Ingolstadt, 22.08.2008
Audi beliebtester Arbeitgeber bei den Ingenieuren
• Trendence Studie 2008: Audi belegt Spitzenposition bei den Ingenieuren
• Wachsende Beliebtheit auch bei Wirtschaftswissenschaftlern
• Automobilhersteller stellt 800 Akademiker im Jahr 2008 ein
Die AUDI AG liegt bei der Arbeitgeberwahl deutscher Studenten ganz vorn. Das belegt die Studie des Trendence Instituts*, die heute veröffentlicht wurde: Audi gewinnt als Arbeitgeber bei Absolventen der Ingenieurwissenschaften erstmals Platz eins. Auch bei Wirtschaftswissenschaftlern wird die Marke mit den vier Ringen immer beliebter – und sichert sich Rang drei.
Nach dem Ergebnis der bei rund 25.000 examensnahen Studierenden durchgeführten Studie des Berliner Beratungsinstituts konnte der Ingolstädter Automobilhersteller seine Beliebtheit als Arbeitgeber weiter steigern: Die befragten Ingenieurstudenten wählten Audi erstmals auf den ersten Platz. Einen deutlichen Sprung nach vorne schaffte Audi auch bei den Wirtschaftswissenschaftlern: von Rang acht (2007) auf Platz drei. Damit wurde Audi in diesem Jahr erstmals in beiden relevanten Arbeitgeberrankings “Universum“ (5/08) und „Trendence“(8/08) von den Studierenden der Ingenieurwissenschaften zum beliebtesten Arbeitgeber gewählt.
Dr. Werner Widuckel, Personalvorstand der AUDI AG, sieht drei wesentliche Gründe für die zunehmende Beliebtheit: der stetig wachsende Erfolg der Marke, die kollegiale, mittelständisch geprägte Unternehmenskultur und gute berufliche Entwicklungsmöglichkeiten. „Wir werden unsere Modellpalette bis 2015 von heute 26 auf 40 erweitern und durch technische Innovationen weiter entwickeln. An diesen Innovationen für die Mobilität von morgen mitwirken zu können, schafft für unsere Mitarbeiter die Grundlagen für herausfordernde Aufgaben und attraktive berufliche Entwicklungsmöglichkeiten. Dies führt zu einer hohen Identifikation mit der Marke Audi und ihren Produkten.“ Audi biete auf Grund des Unternehmenserfolges darüber hinaus sichere Arbeitsplätze in einer Unternehmenskultur mit kurzen Entscheidungswegen und zahlreiche Möglichkeiten für einen internationalen Einsatz.
Zur Arbeitgeberattraktivität gehöre aber auch die Bewertung der Leistung der Mitarbeiter für den Erfolg des Unternehmens. Dies gelte auch in finanzieller Hinsicht. Hierzu Widuckel: „Ein attraktiver Arbeitgeber macht den Erfolg des Unternehmens zum Erfolg seiner Mitarbeiter.“ Deshalb werde jeder Audianer in diesem Jahr mit durchschnittlich € 5.300 am Rekordergebnis des Unternehmens im Geschäftsjahr 2007 beteiligt.
Mit diversen Nachwuchsprogrammen fördert Audi gezielt junge Akademiker, nicht zuletzt auch, um dem Technologiestandort Deutschland Impulse zu geben. Dr. Alfred Quenzler, Leiter Personalmarketing: „Mit Praktika und Abschlussarbeiten geben wir Studierenden frühzeitig Einblicke in das Unternehmen und unsere Audi Kultur. Gleichzeitig gewinnen wir einen intensiven Eindruck von dem potenziellen Bewerber – ein gegenseitiges Kennenlernen, das häufig in ein festes Arbeitsverhältnis mündet.“ Im Jahr 2007 waren 60 Prozent der Neueinsteiger dem Unternehmen schon aus Tätigkeiten während des Studiums bekannt. Allein 2008 stellt Audi 800 Akademiker ein, davon überwiegend Ingenieure und Wirtschaftswissenschaftler.
* Im Rahmen des „Deutschen Absolventenbarometers“ wurden dieses Jahr 25.000 Studierende zu Präferenzen und Prioritäten rund um den Berufseinstieg befragt. Das Trendence Institut führte damit die größte und umfassendste Studie ihrer Art zum zehnten Mal durch.
Nach dem Ergebnis der bei rund 25.000 examensnahen Studierenden durchgeführten Studie des Berliner Beratungsinstituts konnte der Ingolstädter Automobilhersteller seine Beliebtheit als Arbeitgeber weiter steigern: Die befragten Ingenieurstudenten wählten Audi erstmals auf den ersten Platz. Einen deutlichen Sprung nach vorne schaffte Audi auch bei den Wirtschaftswissenschaftlern: von Rang acht (2007) auf Platz drei. Damit wurde Audi in diesem Jahr erstmals in beiden relevanten Arbeitgeberrankings “Universum“ (5/08) und „Trendence“(8/08) von den Studierenden der Ingenieurwissenschaften zum beliebtesten Arbeitgeber gewählt.
Dr. Werner Widuckel, Personalvorstand der AUDI AG, sieht drei wesentliche Gründe für die zunehmende Beliebtheit: der stetig wachsende Erfolg der Marke, die kollegiale, mittelständisch geprägte Unternehmenskultur und gute berufliche Entwicklungsmöglichkeiten. „Wir werden unsere Modellpalette bis 2015 von heute 26 auf 40 erweitern und durch technische Innovationen weiter entwickeln. An diesen Innovationen für die Mobilität von morgen mitwirken zu können, schafft für unsere Mitarbeiter die Grundlagen für herausfordernde Aufgaben und attraktive berufliche Entwicklungsmöglichkeiten. Dies führt zu einer hohen Identifikation mit der Marke Audi und ihren Produkten.“ Audi biete auf Grund des Unternehmenserfolges darüber hinaus sichere Arbeitsplätze in einer Unternehmenskultur mit kurzen Entscheidungswegen und zahlreiche Möglichkeiten für einen internationalen Einsatz.
Zur Arbeitgeberattraktivität gehöre aber auch die Bewertung der Leistung der Mitarbeiter für den Erfolg des Unternehmens. Dies gelte auch in finanzieller Hinsicht. Hierzu Widuckel: „Ein attraktiver Arbeitgeber macht den Erfolg des Unternehmens zum Erfolg seiner Mitarbeiter.“ Deshalb werde jeder Audianer in diesem Jahr mit durchschnittlich € 5.300 am Rekordergebnis des Unternehmens im Geschäftsjahr 2007 beteiligt.
Mit diversen Nachwuchsprogrammen fördert Audi gezielt junge Akademiker, nicht zuletzt auch, um dem Technologiestandort Deutschland Impulse zu geben. Dr. Alfred Quenzler, Leiter Personalmarketing: „Mit Praktika und Abschlussarbeiten geben wir Studierenden frühzeitig Einblicke in das Unternehmen und unsere Audi Kultur. Gleichzeitig gewinnen wir einen intensiven Eindruck von dem potenziellen Bewerber – ein gegenseitiges Kennenlernen, das häufig in ein festes Arbeitsverhältnis mündet.“ Im Jahr 2007 waren 60 Prozent der Neueinsteiger dem Unternehmen schon aus Tätigkeiten während des Studiums bekannt. Allein 2008 stellt Audi 800 Akademiker ein, davon überwiegend Ingenieure und Wirtschaftswissenschaftler.
* Im Rahmen des „Deutschen Absolventenbarometers“ wurden dieses Jahr 25.000 Studierende zu Präferenzen und Prioritäten rund um den Berufseinstieg befragt. Das Trendence Institut führte damit die größte und umfassendste Studie ihrer Art zum zehnten Mal durch.