gefertigten und verkauften Modelle der Volkswagen-Gruppe auf diesem System basieren, das bereits jetzt die strengeren gesetzlichen Auflagen für Indien erfüllt, die bis 2020 in Kraft treten. Das strategische Ziel von ‚INDIA 2.0‘ ist die Verbesserung der aktuellen Marktposition des Konzerns und die Fokussierung auf den komplexen lokalen Rechtsrahmen; gleichzeitig soll das Unternehmen lokaler werden. „Ich bin überzeugt, dass das Projekt ‚INDIA 2.0‘ ein Erfolg wird“, sagt Bernhard Maier, CEO von ŠKODA AUTO.

  • WER HEBT SICH AB?

    Der indische Markt wird von vor Ort bereits etablierten, asiatischen Herstellern mit weit zurückreichender Marktpräsenz dominiert. Obwohl die Marken der Volkswagen-Gruppe nur einen vergleichsweise geringen Marktanteil in Indien haben, schlägt der Konzern 2020 mit einer Offensive ein neues Kapitel auf. ŠKODA ist seit 2001 auf dem indischen Subkontinent aktiv, hat seitdem eine viertel Million Fahrzeuge verkauft und den Absatz in den letzten Jahren kontinuierlich gesteigert. Ziel ist es, ab 2020 in diesem vielversprechenden und vielfältigen Markt noch besser Fuß zu fassen. Im vergangenen Jahr machte ŠKODA etwa die Hälfte der Volkswagen-Verkaufszahlen in Indien aus. Beide Marken erreichten zusammen einen niedrigeren einstelligen Marktanteil im kombinierten Markt. Das erste Ziel von INDIA 2.0 ist es, bis 2025 einen Marktanteil von fünf Prozent zu erreichen.

  • WAS KOMMT ALS NÄCHSTES?

    2020 treten strengere Abgasnormen in Kraft, mit denen ein neues Kapitel auf dem indischen Pkw-Markt beginnt. In einem ungewöhnlichen Schritt beschloss die Regierung, eine Abgasnorm-Stufe zu überspringen und direkt von der aktuellen BS-IV (Euro 4) zu BS-VI (Euro 6) zu wechseln. Dank rechtzeitiger Entwicklungen werden alle Modelle der Volkswagen Gruppe, die auf der Strategie ‚INDIA 2.0‘ basieren, diesen Normen entsprechen. Um die Emissionen noch weiter zu reduzieren und die Abhängigkeit von importierten Energiequellen zu verringern, hat das Energieministerium für 2030 ein Verkaufsziel von 30 Prozent Elektrofahrzeugen ausgegeben. Bis dahin sind jedoch erhebliche Verbesserungen der Infrastruktur nötig. Eine kürzlich veröffentlichte Studie von Here Maps ergab, dass in Mumbai nur eine Handvoll öffentlicher Ladestationen vorhanden sind. Die Volkswagen-Gruppe steht in den Startlöchern und kann reagieren, sobald der Markt für Elektrofahrzeuge bereit ist. Ein weiterer Trend in Indien ist der wachsende Mobility-as-a-Service-Sektor. Die junge Generation Indiens nutzt ihre Smartphones zunehmend für Fahrdienste – laut Statista-Daten erreicht die Zahl der Smartphone-Nutzer 2020 voraussichtlich 500 Millionen. OlaCabs, mit 150.000 Fahrern einer der größten auf Smartphones basierenden Fahrdienst-Services möchte bis 2021 den Meilenstein von einer Million Elektrofahrzeugen, dreirädrige Fahrzeuge eingeschlossen, auf den Straßen Indiens erreichen.

Shikha C. Agarwal aus Neu-Delhi wechselte schon 1999 vom Fahrrad aufs Auto und war so ihrer Zeit voraus. Zehn Jahre später legte sie sich ein neues Fahrzeug zu. Für die Englischlehrerin waren Beinfreiheit und Kraftstoffverbrauch ausschlaggebende Aspekte bei der Wahl ihres Autos. Obwohl sie aus Sicherheitsgründen nicht an Smartphone-Konnektivität interessiert ist, wird Indiens bemerkenswerte Smartphone-Nutzung mit Gewissheit eine Schlüsselrolle für die nächste Fahrzeug-Generation spielen. Marktstudien weisen darauf hin, dass Konnektivität ein immer wichtigerer Faktor bei Kaufentscheidungen wird.

Vergangenes Jahr lagen die Pkw-Verkäufe in Indien laut VDA-Daten nahezu gleichauf mit Deutschland. Bezieht man jedoch den wachsenden SUV-Sektor mit ein, kamen letztes Jahr mehr Pkw auf die Straßen zwischen Chennai und Mumbai als auf die zwischen Köln und München. Laut den Analysten von Fitch Solutions ist das aktuelle Wachstum in Indien lediglich die Generalprobe für das, was noch kommt. Bis 2020 soll der Markt Japan überholen und sich damit zu Asiens zweitgrößtem Pkw-Markt aufschwingen, unterstützt durch eine wachsende untere Mittelschicht und stetig zunehmenden privaten Konsum. Nach Angaben der Unternehmensberatung McKinsey dauerte es In Indien, einem Markt, auf dem aufgrund hoher Importabgaben fast alle Fahrzeuge im Land hergestellt werden, etwa sieben Jahre, um die jährliche Pkw-Produktion von drei auf vier Millionen Fahrzeuge zu steigern. Der nächste Meilenstein – die Fünf-Millionen-Marke – soll jedoch in weniger als fünf Jahren erreicht werden. Zu den schlichten, kompakten Einsteigerfahrzeugen, dem Rückgrat des Pkw-Marktes, haben sich jetzt die weltweit beliebten SUVs gesellt, wenn auch als kleinere Modelle als in Europa. Sie hinterlassen großen Eindruck und werden wahrscheinlich dazu beitragen, dass das Fünf-Millionen-Ziel noch schneller erreicht wird.

Die Volkswagen AG, die nach der Einführung der Marke ŠKODA im Jahr 2001 bald ihr zwanzigjähriges Jubiläum in Indien feiert und zwei Werke in Pune und Aurangabad betreibt, möchte von dem erwarteten Wachstum profitieren. Ab 2020 wird der Konzern unter Federführung von ŠKODA in Indien im Rahmen des Projekts ‚INDIA 2.0‘ modernste MQB-Fahrzeuge auf dem Subkontinent einführen, die auf einer lokal speziell entwickelten MQB-IN-Plattform basieren. ‚INDIA 2.0‘ hat sich der Einhaltung der strengeren Emissions- und Sicherheitsnormen, die ab 2020 gelten, verschrieben. Die Abgasnorm geht 2020 von BS-IV (Euro 4) direkt zu BS-VI (Euro 6) über und überspringt damit in einem beispiellosen Schritt eine Stufe. Ein Zeichen dafür, dass die Regierung bereit ist, die wachsende Umweltverschmutzung proaktiv zu bekämpfen. Die Volkswagen AG hat ihre Hausaufgaben gemacht – alle neuen Fahrzeuge entsprechen ab 2020 den neuen Normen – und steht in den Startlöchern, um mit dem neuen Plan Marktanteile auf diesem von asiatischen Herstellern dominierten Markt zu erobern. 2007 wurden auch die Marken Audi und Volkswagen in Indien eingeführt, 2012 folgten Porsche und Lamborghini.

ŠKODA AUTO und Volkswagen haben Ende Januar ein neues Technologiezentrum in Pune, Indien, eröffnet. An der Eröffnungsfeier nahmen der tschechische Premierminister Andrej Babiš und andere Regierungsvertreter teil. ŠKODA leitet im Auftrag des Volkswagen Konzerns das Projekt INDIA 2.0, das die Modellkampagne des Volkswagen Konzerns auf dem indischen Markt darstellt. Im neuen Technologiezentrum werden 250 Ingenieure Fahrzeuge entwickeln, die auf die Bedürfnisse der Kunden auf dem Subkontinent zugeschnitten sind. Um eine maximale Marktnähe zu gewährleisten, wird ŠKODA AUTO eine radikale Lokalisierung von 95 Prozent erreichen, so dass fast alle Fahrzeugkomponenten in Indien gefertigt werden.

„JETZT ZÜNDEN WIR DIE NÄCHSTE STUFE“ HERBERT DIESS

Bis 2025 strebt der Konzern einen Marktanteil von fünf Prozent an. Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Volkwagen AG, sagt zum Transfer von Spitzentechnologie nach Indien und deren Übertragung in die Volkswagen-Fahrzeuge und Produktion vor Ort: „Jetzt zünden wir die nächste Stufe. Ganz konkret wollen wir in Indien einen gemeinsamen Marktanteil von Volkswagen und ŠKODA von etwa fünf Prozent bis 2025 erreichen.“


Vor allem zwischen 2019 und 2021 wird die Volkswagen-Gruppe eine Milliarde Euro in die Umsetzung des Projekts investieren. Damit die Produkte perfekt auf den indischen Markt zugeschnitten sind, hat ŠKODA im Land ein Entwicklungszentrum aufgebaut. Die neue Modelloffensive beginnt 2020 mit einem mittelgroßen SUV, der speziell für den indischen Markt in einem der am schnellsten wachsenden Sektoren Indiens entwickelt wurde.

Volkswagen blieb im vergangenen Jahr die größte Marke des Konzerns in Indien, angeführt vom in Pune hergestellten Ameo, einer viertürigen Limousine, die ganz oben auf der Verkaufsliste der Volkswagen-Gruppe steht. Dieses Jahr wird auch das zehnjährige Jubiläum der eigenen Rennserie des Modells begangen. Die Tourenwagen-Rennserie von Volkswagen Motorsport India hat zahlreiche Teilnehmer, wobei Frauen und Männer zugleich auf Strecken wie der einzigen Formel-1-Strecke Indiens in Greater Noida gegeneinander antreten.

„WIE LE MANS, NUR MIT KÜHEN UND OHNE REGELN“

Die amerikanischen Autojournalisten Ed Niedermeyer und Alex Roy von der Website The Drive nahmen kürzlich an einer alternativen, 1.000 Meilen langen Rallye teil in dem Land, in dem Rennsportmentalität nicht nur auf der Rennstrecke zu finden ist. Ihren Berichten zufolge herrschten auf manchen Streckenabschnitten Bedingungen wie beim weltberühmten Rennen von Le Mans, nur mit Kühen und ohne Regeln. Ed beschreibt äußerst unkonventionelle und eher fragwürdige Straßenverhältnisse, bei denen nur beherztes Hupen die herumstreifenden Kühe, Autos und Fußgänger auseinandertreiben konnte, die alle um denselben Straßenraum konkurrieren.

PUJA-ZEREMONIE

Zwei der Dinge, die Ed Niedermeyer von seiner Reise wirklich in Erinnerung geblieben sind: eine Puja-Zeremonie in der Küstenstadt Chennai im Osten und die beeindruckende Mentalität in diesem hektischen Land. Eine Puja-Zeremonie ist ein hinduistischer Brauch, bei dem ein Auto als neues Familienmitglied willkommen geheißen wird. Sie findet überall in diesem vorwiegend hinduistischen Land in Autohäusern bei der Abholung des Fahrzeuges statt. Bevor die Autoschlüssel überreicht werden, wird das neue Fahrzeug feierlich in der Familie begrüßt, dabei werden Weihrauch und Blumen auf die nagelneu glänzende Motorhaube gestreut. Diese Tradition soll dem Auto Glück und Wohlstand bringen. Beim Verlassen des Autohauses fährt man über vier Zitronen, die unter den Rädern liegen, um alles Schlechte abzuwenden. Nachdem er in den darauffolgenden fünf Tagen das Treiben auf Indiens Straßen erleben konnte, sagte Niedermeyer, dass er niemals ein indisches Autohaus verlassen würde ohne den Anblick von vier frisch zerquetschten Zitronen in seinem Rückspiegel.

Die BIP-Zahlen Indiens werden voraussichtlich konstant weiterwachsen und der Wohlstand soll sich auch in den unteren bis mittleren sozialen Schichten weiterverbreiten. Wenn nur ein Bruchteil der Motorrad- und Rollerfahrer auf vier Räder umsteigt, dann sollten die 70 ŠKODA-Händler und 70 Servicezentren im ganzen Land sich schon mal einen Zitronenvorrat zulegen, denn Indiens schlafender Wirtschaftsriese könnte bald aufwachen.

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