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29.07.2010
Finanzbericht
Januar - Juni 2010
Volkswagen Konzern erhöht Profitabilität im ersten Halbjahr deutlich
• Umsatz steigt um 20,7 Prozent auf 61,8 (51,2) Milliarden EUR
• Operatives Ergebnis legt auf 2,8 (1,2) Milliarden EUR zu
• Ergebnis vor Steuern mit 2,6 (0,8) Milliarden EUR mehr als verdreifacht
• Netto-Liquidität im Konzernbereich Automobile wächst um 42,2 Prozent auf
17,5 (12,3) Milliarden EUR
• Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Martin Winterkorn: „Ergebnis hat unsere
Erwartungen deutlich übertroffen“
Der Volkswagen Konzern hat im ersten Halbjahr 2010 seine Ertragskraft deutlich gestärkt und seinen Wachstumskurs auf allen wichtigen internationalen Automobilmärkten fortgesetzt. Bei einem Auslieferungsplus von rund 16 Prozent auf 3,6 (3,1) Millionen Fahrzeuge stieg der weltweite Marktanteil auf 11,7 (11,6) Prozent. Während die Umsatzerlöse um 20,7 Prozent auf 61,8 (51,2) Milliarden EUR zulegten, verbesserte sich das Operative Ergebnis auf 2,8 (1,2) Milliarden EUR. Darin nicht enthalten ist das Volkswagen zurechenbare Operative Ergebnis von 804 (294) Millionen EUR aus den chinesischen Gemeinschaftsunternehmen. Mehr als verdreifachen konnte Europas größter Automobilhersteller das Ergebnis vor Steuern, das nach den ersten sechs Monaten 2,6 (0,8) Milliarden EUR erreichte. Nach Steuern erzielte der Konzern ein Ergebnis von 1,8 (0,5) Milliarden EUR.
Im Berichtszeitraum hat sich die Netto-Liquidität im Automobilbereich weiter erhöht: Sie belief sich auf 17,5 (12,3) Milliarden EUR und übertraf damit den Vorjahreswert um 42,2 Prozent. Aus der erfolgreich abgeschlossenen Kapitalerhöhung waren dem Unternehmen im März bereits rund 3,0 Milliarden EUR liquide Mittel zugeflossen. Im zweiten Quartal kam es zu einem weiteren Mittelzufluss von rund 1,1 Milliarden EUR. Neben dem weiteren Ausbau seiner finanziellen Stärke bewahrte der Volkswagen Konzern seine hohe Investitionsdisziplin mit einer Sachinvestitionsquote im Automobilbereich von 3,5 (5,6) Prozent.
Komplette Nachricht - Volkswagen Konzern erhöht Profitabilität im ersten Halbjahr deutlich
Im Berichtszeitraum hat sich die Netto-Liquidität im Automobilbereich weiter erhöht: Sie belief sich auf 17,5 (12,3) Milliarden EUR und übertraf damit den Vorjahreswert um 42,2 Prozent. Aus der erfolgreich abgeschlossenen Kapitalerhöhung waren dem Unternehmen im März bereits rund 3,0 Milliarden EUR liquide Mittel zugeflossen. Im zweiten Quartal kam es zu einem weiteren Mittelzufluss von rund 1,1 Milliarden EUR. Neben dem weiteren Ausbau seiner finanziellen Stärke bewahrte der Volkswagen Konzern seine hohe Investitionsdisziplin mit einer Sachinvestitionsquote im Automobilbereich von 3,5 (5,6) Prozent.
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