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Mladá Boleslav, 15.01.2008

Verkaufsrekord von Škoda Auto übertrifft alle Erwartungen

Auslieferungen um 15% auf 630.000 Fahrzeuge gestiegen

Weltweit verkaufte Škoda Auto in 2007 insgesamt 630.032 Fahrzeuge. Dies entspricht einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahr von 14,6% und ist das beste Verkaufsergebnis der Unternehmensgeschichte.

In der absatzstärksten Region Westeuropa wurden 327.222 Fahrzeuge ausgeliefert, damit stieg der Marktanteil auf 2,2%. Trotz des stark gesunkenen Gesamtmarktes in Deutschland (-9,2% gegenüber Vorjahr) wurde das Vorjahresergebnis mit 118.692 Škoda-Zulassungen übertroffen. Der Marktanteil stieg damit auf ein Rekordniveau von 3,8% (3,4% in 2006).

Zulegen konnte Škoda auch im Heimatmarkt Tschechien – 64.306 Kunden ließen ein Modell der Škoda-Palette zu; 1,0% mehr als in 2006.

In Osteuropa überzeugte Škoda durch ein beeindruckendes Wachstum – mit 95.032 Fahrzeugen lagen die Auslieferungen 34% über dem Vorjahr. Absatzstärkster Markt dieser Region war Russland – gegenüber 2006 konnten die Auslieferungen nahezu verdoppelt werden (27.535 Fahrzeuge).

Alle Erwartungen hat der chinesische Markt übertroffen – die Markteinführung des lokal produzierten Octavias erfolgte erst im Juni, trotzdem wurden bis Jahresende bereits über 27.000 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert.

Das meistverkaufte Modell war im vergangenen Jahr mit 237.422 Einheiten der Škoda Octavia (Limousine, Combi und Scout); dies entspricht einem Zuwachs von mehr als 18% ggü. Vorjahr. Steter Beliebtheit erfreut sich auch der Octavia Tour, mit 72.529 ausgelieferten Fahrzeugen konnte der Absatz erneut gesteigert werden (+4,6% ggü. Vorjahr).

Wachstumstreiber in 2007 war der Škoda Roomster. Mit 66.661 verkauften Einheiten des variablen MPV’s hat sich der Roomster bereits in seinem ersten Verkaufsjahr fest als Modellreihe etabliert.

Weltweit wurden 232.890 Fabia ausgeliefert – bedingt durch den Modellwechsel liegt dieses Ergebnis leicht unter dem Vorjahreswert.

Trotz des bevorstehenden Modellwechsels beim Superb lagen die Auslieferungen mit 20.530 Einheiten in etwa auf dem Niveau des Vorjahres.