Ingolstadt, 30.04.2010
Audi - Vorreiter im Energiesparen
- Umweltmanagement-System von Audi erfüllt neue europäische Norm zur Energieeffizienz
Audi sichert sich auch weiterhin die Vorreiterrolle im Energiesparen. Gutachter der DEKRA bestätigten dem Standort Ingolstadt ein vorbildlich geführtes Umweltmanagement-System. Audi ist damit das erste Unternehmen, das in einem Automobilwerk die Anforderungen der neuen europäischen Norm DIN EN 16001 erfüllt.
Welche Bedeutung Audi dem Umweltschutz zukommen lässt, bestätigt Werkleiter Peter Kössler: „Es ist uns wichtig, dass der Umweltgedanke von jedem einzelnen Mitarbeiter gelebt wird. Und wir führen unsere Maßnahmen zum Energiesparen in den verschiedensten Bereichen sehr konsequent durch.“
So entspricht das installierte Umweltmanagementsystem bei Audi nicht nur der europäischen Verordnung EMAS III und der internationalen Norm DIN EN ISO 14001, sondern auch der neuen europäischen Norm DIN EN 16001. Bisher wurde kein anderes Automobilwerk mit dem Zertifikat der DEKRA für die neue Managementnorm zur Energieeffizienz ausgezeichnet. Die Norm stellt besonders hohe Anforderungen, um den Energieverbrauch stetig und systematisch zu reduzieren.
„Die erfolgreiche Zertifizierung wäre ohne die große Unterstützung der Energiebeauftragten und der betrieblichen Verantwortlichen für Umweltschutz nicht möglich gewesen“, waren sich Cagatay Yüce, Energiemanager des Standortes, und Sebastian Stumpf, Referent für Umweltmanagement, einig. Trotz steigender Produktionszahlen und -flächen hat Audi den Energieverbrauch nahezu konstant gehalten. Allein durch die Beseitigung von Druckluft-Leckagen wurden in den letzten sieben Jahren über 6.300 Tonnen CO2 am Standort Ingolstadt eingespart. Auch aufgrund optimierter Schaltzeiten von Lüftungsanlagen und Hallen-Beleuchtungen hat Audi die Energieeffizienz weiter ausgebaut.
Neben den technischen Maßnahmen integriert die AUDI AG das Thema Umweltschutz und Energiesparen schon sehr früh in Entscheidungsprozesse: Bereits in der Fertigungsplanung werden die Weichen für energieeffiziente Produktionsprozesse gestellt. Für die Zukunft plant Audi weitere infrastrukturelle Maßnahmen. So werden durch den Ausbau des Wärmeverbundes künftig 26.000 Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr eingespart.
Welche Bedeutung Audi dem Umweltschutz zukommen lässt, bestätigt Werkleiter Peter Kössler: „Es ist uns wichtig, dass der Umweltgedanke von jedem einzelnen Mitarbeiter gelebt wird. Und wir führen unsere Maßnahmen zum Energiesparen in den verschiedensten Bereichen sehr konsequent durch.“
So entspricht das installierte Umweltmanagementsystem bei Audi nicht nur der europäischen Verordnung EMAS III und der internationalen Norm DIN EN ISO 14001, sondern auch der neuen europäischen Norm DIN EN 16001. Bisher wurde kein anderes Automobilwerk mit dem Zertifikat der DEKRA für die neue Managementnorm zur Energieeffizienz ausgezeichnet. Die Norm stellt besonders hohe Anforderungen, um den Energieverbrauch stetig und systematisch zu reduzieren.
„Die erfolgreiche Zertifizierung wäre ohne die große Unterstützung der Energiebeauftragten und der betrieblichen Verantwortlichen für Umweltschutz nicht möglich gewesen“, waren sich Cagatay Yüce, Energiemanager des Standortes, und Sebastian Stumpf, Referent für Umweltmanagement, einig. Trotz steigender Produktionszahlen und -flächen hat Audi den Energieverbrauch nahezu konstant gehalten. Allein durch die Beseitigung von Druckluft-Leckagen wurden in den letzten sieben Jahren über 6.300 Tonnen CO2 am Standort Ingolstadt eingespart. Auch aufgrund optimierter Schaltzeiten von Lüftungsanlagen und Hallen-Beleuchtungen hat Audi die Energieeffizienz weiter ausgebaut.
Neben den technischen Maßnahmen integriert die AUDI AG das Thema Umweltschutz und Energiesparen schon sehr früh in Entscheidungsprozesse: Bereits in der Fertigungsplanung werden die Weichen für energieeffiziente Produktionsprozesse gestellt. Für die Zukunft plant Audi weitere infrastrukturelle Maßnahmen. So werden durch den Ausbau des Wärmeverbundes künftig 26.000 Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr eingespart.