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Warum sich der Umstieg auf E-Autos jetzt lohnt

Dank der E-Offensive des Volkswagen Konzerns sind E-Autos kein Nischenprodukt für die Oberschicht mehr. Die E-Autos der Konzernmarken sind nicht nur nachhaltig, sondern aus Kundensicht einfach das logischste, individuelle Verkehrsmittel. Ein Überblick.

Mit seiner Elektro-Offensive will der Volkswagen Konzern nichts Geringeres, als die Elektromobilität zu demokratisieren. Sieben Gründe, warum der Zeitpunkt für den Umstieg auf ein E-Auto gekommen ist.

1. Größere Modell-Vielfalt, mehr Auswahl für Kunden

Allein die Marke Volkswagen will bis zum Jahr 2025 mehr als 20 rein elektrisch angetriebene Modelle im Angebot haben. Konzernweit sollen sogar mehr als 70 neue elektrifizierte Modelle auf den Markt kommen, darunter 50 reine Elektrofahrzeuge. Vom elektrischen Kleinwagen wie der neuen Version des e-up!1 bis zum E-Sportwagen Porsche Taycan – die Neuheiten von heute geben einen Vorgeschmack auf die Bandbreite von morgen. Da dürfte für jeden Kundenwunsch und jede Geldbörse das passende E-Auto dabei sein.

2. Mehr Volumen, günstigere Preise

Viele Jahre fristeten E-Autos ein Nischendasein, weil sie nur für ein ganz kleines Kundensegment attraktiv waren: entweder sehr gut finanziell ausgestattet oder sehr nachhaltig orientiert. Mit der Entwicklung der rein elektrischen ID. Familie der Marke Volkswagen kommen E-Autos nun auch im Volumensegment an – und das weltweit. Möglich macht es der Modulare E-Antriebs-Baukasten MEB, auf dem die meisten E-Autos des Konzerns basieren.

Das Ergebnis: Stromer sind nun nicht mehr nur für Kunden aus der Oberklasse oder für Menschen mit sehr an Nachhaltigkeit orientierter Lebensweise interessant. Mit seinem ID.3 bietet Volkswagen das erste Elektroauto für die breite Masse. Um diese zu erreichen, kommt der Wagen zu einem äußerst attraktiven Einstiegspreis von unter 30.000 Euro für die Basisversion auf den Markt. Auch die später folgenden Mitglieder der ID. Familie werden viele Kunden ansprechen: das SUV-Raumwunder ID. CROZZ2, der als Bulli-Nachfolger gefeierte ID. BUZZ2, die Limousine ID. VIZZION2, der ID. ROOMZZ2 sowie der ID. SPACE VIZZION2.

3. Staatliche Förderungen, größere Kaufanreize

Um Autohersteller bei der Mobilitätswende zu unterstützen, gibt der Staat Käufern von E-Autos Kaufanreize. Laut Beschluss des Bundeskabinetts sind es auf dem deutschen Markt – bis zu einem Nettopreis von 40.000 Euro – 3.000 Euro für ein vollelektrisches Auto, zusätzlich zu den 3.000 Euro Prämie, die die Hersteller gewähren, insgesamt also 6.000 Euro. Bei einem höheren Nettopreis beträgt der Umweltbonus insgesamt immer noch 5.000 Euro, dies gilt bis zu einer Obergrenze von 65.000 Euro.

Attraktiv sind E-Autos zudem als Dienstwagen: Muss bei Verbrennern ein Prozent des Listenpreises monatlich als geldwerter Vorteil versteuert werden, sind es bei E-Autos lediglich 0,5 Prozent. Im Klimaschutzpaket der Bundesregierung ist darüber hinaus eine weitere Senkung der Dienstwagensteuer auf 0,25 Prozent für E-Autos mit weniger als 40.000 Euro Bruttolistenpreis geregelt. Auch andere Länder nutzen Kaufanreize, um den Anteil von E-Autos auf den Straßen zu erhöhen.

4. Laufende Kosten deutlich günstiger

Wer Strom tankt, spart deutlich gegenüber fossilen Kraftstoffen, besonders beim Laden zu Hause: Eine Kilowattstunde kostet in etwa 30 Cent, während ein Liter Super mit rund 1,50 Euro zu Buche schlägt. Zum Vergleich: Bei der Einstiegsversion des ID.33 mit 45-kWh-Batterie kosten 100 Kilometer Fahren etwas mehr als 4 Euro, bei einem Benziner mit 7 Litern Verbrauch auf 100 Kilometern sind dafür rund 10 Euro fällig.

Das heißt, je nach Laufleistung und Fahrweise sind mehrere hundert Euro im Jahr an Einsparung möglich. Zudem sind E-Fahrzeuge für zehn Jahre ab Erstzulassung von der Kfz-Steuer befreit, diese Regelung gilt bis einschließlich 2030. Und: Die Wartungskosten eines reinen Elektrofahrzeugs liegen rund ein Drittel unter denen eines Verbrenners, da wartungsintensive Teile wegfallen. Insbesondere entfällt der Ölwechsel.

5. Bessere Batterien, größere Reichweite

Ein Auto für die breite Masse muss alltagstauglich sein. Das waren E-Autos wegen der beschränkten Reichweite lange nicht. Mit den Fahrzeugen der neuesten Generation ändert sich das nun. Das skalierbare Batteriesystem des ID.3 ermöglicht Reichweiten von 330 bis 550 Kilometer. Innerhalb von nur 30 Minuten lassen sich mittlerweile rund 290 Kilometer Reichweite (WLTP) nachladen – bei 100 kW Ladeleistung.

Zudem wächst das Netzwerk mit Ladestationen kontinuierlich. Und – ganz wichtig – dank IONITY Schnellladesäulen sind die meisten Akkus während einer halbstündigen Kaffeepause bereits zu 80 Prozent aufgeladen. Damit sind auch Langstreckenfahrten mit einem E-Auto kein Problem mehr. Und im Vergleich zu Diesel und Benzin ist der Strom bei IONITY auch richtig günstig: Bis auf Weiteres zahlen Kunden pro Ladegang 8 Euro, 8 britische Pfund, 8 Schweizer Franken – je nach Standort. In Skandinavien beträgt der Preis 80 norwegische, schwedische oder dänische Kronen.

6. Abgasfrei und über den kompletten Lebenszyklus nachhaltig

Je mehr E-Autos statt Verbrennern unterwegs sind, desto besser ist die Luftqualität – denn E-Autos fahren lokal emissionsfrei. Ob auch der Strom, mit dem die Fahrzeuge betrieben werden, CO2-neutral produziert wird, liegt letztlich in der Hand der Kunden. Mit seiner Konzerntochter Elli bietet Volkswagen schon jetzt 100 Prozent grünen Strom an, um emissionsfreies Fahren möglich zu machen.

Aber nachhaltige Mobilität geht über den Betrieb des Fahrzeugs hinaus. Daher hat Volkswagen noch einen Schritt weiter gedacht – oder je nach Betrachtungsweise zurück: Der Konzern hat das Ziel, komplett CO2-neutral zu sein – von der Fahrzeugentwicklung, über die benötigten Rohstoffe, Logistik, Produktion, vom ersten bis zum letzten Kilometer auf der Straße bis zum Recycling. Ganzheitlich zu denken, ist oberstes Gebot in der Nachhaltigkeitsstrategie. Experten sprechen dabei von Ökobilanz, Umweltbilanz oder Produktlebenszyklus-Analyse, auf Englisch Life Cycle Assessment (LCA). Übersetzt bedeutet das für Kunden: Sie bekommen ein Fahrzeug, das die Umweltbelastung auf ein Minimum reduziert.

7. Kleiner Motorraum, größeres Raumangebot

Während der Verbrennungsmotor in der Regel vor der Fahrerkabine untergebracht ist, sitzen die Elektromotoren direkt an den Achsen. Das größte Bauteil im Elektro-Auto ist die Batterie. Die sorgt nicht nur für Energie, sondern auch für einen guten Schwerpunkt. Fahrer und Passagiere haben deutlich mehr Platz im Innenraum, weil Verbrennungsmotor und Kardantunnel für die Verbindung zur Hinterachse wegfallen. Der ID.3 wirkt dadurch von außen wie ein Golf, von innen aber wie ein Passat. Das große Platzangebot freut auch die Designer: Sie haben in Elektroautos deutlich mehr Gestaltungsspielraum, den sie für noch mehr Komfort der Fahrgäste nutzen.

Verbrauchskennzeichnung

1 e-up!: Stromverbrauch in kWh/100 km (NEFZ): 12,9–12,7 kombiniert, CO2-Emission in g/km: 0 kombiniert, Effizienzklasse: A+

2 Studien

3 Das Fahrzeug wird in Europa noch nicht zum Verkauf angeboten