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Kultiges Freizeitauto – Die Faszination Buggy

Kultiges Freizeitauto – Die Faszination Buggy

Sommer, Sonne, Emotionen. Der Buggy war das Kultauto der 1960er- und 70er-Jahre. Anlässlich der Neuauflage des Mythos als vollelektrischer ID. BUGGY zeigen uns Fans ihre geliebten Oldtimer.

Ein Auto zum Selbstbauen, das Gefühl von Freiheit und Fahrspaß aus Leidenschaft. In den 1960er- und 70er-Jahren avancierte der Buggy zum Kultauto einer ganzen Generation. Mit dröhnenden Motoren und in knallbunten Farben cruisten die nach Unabhängigkeit, Freiheit und Individualität strebenden junge Leute damit über die Straßen und Sandstrände in der ganzen Welt.  

1964 baute Bruce Meyers den Meyers Manx, der ersten Buggy auf Käfer-Basis – Startschuss für ein Kultauto. Anlässlich der Ankündigung des ID. Buggy besuchen wir den Meyers Manx Buggy Club in LA und lassen uns bei einer Tour durch LA die Vorzüge des ersten Buggy erklären

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Dune Buggy: kleines Auto, große Freiheit - Meyers Manx Buggy Club

  • Der Buggy in der Popkultur

    Steve McQueen, Elvis Presley, Terence Hill und Bud Spencer – sie alle liebten den Dune Buggy. So fuhr Steve McQueen mit Faye Dunaway 1968 im Film „Die Thomas Crown Affäre“ einen Dune Buggy mit dem Sechs-Zylinder-Motor des Chevrolet Corvair. Im Film „Liebling, laß das Lügen“ cruiste auch der King Of Rock ‚N’ Roll, Elvis Presley, mit dem Spaßmobil über die Leinwand. Und in „Zwei wie Pech und Schwefel“ avancierte der rote Dune Buggy von Terence Hill und Bud Spencer sogar zum heimlichen Helden des Films. Am besten drückte die Begeisterung, die das sportliche Gefährt in aller Welt entfachte, aber wohl der nach dem Dune Buggy benannte Titelsong des Spencer-Hill-Filmklassikers von 1974 aus: „I feel like a king in my buggy / Just the crown is missin‘ but that’s alright / Come on people, come on my buggy / Come and feel the power of a starry night“.

Bruce Meyers als Erfinder des Buggys

Der Meyers Manx Dune Buggy

Als Erfinder des Spaßmobils gilt der amerikanische Ingenieur, Künstler, Bootsbauer und Surfer Bruce Meyers. Aufgewachsen an der südkalifornischen Küste, wollte er ein Auto bauen, das sich wendiger, leichter und schneller über die Strände lenken lassen sollte, als die schweren Achtzylinder-Offroad-Fahrzeuge, die bis dahin durch den Sand gedriftet waren. Dafür kürzte er die Bodenplatte eines Volkswagen Käfer, montierte darauf eine selbst gefertigte Kunststoffkarosse und nannte es Meyers Manx.  

Heute haben weltweit über 300 Unternehmen die markante Form des Meyers Manx Dune Buggy kopiert. So entstanden bis in die 1980er-Jahre hinein weltweit rund 250.000 individuelle Fahrzeuge auf Käfer Basis in Kleinserien und Unikaten. Dabei entwickelte sich ab Ende der 1960er-Jahre auch eine immer größer werdende Szene, bei denen Unternehmen Bausätze – so genannte Kits – anboten, mit denen sich auch Hobby-Autobauer ihre eigenen Spaß- und Sportfahrzeuge zusammenbasteln konnten. Darunter die Firma Karmann mit dem GF-Buggy oder das Unternehmen Apal mit dem Apal Buggy.

Fans des Meyers Manx Dune Buggys organisieren sich im Manx Club

Heute lebt die Legende des Spaßmobils bei zahlreichen Buggy-Liebhabern in diversen Fanclubs weltweit fort. Einer von ihnen ist Mike Dario, Präsident des Manx Club in den USA, der offiziellen Fangemeinde des legendären Meyers Manx Dune Buggy. Für ihn zählt vor allem der Fahrspaß und die Persönlichkeit jedes einzelnen Fahrzeugs. Denn: Im Gegensatz zu serienmäßigen Fahrzeugen sei jedes Fahrzeug anders. Aber es gehe beim Fahren mit dem Buggy natürlich auch um das automobile Lebensgefühl von Freiheit: „Beim Fahren mit dem Buggy geht es um das Gefühl, zu spüren, wie der Wind einem ins Gesicht weht. Dann fühle ich mich frei und glücklich.“  

Mit dem Buggy von Schweden bis nach Südafrika und weiter in die USA

Das Gefühl grenzenloser Freiheit beim Fahren eines Buggys liebt auch Tom McAlveley – im wahrsten Sinne des Wortes. Zwischen 2004 und 2009 fuhr er mit einem selbstgebauten Buggy, der auf einem Volkswagen Käfer Jahrgang 1968 basiert, nonstop aus seiner damaligen Heimat Schweden bis nach Südafrika und weiter in die USA.

1995 wird der erste Buggy-Club in Südafrika gegründet

Anton Kleyn gründete 1995 in Kapstadt den Beach Buggy Club of South Africa

Eng verbunden ist Tom McAlveley auch mit dem Präsidenten des Beach Buggy Club of South Africa, Anton Kleyn. Dieser kaufte sich erstmals im Jahr 1990 einen Buggy des Herstellers Beamish Buggy auf Basis des Volkswagen Käfer, Jahrgang 1964. Im Jahr 1994 entschied er sich, einen eigenen Buggy auf Basis eines Käfer des Jahres 1967 zu bauen – und ein Jahr darauf einen Buggy-Club zu gründen. „Ich dachte, es wäre doch großartig, wenn sich ein paar Buggy-Fans vereinen und man dann gemeinsam Fahrten machen könnten“, so der Präsident des Beach Buggy Club of South Africa. Es war der erste Fanclub seiner Art in Kapstadt.

Der Buggy hat auch Fans in Chile

Wie beliebt der Buggy auf Basis des Volkswagen Käfer in aller Welt ist, zeigt auch der Blick nach Südamerika. Daniel und Kai Klischies aus Chile haben bis heute mehr als 30 alte Volkswagen Fahrzeuge gesammelt. „Der älteste Wagen ist ein Volkswagen Käfer von 1951. Darauf sind wir sehr stolz. Wir haben sogar ein Anwesen, wo wir die Autos lagern und restaurieren, spaßeshalber in Little Wolfsburg umbenannt“, erzählen die beiden Brüder. Natürlich besitzen sie in dieser Sammlung auch einen Meyers Manx Dune Buggy auf Basis eines brasilianischen Volkswagen Käfer aus dem Jahr 1981

Cruisen auf Frazer Island in Australien

Auch am anderen Ende der Welt gibt es eine große Liebe zum offenen Oldtimer. Wie bei Abigail Perry: Ihre Liebe zum Buggy begann, als sie mit 17 Jahren in Neuseeland ihren Volkswagen Käfer aus dem Jahr 1965 gegen ihren ersten Strand-Buggy, einen Daytona, tauschte. Heute cruist sie am liebsten mit ihrem aktuell vierten Buggy, einem blauen Metal Flake ManxFX aus dem Jahr 1969, über die Sandstrände Australiens. Wie zum Beispiel auf Frazer Island an der Ostküste Australiens, die mit einer Länge von 120 Kilometer als größte Sandinsel der Welt gilt.  

Der Southern Dune Buggy Club in Großbritannien feiert 20-jähriges Bestehen

Auch in Europa hat das Spaßmobil eine beachtliche Fangemeinde. Einer der großen Fanclubs ist der Southern Dune Buggy Club in Großbritannien, der 2019 sein 20-jähriges Bestehen feiert. Besonders stolz sind die Mitglieder vor allem auf zwei Fahrzeuge: Den Yellow GP MK2, einem Buggy, der ursprünglich in den frühen 1980er-Jahren auf Basis eines Käfer Fahrgestells von 1967 gebaut wurde. Und auf den Metallic Blue/ Pearl White FF Buggy, der wiederum auf einem Käfer Chassis von 1954 basiert.

Seit 39 Jahren treffen sich Buggy-Fans im Buggy-Club Süddeutschland

Auch im Heimatland des Volkswagen Käfer hat der Buggy viele Anhänger gefunden. Einer der bekanntesten Fanclubs in Deutschland ist der Buggy Club Süddeutschland. Bereits seit 39 Jahren treffen sich hier Auto-Enthusiasten zu gemeinsamen Fahrten. Ihnen ist vor allem das Gemeinschaftserlebnis wichtig: „Bei unseren gemeinsamen Campingausflügen im In- und Ausland lernen wir ständig neue Leute kennen. Es wird uns nie langweilig“, schwärmt Klaus Härtel.

Das Kultauto kehrt als vollelektrischer ID. BUGGY¹ zurück

Emotionen, Fahrspaß und Freiheit – das verbinden Fans weltweit mit dem Strand-Buggy. Und künftig auch mit dem ID. BUGGY1. Denn der Volkswagen Konzern transferiert die Idee der legendären Buggys ins Zeitalter der Elektromobilität. Und: Mit dem neuen Zero Emission Vehicle zeigt der Konzern auf Basis des Modularen E-Antriebs-Baukastens (MEB) eine neue, freizeitorientierte Facette der elektromobilen Zukunft – die längst nicht nur am Strand in Kalifornien eine gute Figur macht.

Verbrauchskennzeichnung

1 Studie