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Burkina Faso: 1 Projekt

  • Bildung in Afrika | MAN | Bildung

    MAN betrachtet eine fundierte Ausbildung als zentrale Voraussetzung, um Wege aus der Armut zu finden. Gemeinsam mit den SOS-Kinderdörfern fördert das Unternehmen weltweit verschiedene Schul- und Ausbildungsprojekte für benachteiligte Kinder und Jugendliche, u. a.in Afrika.

    In enger Partnerschaft mit den SOS-Kinderdörfern unterstützte MAN im Jahr 2018 - neben anderen Bildungs- und Flüchtlingsintegrations-Projekten in Deutschland - das Programm "Bildung für eine bessere Zukunft in Afrika". Die Hilfsorganisation setzt in 25 afrikanischen Ländern Projekte von der frühkindlichen Förderung bis zur Berufsausbildung von Erwachsenen um. Darüber hinaus unterstützt MAN das SOS-Berufsausbildungszentrum KALITY in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba, wo junge Menschen technische Berufe erlernen.

    In Burkina Faso fördert MAN gemeinsam mit Missio - der Entwicklungshilfeorganisation der katholischen Kirche - den Ausbau einer im Jahr 2017 errichteten Mädchenschule in Fada N'Gourma mit vier zusätzlichen Klassen für 240 Schülerinnen. Die Schulbildung in Burkina Faso, einem der ärmsten Länder der Erde, ist traditionell nur für Jungen vorgesehen. Eine gezielte schulische Förderung von Mädchen ist daher besonders wichtig, um Chancengleichheit und Gleichberechtigung zu verbessern.

Südafrika: 18 Projekte

  • Blue Bikes | Volkswagen | Regionalförderung

    Knapp 500.000 Schülerinnen und Schüler müssen jeden Tag mehr als eine Stunde oder bis zu sechs Kilometer pro Strecke zu Fuß zur Schule zurücklegen. Für die Mädchen ist dieser lange Fußweg mit einem besonderen Sicherheitsrisiko verbunden. Als Lösung für dieses Problem werden Schulkindern im Rahmen des „Blue Bikes"-Projekts neue und stabile Fahrräder zur Verfügung gestellt. Auf diese Weise gelangen sie schneller zur Schule und nach Hause und haben mehr Zeit und Energie zum Lernen. In den geförderten Gemeinden wurden außerdem Programme zur Fahrradwartung eingeführt; für jeden Einzugsbereich wurde ein Mechaniker in Vollzeit eingestellt und somit ein Arbeitsplatz geschaffen.

    2015 finanzierte Volkswagen SA die Auslieferung von 1.100 Markenfahrrädern an 20 Schulen in den Provinzen KwaZulu-Natal und Ostkap und organisierte eine Spendenaktion für Bücher und Schreibwaren. Für 2016 und 2017 ist die Auslieferung von weiteren 2.000 Fahrrädern erfolgt. Das Projekt wird unter der CSR-Marke von Volkswagen SA - „Volkswagen for Good" - vermarktet und über soziale Medien (YouTube, Instagram, Facebook und Twitter) sowie traditionelle PR-Kanäle bekanntgemacht. Das Ergebnis waren 500.000 Views auf YouTube und eine Investitionsrendite von 1 : 20.

    Bis jetzt wurden 3.700 Fahrräder an Schulkinder auf dem Land und in abgelegenen Siedlungen verteilt, um ihren Schulweg sicherer und schneller zu machen. So haben sie mehr Zeit, sich auf ihre Schularbeiten zu konzentrieren.

  • DICT (Dyer Island Conservation Trust) und APSS (African Penguin and Seabirds Sanctuary) | Volkswagen | Naturschutz

    Das Sponsoring dieser Einrichtungen besteht seit 2011 und ist bis 2019 zugesagt. Ziel des Programms sind Erhalt und Schutz der einzigartigen Artenvielfalt in Overstrand sowie die Aufklärung von Schulkindern über die Gefahren der Umweltverschmutzung.

    Das Programm widmet sich dem Schutz der größten überlebenden Kolonien des vom Aussterben bedrohten Afrikanischen Pinguins, der weltweit wichtigen Brutstätte des Südlichen Glattwals und der weltweit dichtesten Population des gefährdeten Weißen Hais.

    Volkswagen South Africa (VWSA) will zur Nachhaltigkeit beitragen für ein Südafrika, in dem wir alle gerne leben. Mit diesem Engagement wollen wir das Leben der Menschen in Südafrika verbessern und auf ihre Bedürfnisse eingehen, getreu unserem CSR-Motto: Volkswagen for Good.

  • Edupeg-Projekt | Volkswagen | Bildung und Wissenschaft

    2017 hat VWSA gemeinsam mit der Organisation Edupeg an fünf Grundschulen, an denen auch das VW-Alphabetisierungsprogramm läuft, das Lehrerfortbildungsprogramm „Teach-like-a-Champion“ (TLAC) eingeführt. Der Fokus der Initiative liegt auf dem Kern des Schulsystems – den Lehrerinnen und Lehrern. Im Rahmen des Programms erhalten sie Unterstützung im Unterricht und Mentoring, damit sie die Kinder bestmöglich unterrichten können.

    Die Methode „Teach Like a Champion“ (TLAC) besteht aus 62 wirkungsvollen Unterrichtstechniken; 19 davon hat Edupeg in örtlichen Schulen übernommen und bereits erfolgreich eingesetzt. Mit Hilfe des Programms sollen alle Lernenden in der Region Uitenhage, wo das Fertigungswerk von VWSA angesiedelt ist, bis zum Alter von 10 Jahren (3. Klasse) funktional alphabetisiert sein.

  • Finanzierung eines Labors für eine Mädchen-High School | Volkswagen Financial Services | Bildung und Wissenschaft, Chancengleichheit, Sonstiges

    Bildung macht Mädchen stark
    Volkswagen Financial ServicesW FS Südafrika übernahmen die Kosten für die Renovierung und Ausstattung des Schullabors der Lofentse Girls High School in Soweto. Im Jahrn 2017 wurde es offiziell der Schule übergeben. Im Rahmen der Corporate-Responsibilty-Initiative ist Volkswagen Financial Services VW FS Südafrika die Partnerschaft mit der Same-Foundation eingegangen ist. Der Fokus dieser gemeinnützigen Organisation liegt neben Gesundheit unter anderem auf Bildung, mit dem Ziel,: Kindern und Jugendlichen ausin sehr armen Gemeinden die Chance zu geben, sich schulisch zu entwickeln.ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Die Organisation identifizierte und erfasste im Land 50 hochwirksame und nachhaltige Projekte, darunter auch die Lofentse Girls High School.hat in ganz Südafrika 50 hochwirksame und nachhaltige Projekte identifiziert und erfasst, darunter auch die Lofentse Girls High School.

  • Förderung der ethnischen Vielfalt | Volkswagen | Chancengerechtigkeit

    Das „Dealer Principal Apprentice Program“ ist ein Ausbildungsprogramm mit dem Ziel, die Zahl der schwarzen Geschäftsinhaber im Händlernetz im Rahmen der allgemeinen Strategie für Transformation und Vielfalt zu erhöhen. Das Programm wurde 2011 ins Leben gerufen; die ersten fünf Teilnehmer schlossen ihre Ausbildung 2013 ab. Aufgrund des großen Erfolgs wurde das DPAP verlängert; 2017 wurden 17 weitere Bewerber in das Programm aufgenommen.

    Das DPAP läuft berufsbegleitend über 24 Monate und umfasst neben der praktischen Ausbildung auch schulischen Unterricht, E-Learning sowie individuelles Coaching und Mentoring, während die Kandidaten weiterhin in Vollzeit im Autohandel arbeiten.

  • Förderung der Schreib- und Lesefähigkeit | Volkswagen | Bildung und Wissenschaft

    Seit der Gründung im Jahr 2015 verfolgt das VW-Programm Legacy Literacy das Ziel, dass alle Kinder in der Region Uitenhage bis zum Alter von 10 Jahren bzw. bis zum Ende der 3. Klasse funktional alphabetisiert sind (also lesen und das Gelesene verstehen können). Am Ende der Grundschule sollten alle Kinder die Grundfähigkeit haben, flüssig und sinnverstehend zu lesen. Studien haben gezeigt, dass etwa 60 % der südafrikanischen Kinder (besonders in ehemals benachteiligten Gebieten) diese Fähigkeit nach vier Jahren Schule immer noch nicht besitzen.

    Um den schulischen Lernerfolg zu verbessern, hat sich VWSA mit Bildungsfachleuten zusammengetan, um ein umfassendes, ganzheitliches Alphabetisierungsprogramm mit einer Reihe von Maßnahmen, die sich an die eigentlich Beteiligten richten (Schüler, Lehrer, Eltern und Betreuer), ins Leben zu rufen.

    1. Edupeg: „Teach-Like-a-Champion“-Programm
      Ausstattung der Lehrkräfte mit Instrumenten und Methoden für erfolgreichen Unterricht, angemessene Verwaltung ihrer Klassen und Erweiterung ihres inhaltlichen Wissens

    2. Shine Literacy Centre
      Regelmäßige individuelle Förderung von Zweit- und Drittklässlern, bei denen Rückstände festgestellt werden

    3. Nationale Lesekampagne Nal'iBali
      Setzt auf die Kraft von Geschichten, um das Potenzial der Kinder zu wecken. Diese werden ermutigt, mehr zu lesen, Lesezirkel zu veranstalten und „Leseaktivisten“ auszubilden.

    4. Fundisanani-Workshops für Schwangere und Elternkurse
      Dieses Programm richtet den Fokus auf die Bedeutung einer frühen Entwicklung der Lese- und Schreibfähigkeit und der sprachlichen Anregung von Säuglingen und Kleinkindern. Eltern und Betreuer werden ermutigt und befähigt, Kinder zu Hause bei der Entwicklung ihrer Lese- und Schreibfähigkeit und beim Lernen zu unterstützen.  
  • Förderung von Unternehmensgründern | Volkswagen | Bildung und Wissenschaft

    In Partnerschaft mit Raizcorp unterhält Volkswagen of South Africa seit 2011 das Volkswagen Business Support Centre in Uitenhage. Ziel ist es, leidenschaftlichen und ambitionierten Unternehmensgründern eine eigene Plattform bereitzustellen; das dort vermittelte Wissen und die angebotene Beratung sollen zum praktischen geschäftlichen Erfolg führen. Seit seiner Eröffnung hat das Volkswagen Business Support Centre 30 Unternehmen zum Start verholfen. Insgesamt konnten so 510 neue Arbeitsplätze geschaffen werden.

  • Freiwilliges Engagement („Show of Hands“) | Volkswagen | Freiwilligenarbeit

    „Viele Hände erleichtern die Arbeit“ war die Botschaft des „Show of Hands“-Projekts. Das Freiwilligenprojekt wurde auf Initiative der VW-Belegschaft ins Leben gerufen und ermöglicht dem Unternehmen und seinen Mitarbeitern, sich für einen guten Zweck in den örtlichen Gemeinden zu engagieren. Seit der Gründung des Projekts 2011 haben sich mehr als 3000 Freiwillige an 30 Maßnahmen beteiligt. Zu den Erfolgen des Projekts gehören:-

    • 30 Schulen, Krankenhäuser und Wohnungen, die renoviert wurden
    • 65.000 mobile Büchereien und 325.000 Buchspenden  
    • Spenden von Hygieneartikeln an 5 Grundschulen, die 2019 mehr als 450 Mädchen erreichten
    • Über 250.000 Mahlzeiten im Jahr, die gemeinsam mit Rise Against Hunger an 200.000 Kinder verteilt wurden

    Im September 2019 gewann das Projekt „Show of Hands“ (SOH) auf der Konferenz FirstRand Beyond Painting Classrooms einen Preis in der Kategorie „Creating & Measuring for Real Value“.

  • Frühkindliche Entwicklung | Volkswagen | Bildung und Wissenschaft

    Die Vorschule Ikhwezi Lomso wurde im Rahmen einer Partnerschaft zwischen dem Volkswagen Community Trust und der Initiative „1 hour for the future" von Grund auf errichtet. Die 2012 eröffnete Vorschule bietet gut 90 Kindern in der Region Uitenhage Zugang zu einer ausgewogenen frühkindlicher Erziehung. Die Vorschule orientiert sich am Montessori-Curriculum und bildet arbeitslose Universitätsabgänger als Montessori-Lehrer aus.

  • HIV-Aufklärung für Jugendliche im loveLife Y-Centre KwaNobuhle | Volkswagen | Gesundheit

    loveLife ist eine Initiative zur Vorbeugung von HIV unter Jugendlichen in Südafrika. Bisher hat Volkswagen 20 Millionen ZAR (knapp 1,1 Mio. Euro) in das loveLife Y-Centre in KwaNobuhle investiert. Mit klinischen und psychosozialen Diensten, Hilfsangeboten in der Gemeinde und Multimedia-Kampagnen möchte das Zentrum über besonders risikoreiche Verhaltensweisen auf individueller und gesellschaftlicher Ebene aufklären. Seit der Eröffnung im November 2012 haben mehr als 200.000 junge Menschen das Zentrum besucht. Die Initiative loveLife engagiert sich an 24 Schulen in der Region KwaNobuhle mit Sozialdiensten und Hilfsprogrammen. Geleitet werden diese von speziell geschulten Jugendlichen – sogenannten „Ground Breakers“.

  • HIV-Prävention in Südafrika | Scania | Gesundheit

    Durch langfristiges Engagement in der Prävention von HIV und AIDS soll eine weitere Ausbreitung der tödlichen Krankheit in Südafrika verhindert werden. Das Programm unterstützt Mitarbeiter durch eine frühe Diagnose, Zugang zu medizinischer Versorgung und eine kontinuierliche Betreuung von Beschäftigten und ihren Familien. Scania unterstützt das SWHAP-Programm am Arbeitsplatz und fördert aktiv die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Belegschaft an 29 Arbeitsplätzen.

    In dem Bestreben, die Gemeinschaft in den Bereichen Gesundheit, Gleichberechtigung und HIV zu befähigen und zu inspirieren, hat Scania durch das SWHAP-Programm 1.230 Gemeindemitglieder in neun Ländern erreicht.

    Durch innovative Methoden wie Integration von Informationen zu Fahrergesundheit und HIV-Tests in die Fahrerfortbildung erreicht Scania besonders gefährdete Risikogruppen, wie etwa Fernfahrer.

    Andreas Foller, Leiter Nachhaltigkeit, bemerkte auf der jährlichen SWHAP-Konferenz im Oktober 2018, dass „ein Programm wie SWHAP ein Muster für einen Bottom-up-Ansatz ist, bei dem Nachhaltigkeitsthemen auf breiter Basis angegangen werden“. 

  • Kooperation mit der NGO Masifunde | Volkswagen | Bildung und Wissenschaft

    Die Masifunde Bildungsförderung ist eine deutsch-südafrikanische Nichtregierungsorganisation mit Sitz in Walmer Township, Port Elizabeth. Die Organisation vermittelt derzeit mehr als 200 motivierten und talentierten Schülerinnen und Schülern die erforderlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten, um in ihrer Gemeinde als Multiplikatoren und Vorbilder aufzutreten. Das Programm ermöglicht begabten jungen Leuten eine ausgezeichnete Schulbildung. VWSA stellte Masifunde einen VW Crafter zur Verfügung, mit dem die Jungen und Mädchen zur Schule und zu verschiedenen Aktivitäten nach dem Unterricht gebracht werden.

  • Regional Verantwortung übernehmen - der Volkswagen Community Trust | Volkswagen | Regionalförderung

    Für ein neues Südafrika: Verantwortung gehört zu den Grundwerten von Volkswagen. Der Volkswagen Community Trust setzt sich deshalb seit langem für die Welt jenseits des Werkszauns ein. Der 1989 gegründete Volkswagen Community Trust ist das wichtigste Instrument für soziale Investitionen von Volkswagen of South Africa. Der Volkswagen Community Trust ist stolz darauf, zur Lösung von Problemen in den Gemeinden beizutragen. Die meisten Investitionen des breit gefächerten Volkswagen Community Trust werden in den Bereichen Bildung, Jugend, Gesundheit und Wohlbefinden getätigt.

    2019 hat der VWCT sein seit 30 Jahren bestehendes Engagement für die Entwicklung der Gemeinschaft in Südafrika gefeiert.

  • Schwedisches Arbeitsplatzprogramm | Scania | Gesundheit und Chancengerechtigkeit, Sozialer Dialog, Gesundheit und Gender

    Scania ist Partner des Schwedischen Arbeitsplatzprogramms (SWP). Das Programm basiert auf dem bewährten Partnerschaftsmodell, bei dem Management und Mitarbeiter Probleme gemeinsam lösen und Dinge verbessern wie den täglichen Arbeitsbetrieb, Wachstum einschließlich Arbeitsschutz, Fort- und Weiterbildung, Geschlechtergleichheit und Diversität am Arbeitsplatz. Die Zusammenarbeit mit dem Programm besteht seit 2004, als Scania und zehn schwedische Unternehmen im Rahmen des Swedish Workplace HIV and AIDS Programme (SWHAP) im subsaharischen Afrika den Kampf gegen die Folgen der HIV-Epidemie aufnahmen, die die Produktivität behinderte und das Leben Tausender von Mitarbeitern beeinträchtigte.

    Als Folge der Zusammenarbeit unterhält Scania heute Arbeitsplatzprogramme an 29 Arbeitsorten; insgesamt wurden 1120 Mitarbeiter erreicht (Stand 2018). Seit 2004 hat Scania über 9241 Mitarbeiter und Menschen in ihren örtlichen Gemeinden geschult.

    SWP und SWHAP sind Partnerschaften zwischen dem International Council of Swedish Industry und der schwedischen Gewerkschaft Industrie und Metall (IF Metall).

  • Unterstützung der Nationalen Lesekampagne Nal'iBali | Volkswagen | Bildung und Wissenschaft

    Das Motto der nationalen Lesekampagne Nal'iBali lautet: „Das Potenzial von Kindern durch die Kraft von Geschichten entfalten". „Nal'iBali" ist isiXhosa für „Hier ist die Geschichte". Die Organisation schult freiwillige Helfer zur Gründung von Leseclubs in Schulen und Gemeinden, vor allem für Kinder und Jugendliche. Diese Leseclubs - von denen bereits 500 ins Leben gerufen wurden - werden mit Ideen und Lesematerial ausgestattet. Um die Lust am Lesen zu fördern, werden Medien wie die Sunday Times, der Eastern Cape Herald und Daily Dispatch eingesetzt. Mehr als 500 Plakatwände wurden landesweit aufgestellt. Die Initiative leistet einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Alphabetisierungsrate in Südafrika.

  • Unterstützung naturwissenschaftlicher und technischer Bildung | Volkswagen | Bildung und Wissenschaft

    Eines der Hauptziele des „Nelson Mandela Bay Science and Technology Centre" ist es, Schülern von traditionell marginalisierten Schulen naturwissenschaftliche und technikbezogene Lernerfahrungen zu ermöglichen. Am NMB-Zentrum sollen junge Menschen die Möglichkeit erhalten, Erfahrungen zu sammeln und sich Wissen anzueignen. Das NMB Science & Technology Centre ermöglicht Schulen in Port Elizabeth, Uitenhage und Dispatch den Zugang zu großen Mathematik-, Naturwissenschafts- und Technologieveranstaltungen, die ihnen sonst nicht offen stehen würden.

  • Volkswagen Stipendienfonds | Volkswagen | Bildung und Wissenschaft

    Der Stipendienfonds „Children of Volkswagen“ bietet ein Vollstipendium für Kinder von VW-Produktionsmitarbeitern, die akademisches Potenzial zeigen. Dank des Fonds erhalten talentierte Schülerinnen und Schüler Unterricht in Mathematik und Physik und können gut ausgestattete Schulen besuchen, wo sie individuell betreut und gefördert werden, um besonders gute Leistungen zu erzielen. Das Stipendium bietet den Kindern die finanzielle, akademische und persönliche Unterstützung, die sie ab Klasse 10 bis 12 für den schulischen Erfolg brauchen.

    Seit Gründung des Programms wurden 64 Schülerinnen und Schüler mit insgesamt 12 Mio. ZAR (ca. 0,6 Mio. €) unterstützt. 34 von ihnen haben den Abschluss geschafft, und VWCT finanziert 13 von ihnen die Ausbildung:

    • 5 im technischen Bereich
    • 5 im kaufmännischen Bereich
    • 3 in der Logistik

    Um die Lernleistung zu verbessern und die Zahl der Abiturienten mit sehr guten Noten in Mathematik und Naturwissenschaften zu erhöhen, setzt das Programm ab 2018 bereits in der 8. Klasse ein und stellt Stipendien für Schulgeld und Unterhaltskosten für fünf Jahre zur Verfügung.

    Der samstägliche Zusatzunterricht in Mathematik, Naturwissenschaften und Englisch wurde 2018 auf die Klassen 6 und 7 ausgedehnt. Am Zusatzunterricht nehmen gegenwärtig 156 Schüler teil.

  • Wildnis-Stiftung / Nashorn-Schutzprojekt „Forever Wild" | Volkswagen | Naturschutz

    Volkswagen ist seit 2011 Partner der Forever Wild Rhino Protection Initiative. So wurde in den vergangenen sechs Jahren der VW Amarok bei der Verhaftung von mutmaßlichen Wilderern eingesetzt, bei der Beschlagnahmung von Waffen, bei der Bergung von Rhinozeroshörnern, bei erweiterten Patrouillen in Wildparks im gesamten Land, bei der Suche nach Nashörnern und ihrer Umsiedlung in Sicherheit sowie bei der Unterstützung von Luftteams im ganzen Land.

    Ferner hat das Veterinary Genetics Laboratory der Universität von Pretoria RhODIS® (Rhino DNA Index System), ein Projekt zur Entschärfung der Notlage der Nashörner initiiert. Das Veterinary Genetics Laboratory sammelt DNA-Proben von Nashörnern im ganzen Land, um eine Datenbank mit den unverwechselbaren DNA-Profilen einzelner Nashörner anzulegen. Ziel ist es, alle Nashörner im System zu erfassen. Das soll Wilderer abschrecken und bei der forensischen Strafverfolgung helfen.

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