Wolfsburg, 12.05.2006
Ausgezeichnete Auszubildende aus aller Welt
20 Jugendliche erhalten den „Best Apprentice Award 2006”
Der Volkswagen Konzern hat in Wolfsburg seine weltbesten Auszubildenden mit dem „Best Apprentice Award 2006“ ausgezeichnet. 20 junge Menschen aus zehn Ländern und drei Kontinenten haben in diesem Jahr die Auszeichnung erhalten. Der Konzern bildete im vergangenen Jahr weltweit mehr als 9000 Menschen aus.
Die Urkunden überreichten Dr. Bernd Pischetsrieder, Vorsitzender des Vorstands der Volkswagen AG, Personalvorstand Dr. Horst Neumann und Bernd Osterloh, Vorsitzender des Konzernbetriebsrats. Der „Best Apprentice Award“ wurde damit zum sechsten Mal vergeben. „Diese Auszeichnung soll Ansporn sein zur beruflichen Spitzenleistung“, sagte Dr. Peter Haase, Geschäftsführer der Volkswagen Coaching. Pischetsrieder unterstrich die Bedeutung des lebenslangen Lernens und betonte: „Eine gute Ausbildung ist die beste Investition für ein Unternehmen, aber auch für den Einzelnen.“ Neumann gab den jungen Menschen fünf Gedanken mit auf den Weg: „Erstens: Wir müssen unseren Fokus auf die Produkte und Kunden legen. Zweitens müssen Auszubildende und Mitarbeiter die Welt im Blick haben, den Horizont weit machen.“ Der Personalvorstand stellte das Programm „Wanderjahre“ vor, das Ausgebildeten ermöglicht, an ausländischen Volkswagen-Standorten über einen längeren Zeitraum hinweg Erfahrungen zu sammeln. „Drittens braucht ein Unternehmen wie Volkswagen in besonderem Maße fachliche Spitzenleistungen.“ Außerdem empfahl Neumann den jungen Gästen, Vorbilder zu finden und Vorbild zu sein. „Und schließlich ist Zusammenarbeit, die Arbeit im Team, entscheidend“, sagte er. Osterloh stellte fest: „Ausbildung ist ein Stück Konzernkultur und Unternehmensphilosophie. Hervorragend ausgebildete und qualifizierte Belegschaften sind ein Faustpfand für die Zukunftssicherung.“ Ein internationales Unternehmen benötige weltoffene Beschäftigte. „Wenn die jungen Menschen dies nicht während der schulischen Ausbildung erhalten oder es im Elternhaus nicht vorgelebt wird, dann müssen wir dies als Unternehmen durch gezielte Maßnahmen fördern.“
Die in Wolfsburg ausgezeichneten jungen Menschen haben in den verschiedensten Bereichen herausragende Leistungen unter Beweis gestellt. Vom Mechatroniker aus Anchieta (Brasilien) über die Bankkauffrau aus Braunschweig bis zum Elektromechaniker aus Bratislava (Slowakei) – für die 20 Jugendlichen beginnt jetzt ein besonderes Förderprogramm, das individuell von der jeweiligen Konzerngesellschaft gestaltet wird. Eduardo Ortuño von VW de Mexico zum Beispiel freut sich nach seiner Ausbildung auf das weitere
Berufsleben im Volkswagen-Konzern: „Durch die Ausbildung habe ich sehr viele Bereiche kennen gelernt und Netzwerke aufgebaut.“ Seine Ausbildung hat er zum Industrieelektroniker absolviert. Bei ihrem viertägigen Aufenthalt in Wolfsburg haben die Auszubildenden das Werk und die Ausbildungszentren von Volkswagen besichtigt und sich mit Ausbildern ausgetauscht. Probefahrten in der Autostadt, ein Besuch beim VfL Wolfsburg und im neuen Museum Phaeno rundeten das Programm ab.
Die Urkunden überreichten Dr. Bernd Pischetsrieder, Vorsitzender des Vorstands der Volkswagen AG, Personalvorstand Dr. Horst Neumann und Bernd Osterloh, Vorsitzender des Konzernbetriebsrats. Der „Best Apprentice Award“ wurde damit zum sechsten Mal vergeben. „Diese Auszeichnung soll Ansporn sein zur beruflichen Spitzenleistung“, sagte Dr. Peter Haase, Geschäftsführer der Volkswagen Coaching. Pischetsrieder unterstrich die Bedeutung des lebenslangen Lernens und betonte: „Eine gute Ausbildung ist die beste Investition für ein Unternehmen, aber auch für den Einzelnen.“ Neumann gab den jungen Menschen fünf Gedanken mit auf den Weg: „Erstens: Wir müssen unseren Fokus auf die Produkte und Kunden legen. Zweitens müssen Auszubildende und Mitarbeiter die Welt im Blick haben, den Horizont weit machen.“ Der Personalvorstand stellte das Programm „Wanderjahre“ vor, das Ausgebildeten ermöglicht, an ausländischen Volkswagen-Standorten über einen längeren Zeitraum hinweg Erfahrungen zu sammeln. „Drittens braucht ein Unternehmen wie Volkswagen in besonderem Maße fachliche Spitzenleistungen.“ Außerdem empfahl Neumann den jungen Gästen, Vorbilder zu finden und Vorbild zu sein. „Und schließlich ist Zusammenarbeit, die Arbeit im Team, entscheidend“, sagte er. Osterloh stellte fest: „Ausbildung ist ein Stück Konzernkultur und Unternehmensphilosophie. Hervorragend ausgebildete und qualifizierte Belegschaften sind ein Faustpfand für die Zukunftssicherung.“ Ein internationales Unternehmen benötige weltoffene Beschäftigte. „Wenn die jungen Menschen dies nicht während der schulischen Ausbildung erhalten oder es im Elternhaus nicht vorgelebt wird, dann müssen wir dies als Unternehmen durch gezielte Maßnahmen fördern.“
Die in Wolfsburg ausgezeichneten jungen Menschen haben in den verschiedensten Bereichen herausragende Leistungen unter Beweis gestellt. Vom Mechatroniker aus Anchieta (Brasilien) über die Bankkauffrau aus Braunschweig bis zum Elektromechaniker aus Bratislava (Slowakei) – für die 20 Jugendlichen beginnt jetzt ein besonderes Förderprogramm, das individuell von der jeweiligen Konzerngesellschaft gestaltet wird. Eduardo Ortuño von VW de Mexico zum Beispiel freut sich nach seiner Ausbildung auf das weitere
Berufsleben im Volkswagen-Konzern: „Durch die Ausbildung habe ich sehr viele Bereiche kennen gelernt und Netzwerke aufgebaut.“ Seine Ausbildung hat er zum Industrieelektroniker absolviert. Bei ihrem viertägigen Aufenthalt in Wolfsburg haben die Auszubildenden das Werk und die Ausbildungszentren von Volkswagen besichtigt und sich mit Ausbildern ausgetauscht. Probefahrten in der Autostadt, ein Besuch beim VfL Wolfsburg und im neuen Museum Phaeno rundeten das Programm ab.