Berlin/Wolfsburg, 02.06.2010
„1 : 0 für Volkswagen“
Projektbericht Fußballfrühstück und Ausstellung in Berlin
Mit Blick auf die Fußball-Weltmeisterschaft hat Volkswagen einen Projektbericht „1 : 0 für Volkswagen. Corporate Social Responsibility in Südafrika“ veröffentlicht. Aus diesem Anlass fand im Berliner Automobil Forum Unter den Linden ein „Fußballfrühstück“ mit hochrangigen politischen Gästen statt. Noch bis zum 11. Juli wird im Automobil Forum eine Ausstellung zum selben Thema zu sehen sein.
In der 90-seitigen, reich bebilderten Broschüre wird eine Fülle von Projekten und Programmen dargestellt, die Volkswagen initiiert hat, um das Umfeld des Standorts aufzuwerten und den Menschen die Perspektive auf ein besseres Leben zu öffnen. Die Themenpalette reicht vom Kampf gegen Aids über Ausbildungs- und Beschäftigungsinitiativen im Zeichen des Black Economic Empowerment bis hin zur Förderung von Sport und Fußball.
„Wir sind dankbar für die Rolle, die Volkswagen als sozial verantwortliches Unternehmen in unserem Land spielt“, erklärte Botschaftsrätin Cassandra Mbuyane-Mokone aus der Berliner Vertretung der Republik Südafrika dazu in einem Grußwort an die etwa 50 Teilnehmer des „Fußballfrühstücks“, darunter zahlreiche Bundestagsabgeordnete, NGO-Vertreter und Journalisten.
Unter dem gleichen Motto „1 : 0 für Volkswagen“ wurde im Berliner Automobil Forum außerdem eine Ausstellung eröffnet. Auf 16 großformatigen Tafeln werden die Projekte und Programme des Automobilunternehmens in Südafrika publikumswirksam bebildert und beschrieben. Die Ausstellung wird bis zum 11.7., dem Tag des Endspiels der Fußball WM, im 1. Obergeschoss des Automobil Forums zu sehen sein.
Bis dahin lässt Volkswagen gemeinsam mit dem Land Niedersachsen auch drei „Soccer-Fun-Busse“ durch Südafrika rollen – als mobile Fußballschule gleichsam. Mit an Bord sind neben Trainern auch tausende Fußbälle, Sporttaschen und Handtücher, die an benachteiligte Jugendliche verteilt werden. Für seine Mitarbeiter habe das Unternehmen zudem „1470 Tickets für WM-Spiele erworben, die zum Beispiel unter denen verlost werden, die sich in diesem Jahr an einem Aids-Test beteiligt haben“, gab der Soccer-Koordinator von Volkswagen Dr. Carsten Krebs jüngst bekannt.
Der 90-seitige Projektbericht mit Vorworten von Prof. Dr. Jochem Heizmann, Mitglied des Konzernvorstands der Volkswagen AG, Bernd Osterloh, Vorsitzender des Gesamt- und Konzernbetriebsrats, und David Powels, Managing Director von Volkswagen in Südafrika (VWSA), der in enger Zusammenarbeit zwischen dem Konzernbereich Außenbeziehungen und Volkswagen of South Africa entstanden ist, wird allen 5000 Mitarbeitern von VWSA zugeschickt. Auf den Webseiten des Volkswagen Konzerns unter www.volkswagenag.com ist er zudem im Info-Center unter Publikationen jedermann zugänglich.
Volkswagen of South Africa ist die größte deutsche Direktinvestition im Lande. Mehr als 5000 Arbeitsplätze bietet VWSA direkt, weitere 20.000 sind bei Lieferanten entstanden. Für sein Aids/HIV-Arbeitsplatzprogramm ist das Unternehmen schon mehrfach hoch dekoriert worden. Über eine Stiftung, den Volkswagen Community Trust, engagiert sich das Unternehmen im Sinne des Gemeinwohls. Nach dem Vorbild der Wolfsburg AG, einem Gemeinschaftsunternehmen von Volkswagen und der Stadt Wolfsburg, hat Volkswagen auch in Südafrika eine öffentlich-private Gesellschaft gegründet, die den Menschen Beschäftigung und Lebensperspektiven bietet.
Der Weltkonzernbetriebsrat setzt mit dem Straßenkinder-Projekt „Eine Stunde für die Zukunft“ und der Initiative „A Chance to Play“ zugunsten benachteiligter Kinder und Jugendlicher eigene Akzente. Alles in allem – Löhne, Renten und Steuern inklusive - hat VWSA seine Standortregion in der Ostkap-Provinz im Jahr 2009 mit über 1,3 Mrd. Rand (118 Mio Euro) gefördert.
In der 90-seitigen, reich bebilderten Broschüre wird eine Fülle von Projekten und Programmen dargestellt, die Volkswagen initiiert hat, um das Umfeld des Standorts aufzuwerten und den Menschen die Perspektive auf ein besseres Leben zu öffnen. Die Themenpalette reicht vom Kampf gegen Aids über Ausbildungs- und Beschäftigungsinitiativen im Zeichen des Black Economic Empowerment bis hin zur Förderung von Sport und Fußball.
„Wir sind dankbar für die Rolle, die Volkswagen als sozial verantwortliches Unternehmen in unserem Land spielt“, erklärte Botschaftsrätin Cassandra Mbuyane-Mokone aus der Berliner Vertretung der Republik Südafrika dazu in einem Grußwort an die etwa 50 Teilnehmer des „Fußballfrühstücks“, darunter zahlreiche Bundestagsabgeordnete, NGO-Vertreter und Journalisten.
Unter dem gleichen Motto „1 : 0 für Volkswagen“ wurde im Berliner Automobil Forum außerdem eine Ausstellung eröffnet. Auf 16 großformatigen Tafeln werden die Projekte und Programme des Automobilunternehmens in Südafrika publikumswirksam bebildert und beschrieben. Die Ausstellung wird bis zum 11.7., dem Tag des Endspiels der Fußball WM, im 1. Obergeschoss des Automobil Forums zu sehen sein.
Bis dahin lässt Volkswagen gemeinsam mit dem Land Niedersachsen auch drei „Soccer-Fun-Busse“ durch Südafrika rollen – als mobile Fußballschule gleichsam. Mit an Bord sind neben Trainern auch tausende Fußbälle, Sporttaschen und Handtücher, die an benachteiligte Jugendliche verteilt werden. Für seine Mitarbeiter habe das Unternehmen zudem „1470 Tickets für WM-Spiele erworben, die zum Beispiel unter denen verlost werden, die sich in diesem Jahr an einem Aids-Test beteiligt haben“, gab der Soccer-Koordinator von Volkswagen Dr. Carsten Krebs jüngst bekannt.
Der 90-seitige Projektbericht mit Vorworten von Prof. Dr. Jochem Heizmann, Mitglied des Konzernvorstands der Volkswagen AG, Bernd Osterloh, Vorsitzender des Gesamt- und Konzernbetriebsrats, und David Powels, Managing Director von Volkswagen in Südafrika (VWSA), der in enger Zusammenarbeit zwischen dem Konzernbereich Außenbeziehungen und Volkswagen of South Africa entstanden ist, wird allen 5000 Mitarbeitern von VWSA zugeschickt. Auf den Webseiten des Volkswagen Konzerns unter www.volkswagenag.com ist er zudem im Info-Center unter Publikationen jedermann zugänglich.
Volkswagen of South Africa ist die größte deutsche Direktinvestition im Lande. Mehr als 5000 Arbeitsplätze bietet VWSA direkt, weitere 20.000 sind bei Lieferanten entstanden. Für sein Aids/HIV-Arbeitsplatzprogramm ist das Unternehmen schon mehrfach hoch dekoriert worden. Über eine Stiftung, den Volkswagen Community Trust, engagiert sich das Unternehmen im Sinne des Gemeinwohls. Nach dem Vorbild der Wolfsburg AG, einem Gemeinschaftsunternehmen von Volkswagen und der Stadt Wolfsburg, hat Volkswagen auch in Südafrika eine öffentlich-private Gesellschaft gegründet, die den Menschen Beschäftigung und Lebensperspektiven bietet.
Der Weltkonzernbetriebsrat setzt mit dem Straßenkinder-Projekt „Eine Stunde für die Zukunft“ und der Initiative „A Chance to Play“ zugunsten benachteiligter Kinder und Jugendlicher eigene Akzente. Alles in allem – Löhne, Renten und Steuern inklusive - hat VWSA seine Standortregion in der Ostkap-Provinz im Jahr 2009 mit über 1,3 Mrd. Rand (118 Mio Euro) gefördert.
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- 1 : 0 für Volkswagen. Corporate Social Responsibility in Südafrika
- PDF, 47 Seiten, 9.93 MB