Hannover, 26.03.2008
Volkswagen Nutzfahrzeuge erreicht 2007 historische Höchststände bei Auslieferungen, Umsatz und Ergebnis
• Weltweite Auslieferungen steigen um 10,7 Prozent
• Umsatz wächst um 15 Prozent
• Operatives Ergebnis klettert um 121 Prozent
• Cash-Flow und Netto-Liquidität über 70 Prozent vergrößert
• Kapitalrendite erreicht acht Prozent
• Fortsetzung des profitablen Wachstums 2008 erwartet
Die Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge hat 2007 erneut sowohl ihre weltweiten Auslieferungen als auch ihre führenden Marktpositionen kräftig ausgebaut. Die wesentlichen finanziellen Kennziffern erzielten neue Rekordwerte. Stephan Schaller, Sprecher des Vorstands von Volkswagen Nutzfahrzeuge: „Die Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge hat 2007 ihre Ziele nicht nur erreicht, sondern übertroffen. Wir schreiben im vierten Jahr neue Verkaufsrekorde und im dritten Jahr in Folge stabile schwarze Zahlen.“ Für die kommenden zehn Jahre bis 2018 plane die Marke eine Auslieferungssteigerung auf weltweit 800.000 Fahrzeuge, so Schaller.
Auslieferungen 2007
Die weltweiten Auslieferungen von Volkswagen Nutzfahrzeuge an Kunden stiegen im Jahr 2007 um 10,7 Prozent auf 488.700 Fahrzeuge (2006: 441.500). Alle Modellreihen trugen 2007 zum Wachstum bei:
• Caddy um 7,7 Prozent auf 147.200 Fahrzeuge in 2007 (VJ: 136.700)
• T5-Baureihe um 5,2 Prozent auf 191.000 Fahrzeuge (VJ: 182.000)
• Crafter um 10,4 Prozent auf 46.200 Fahrzeuge (VJ: 41.800)
• Trucks & Busses um 25,8 Prozent auf 46.500 Einheiten (VJ: 37.000)
• Saveiro / T2 um 29,2 Prozent auf 57.100 Fahrzeuge (VJ: von 44.200).
Volkswagen Nutzfahrzeuge erreichte 2007 mit einem Marktanteil von 14,6 Prozent und 311.600 neu zugelassenen leichten Nutzfahrzeugen im Europäischen Wirtschaftsraum erstmals die Spitze der Zulassungsstatistik - eine Verbesserung von 5,9 Prozent um 17.250 neu zugelassene Fahrzeuge.
Abermals ein Rekordniveau erzielten die Auslieferungen der Baureihen von der südamerikanischen Markentochter Trucks and Busses. Mehr als 46.000 weltweit verkaufte Lkw und Busse bedeuten einen Zuwachs von rund 26 Prozent gegenüber 2006. In Brasilien behaupteten die Lkw mit einem Gesamtgewicht von über fünf Tonnen zum fünften Mal in Folge die Marktführerschaft.
In den westeuropäischen Hauptmärkten wurden weitere Verbesserungen erreicht, die in Deutschland, Schweden, Österreich und den Niederlanden mit rund 30 Prozent Marktanteil die führende Marktposition bedeuten. Wichtige neue Impulse für die Auslieferungen gingen 2007 von der Region Osteuropa mit einer Steigerung um 32 Prozent aus.
Harald Schomburg, Vorstand der Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge für Vertrieb und Marketing: „Mit einer annähernden Verdoppelung der Auslieferungen in nur fünf Jahren haben wir die weltweit positive Entwicklung der Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge überzeugend fortgesetzt.“
Ergebnisentwicklung 2007
Aus dem Auslieferungsrekord resultierte ein signifikanter Umsatzsprung: Der Umsatz der Marke stieg um 15 Prozent auf 9,3 Milliarden Euro (VJ: 8,1 Milliarden Euro).
Nach der in 2005 erreichten Ergebniskonsolidierung hat sich das das operative Ergebnis von 137,6 Millionen Euro in 2006 auf 305 Millionen Euro im Jahr 2007 mehr als verdoppelt (plus 121 Prozent). Von besonderer Ergebnisrelevanz waren die Markterfolge der neuen Baureihen Crafter und Constellation, die nach den Markteinführungen 2006 im vergangenen Jahr ausgezeichnete Verkaufszahlen erzielten.
„Positive Ergebnistreiber sind neben den steigenden Auslieferungen weitere Produktivitätsverbesserungen, permanente Einsparungen bei den Materialkosten und anhaltende Fixkostenoptimierungen gewesen“, so Frank Fiedler, Vorstand für Finanz und Integrationstechnologie. Von diesen Faktoren erwarte die Marke auch in den kommenden Jahren eine kontinuierliche Verbesserung aller finanziellen Kennziffern.
Das stark verbesserte Ergebnis führte zu einer erneuten deutlichen Zunahme des Mittelzuflusses aus der laufenden Geschäftstätigkeit. Der Netto-Cash-Flow der Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge stieg in 2007 um 73 Prozent auf 706 Millionen Euro (VJ: 409 Mio. Euro). Dementsprechend verbesserte sich auch die Netto-Liquidität im Jahr 2007 deutlich um 76 Prozent von auf 1,6 Milliarden Euro (VJ: 915 Mio. Euro).
“Hiermit sind wir besser denn je mit liquiden Mitteln für das Wachstum der kommenden Jahre, für die Erschließung neuer Märkte und mit neuen Fahrzeuggenerationen, ausgestattet“, so Fiedler. „Diese neuen Projekte werden wir weiterhin aus eigener Kraft leisten.“
Die Bilanzinvestitionen der Marke verringerten sich 2007 erneut um acht Prozent auf 143 Millionen Euro (VJ: 156 Mio. Euro). „Wir sind produkt- und volumenseitig gewachsen und haben dennoch unsere Investitionsquote gesenkt“, unterstrich Fiedler. Auch auf der Renditeseite habe Volkswagen Nutzfahrzeuge einen dem Ergebnis entsprechenden Sprung nach oben gemacht.
Die Kapitalrendite 2007 betrug acht Prozent, damit sei die Marke deutlich schneller als geplant vorangekommen, so Fiedler (VJ: 3,4 %). Bei der Umsatz-Rendite sei eine Verbesserung auf nunmehr 3,3% erzielt worden, welche jedoch noch nicht genüge und sicher weitere Anstrengungen erfordere.
Produktion und Belegschaft der Werke
Als Folge der weltweit gestiegenen Nachfrage in 2007 erhöhte sich auch die Fahrzeugproduktion in den Werken Hannover, Poznań, Resende und weiteren Nutzfahrzeug produzierenden Standorten auf 435.000 Einheiten (VJ: 427.000). Nicht enthalten ist hier die Crafter-Baureihe, die komplett bei Mercedes in Düsseldorf und Ludwigsfelde gebaut wird.
Die Belegschaft der Marke wuchs trotz des Volumenanstiegs und trotz der Vorbereitungen von Produktionsanläufen in Poznań und Pacheco sowie durch die Ausweitung von neuen Geschäftsfeldern um lediglich 1,5 Prozent auf rund 19.700 Mitarbeiter (VJ: 19.400).
„Wir haben in allen Werken die Herstellkosten der Fahrzeuge gesenkt, Fixkostenblöcke vermindert, Produktionsvolumina und Produktivität gesteigert und die Qualität unserer Prozesse optimiert“, so Stephan Schaller, Sprecher des Vorstands Volkswagen Nutzfahrzeuge, „gemäß unserer Prämisse Kosten runter – Umsatz hoch“.
Besonders der Standort Hannover habe sich 2007 bei den wichtigen Messgrößen Arbeitsproduktivität und Kosten pro Fahrzeug deutlich weiterentwickelt und sei heute international wettbewerbsfähiger denn je zuvor. Gründe für die kontinuierlich gestiegene Produktivität des Fahrzeugbaus in Hannover seien eine innovative Arbeitsorganisation und effiziente Strukturen wie etwa die Verkürzung der Durchlaufzeit.
„Wir sichern die Arbeitsplätze, indem wir bei optimierten Abläufen und nach der Formel „Wachsen ohne zu wachsen“ bei annähernd gleicher Belegschaftsstärke mehr Fahrzeuge produzieren und zusätzlich neue Produkte nach Hannover holen“, betonte Schaller.
Als erfolgreiches Beispiel für neue Arbeitsumfänge nannte Schaller die Fertigung der lackierten Rohkarosse des Porsche Panamera, die ab Sommer 2009 anläuft. „Dieses Volumen-Wachstum ist ein weiterer Baustein unserer Strategie, um unsere Beschäftigung an unserem Traditionsstandort Hannover zu sichern.“
Zudem habe Volkswagen Nutzfahrzeuge Anfang 2007 einen „Optimierungsprozess“ seiner Unternehmenskultur mit dem Titel „VWN bewegen“ gestartet, um auch auf dieser Seite die Wettbewerbsfähigkeit der Marke weiter zu steigern, sich leistungsfähiger aufzustellen, Doppelarbeiten zu vermeiden und neue Synergien zu erzielen.
Weitere entscheidende Impulse gingen vom neuen Produktionssystem, dem „Volkswagen Weg“ mit den Elementen Teamarbeit, Zielvereinbarungen und kontinuierlichem Verbesserungsprozess aus.
Ausblick
Bis 2018 werde die Marke ihren Teil zur Wachstumsstrategie des Volkswagen Konzerns beitragen und ihre weltweiten Auslieferungen von derzeit knapp 500.000 Einheiten auf rund 800.000 steigern, umriss Schaller das strategische Programm von Volkswagen Nutzfahrzeuge. „Wir orientieren unser Produktangebot an den regionalen Kundenbedürfnissen der unterschiedlichen Märkte.“ Dabei gelte es, bestehende und neue Produkte so zu adaptieren, dass sie sowohl für die gesättigten Automobilmärkte Westeuropas als auch für die aufstrebenden Märkte Osteuropas als auch für die dynamischen und transportorientierten Emerging Markets zielgruppenorientierte und passende Angebot bilden.
An der Produktoffensive des Volkswagen Konzerns wird sich Volkswagen Nutzfahrzeuge mit der neuen Generation von Pickup-Fahrzeugen beteiligen, die den Arbeitstitel RPU – Robust Pick Up tragen. Der RPU wird zunächst in Südamerika und anderen Emerging Markets als besonders belastbares Nutzfahrzeug mit einer Tonne Nutzlast angeboten. Die Baureihe wird zunächst Ende 2009 im argentinischen VW-Werk Pacheco anlaufen und auf der diesjährigen IAA Nutzfahrzeuge als seriennahe Studie vorgestellt.
„Die Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge ist strategisch gut aufgestellt und verfügt mit der derzeitigen Modellpalette sowie der neuen Baureihe über hohe weltweite Wachstumspotenziale“, fasste Stephan Schaller zusammen. 2008 gelte es, das profitable Wachstum mit Augenmaß weiter auszubauen und die strategischen Planungen für neue Markteintritte voran zu treiben.
Auslieferungen 2007
Die weltweiten Auslieferungen von Volkswagen Nutzfahrzeuge an Kunden stiegen im Jahr 2007 um 10,7 Prozent auf 488.700 Fahrzeuge (2006: 441.500). Alle Modellreihen trugen 2007 zum Wachstum bei:
• Caddy um 7,7 Prozent auf 147.200 Fahrzeuge in 2007 (VJ: 136.700)
• T5-Baureihe um 5,2 Prozent auf 191.000 Fahrzeuge (VJ: 182.000)
• Crafter um 10,4 Prozent auf 46.200 Fahrzeuge (VJ: 41.800)
• Trucks & Busses um 25,8 Prozent auf 46.500 Einheiten (VJ: 37.000)
• Saveiro / T2 um 29,2 Prozent auf 57.100 Fahrzeuge (VJ: von 44.200).
Volkswagen Nutzfahrzeuge erreichte 2007 mit einem Marktanteil von 14,6 Prozent und 311.600 neu zugelassenen leichten Nutzfahrzeugen im Europäischen Wirtschaftsraum erstmals die Spitze der Zulassungsstatistik - eine Verbesserung von 5,9 Prozent um 17.250 neu zugelassene Fahrzeuge.
Abermals ein Rekordniveau erzielten die Auslieferungen der Baureihen von der südamerikanischen Markentochter Trucks and Busses. Mehr als 46.000 weltweit verkaufte Lkw und Busse bedeuten einen Zuwachs von rund 26 Prozent gegenüber 2006. In Brasilien behaupteten die Lkw mit einem Gesamtgewicht von über fünf Tonnen zum fünften Mal in Folge die Marktführerschaft.
In den westeuropäischen Hauptmärkten wurden weitere Verbesserungen erreicht, die in Deutschland, Schweden, Österreich und den Niederlanden mit rund 30 Prozent Marktanteil die führende Marktposition bedeuten. Wichtige neue Impulse für die Auslieferungen gingen 2007 von der Region Osteuropa mit einer Steigerung um 32 Prozent aus.
Harald Schomburg, Vorstand der Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge für Vertrieb und Marketing: „Mit einer annähernden Verdoppelung der Auslieferungen in nur fünf Jahren haben wir die weltweit positive Entwicklung der Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge überzeugend fortgesetzt.“
Ergebnisentwicklung 2007
Aus dem Auslieferungsrekord resultierte ein signifikanter Umsatzsprung: Der Umsatz der Marke stieg um 15 Prozent auf 9,3 Milliarden Euro (VJ: 8,1 Milliarden Euro).
Nach der in 2005 erreichten Ergebniskonsolidierung hat sich das das operative Ergebnis von 137,6 Millionen Euro in 2006 auf 305 Millionen Euro im Jahr 2007 mehr als verdoppelt (plus 121 Prozent). Von besonderer Ergebnisrelevanz waren die Markterfolge der neuen Baureihen Crafter und Constellation, die nach den Markteinführungen 2006 im vergangenen Jahr ausgezeichnete Verkaufszahlen erzielten.
„Positive Ergebnistreiber sind neben den steigenden Auslieferungen weitere Produktivitätsverbesserungen, permanente Einsparungen bei den Materialkosten und anhaltende Fixkostenoptimierungen gewesen“, so Frank Fiedler, Vorstand für Finanz und Integrationstechnologie. Von diesen Faktoren erwarte die Marke auch in den kommenden Jahren eine kontinuierliche Verbesserung aller finanziellen Kennziffern.
Das stark verbesserte Ergebnis führte zu einer erneuten deutlichen Zunahme des Mittelzuflusses aus der laufenden Geschäftstätigkeit. Der Netto-Cash-Flow der Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge stieg in 2007 um 73 Prozent auf 706 Millionen Euro (VJ: 409 Mio. Euro). Dementsprechend verbesserte sich auch die Netto-Liquidität im Jahr 2007 deutlich um 76 Prozent von auf 1,6 Milliarden Euro (VJ: 915 Mio. Euro).
“Hiermit sind wir besser denn je mit liquiden Mitteln für das Wachstum der kommenden Jahre, für die Erschließung neuer Märkte und mit neuen Fahrzeuggenerationen, ausgestattet“, so Fiedler. „Diese neuen Projekte werden wir weiterhin aus eigener Kraft leisten.“
Die Bilanzinvestitionen der Marke verringerten sich 2007 erneut um acht Prozent auf 143 Millionen Euro (VJ: 156 Mio. Euro). „Wir sind produkt- und volumenseitig gewachsen und haben dennoch unsere Investitionsquote gesenkt“, unterstrich Fiedler. Auch auf der Renditeseite habe Volkswagen Nutzfahrzeuge einen dem Ergebnis entsprechenden Sprung nach oben gemacht.
Die Kapitalrendite 2007 betrug acht Prozent, damit sei die Marke deutlich schneller als geplant vorangekommen, so Fiedler (VJ: 3,4 %). Bei der Umsatz-Rendite sei eine Verbesserung auf nunmehr 3,3% erzielt worden, welche jedoch noch nicht genüge und sicher weitere Anstrengungen erfordere.
Produktion und Belegschaft der Werke
Als Folge der weltweit gestiegenen Nachfrage in 2007 erhöhte sich auch die Fahrzeugproduktion in den Werken Hannover, Poznań, Resende und weiteren Nutzfahrzeug produzierenden Standorten auf 435.000 Einheiten (VJ: 427.000). Nicht enthalten ist hier die Crafter-Baureihe, die komplett bei Mercedes in Düsseldorf und Ludwigsfelde gebaut wird.
Die Belegschaft der Marke wuchs trotz des Volumenanstiegs und trotz der Vorbereitungen von Produktionsanläufen in Poznań und Pacheco sowie durch die Ausweitung von neuen Geschäftsfeldern um lediglich 1,5 Prozent auf rund 19.700 Mitarbeiter (VJ: 19.400).
„Wir haben in allen Werken die Herstellkosten der Fahrzeuge gesenkt, Fixkostenblöcke vermindert, Produktionsvolumina und Produktivität gesteigert und die Qualität unserer Prozesse optimiert“, so Stephan Schaller, Sprecher des Vorstands Volkswagen Nutzfahrzeuge, „gemäß unserer Prämisse Kosten runter – Umsatz hoch“.
Besonders der Standort Hannover habe sich 2007 bei den wichtigen Messgrößen Arbeitsproduktivität und Kosten pro Fahrzeug deutlich weiterentwickelt und sei heute international wettbewerbsfähiger denn je zuvor. Gründe für die kontinuierlich gestiegene Produktivität des Fahrzeugbaus in Hannover seien eine innovative Arbeitsorganisation und effiziente Strukturen wie etwa die Verkürzung der Durchlaufzeit.
„Wir sichern die Arbeitsplätze, indem wir bei optimierten Abläufen und nach der Formel „Wachsen ohne zu wachsen“ bei annähernd gleicher Belegschaftsstärke mehr Fahrzeuge produzieren und zusätzlich neue Produkte nach Hannover holen“, betonte Schaller.
Als erfolgreiches Beispiel für neue Arbeitsumfänge nannte Schaller die Fertigung der lackierten Rohkarosse des Porsche Panamera, die ab Sommer 2009 anläuft. „Dieses Volumen-Wachstum ist ein weiterer Baustein unserer Strategie, um unsere Beschäftigung an unserem Traditionsstandort Hannover zu sichern.“
Zudem habe Volkswagen Nutzfahrzeuge Anfang 2007 einen „Optimierungsprozess“ seiner Unternehmenskultur mit dem Titel „VWN bewegen“ gestartet, um auch auf dieser Seite die Wettbewerbsfähigkeit der Marke weiter zu steigern, sich leistungsfähiger aufzustellen, Doppelarbeiten zu vermeiden und neue Synergien zu erzielen.
Weitere entscheidende Impulse gingen vom neuen Produktionssystem, dem „Volkswagen Weg“ mit den Elementen Teamarbeit, Zielvereinbarungen und kontinuierlichem Verbesserungsprozess aus.
Ausblick
Bis 2018 werde die Marke ihren Teil zur Wachstumsstrategie des Volkswagen Konzerns beitragen und ihre weltweiten Auslieferungen von derzeit knapp 500.000 Einheiten auf rund 800.000 steigern, umriss Schaller das strategische Programm von Volkswagen Nutzfahrzeuge. „Wir orientieren unser Produktangebot an den regionalen Kundenbedürfnissen der unterschiedlichen Märkte.“ Dabei gelte es, bestehende und neue Produkte so zu adaptieren, dass sie sowohl für die gesättigten Automobilmärkte Westeuropas als auch für die aufstrebenden Märkte Osteuropas als auch für die dynamischen und transportorientierten Emerging Markets zielgruppenorientierte und passende Angebot bilden.
An der Produktoffensive des Volkswagen Konzerns wird sich Volkswagen Nutzfahrzeuge mit der neuen Generation von Pickup-Fahrzeugen beteiligen, die den Arbeitstitel RPU – Robust Pick Up tragen. Der RPU wird zunächst in Südamerika und anderen Emerging Markets als besonders belastbares Nutzfahrzeug mit einer Tonne Nutzlast angeboten. Die Baureihe wird zunächst Ende 2009 im argentinischen VW-Werk Pacheco anlaufen und auf der diesjährigen IAA Nutzfahrzeuge als seriennahe Studie vorgestellt.
„Die Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge ist strategisch gut aufgestellt und verfügt mit der derzeitigen Modellpalette sowie der neuen Baureihe über hohe weltweite Wachstumspotenziale“, fasste Stephan Schaller zusammen. 2008 gelte es, das profitable Wachstum mit Augenmaß weiter auszubauen und die strategischen Planungen für neue Markteintritte voran zu treiben.