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Der Modulare E-Antriebs-Baukasten

Im Jahr 2019 geht die Volkswagen AG einen weiteren Schritt auf dem Weg zur serienreifen Elektromobilität. Mit dem Modularen E-Antriebs-Baukasten, kurz MEB, steht den Marken des Konzerns erstmals eine gemeinsame Plattform für Elektrofahrzeuge zur Verfügung – und bildet damit die Basis für die Herstellung von Elektrofahrzeugen im Volumensegment.

Vom Kompaktauto bis zum Lifestyle-Van: Die ID. Familie fährt vollelektrisch – und bietet für zahlreiche Einsatzszenarien die geeigneten Mobilitätslösungen.
Die Fahrzeuge werden noch nicht zum Verkauf angeboten und unterliegt daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG.

Und das wiederum macht den Einstieg für den Flottenkunden in die Elektromobilität zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis möglich. Erstes Modell auf MEB-Basis ist der kompakte Volkswagen ID.: In der Basisversion soll der Neue nicht mehr kosten als ein vergleichbar ausgestatteter Verbrenner mit DSG Getriebe. Die Serienfertigung beginnt bereits Ende 2019. Doch damit nicht genug: Bis 2022 wollen die vier Konzernmarken Volkswagen, Audi, SEAT und ŠKODA insgesamt 27 MEB-Modelle in Produktion haben – und dadurch eine breite Auswahl anbieten. Bereits im Jahr 2028 wird dieses Portfolio auf fast 70 neue E-Modelle angewachsen sein – statt 50 wie bisher geplant.

Der Flottenkunde kann dann Elektrofahrzeuge für die verschiedensten Einsatzszenarien auswählen: Pool-Autos, User-Chooser-Modelle, Management-Fahrzeuge. Für Pendler, Vielfahrer und Repräsentationszwecke. In diesem Zusammenhang lohnt sich ein genauerer Blick auf den MEB, den Modularen E-Antriebsbaukasten: Was verbirgt sich dahinter? Wie sieht die „Architektur“ des neuen Systems aus? Durch welche infrastrukturellen Maßnahmen wird der MEB ergänzt? Welche Vorteile bieten sich den Flottenkunden? Wir geben einen Überblick und erklären die wichtigsten Stichwörter.

 

Die Fahrzeuge werden noch nicht zum Verkauf angeboten und unterliegt daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG.

Nummer eins

Um künftig Elektromobilität für jeden anbieten zu können, hat Volkswagen den Modularen E-Antriebs-Baukasten (MEB) entwickelt, der den bisherigen Modularen Querbaukasten (MQB) ergänzt. Der MEB hält die wichtigsten Komponenten bereit, auf denen die Marken des Konzerns aufbauen können. Das erste MEB-basierte Volumenmodell wird von der Marke Volkswagen auf den Markt gebracht: Der neue ID. orientiert sich mit seinen Außenmaßen am bisherigen Kompakt-Bestseller Golf, kann aber dank der neuen MEB-Architektur und den dafür neu konzipierten Bauteilen mit einem raumgreifenden Interieur-Konzept überzeugen, welches man bisher eher in der Passat Klasse so erwartet. Grund für diese Entwicklung ist das neu gestaltete Chassis des ID.

Ladegerät
Leistungselektronik
Batterie
E-Motor/Antrieb

Nach dem Wegfall von Verbrennungsaggregat und Getriebe sowie der Verlagerung des Elektromotors in das Heck haben die Ingenieure die Vordersitze weiter nach vorn gezogen, sodass der Innenbereich insgesamt mehr Platz für Passagiere und Gepäck bietet. Auch die Übersicht beim Fahren gewinnt durch das neue Chassis, denn die Entwickler hoben die gesamte Bodenfläche an, um Platz für das Batteriepaket zu schaffen. Nebeneffekt dieser Anpassung: Eine erhöhte Sitzposition sorgt für bessere Rundumsicht im Straßenverkehr. Ein weiterer Vorteil ergibt sich schließlich durch die mittige Positionierung des Energiespeichers zwischen den Achsen. Dies bewirkt eine optimale Gewichtsverteilung auf Vorder- und Hinterachse - und gewährleistet damit eine hervorragende Straßenlage.

Variables Batteriekonzept

Volkswagen setzt auf Lithium-Ionen-Zellen, die im Braunschweiger Werk in das Batteriesystem für den ID. integriert werden; die Entwicklung des Batteriemanagements liegt dabei komplett in eigener Hand. Der Traditionsstandort baut bereits die Batterien für den e-up!, den e-Golf sowie den Plug-in-Hybrid Passat GTE und ist heute der Batterie- und Packaging-Spezialist mit umfangreichem Know-how in der Leistungselektronik, der Klimatisierung im Software-Management. Das Werk wird derzeit ausgebaut, um künftig bis zu eine halbe Million Batteriesysteme jährlich zu fertigen.

 

  1. Lieferkette

    100% Grünstrom in der Zellfertigung

  2. Produktion

    100% Grünstrom im Werk Zwickau

  3. Nutzung

    100% Volkswagen Naturstrom über Elli

  4. Recycling

    Second Life/Closed Loop-Recycling

+ Unvermeidliche Emissionen werden durch Investitionen in Klimaschutzprojekte kompensiert.

Das Fahrzeug wird noch nicht zum Verkauf angeboten und unterliegt daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG.

Die Batterie des ID. besteht aus einem skalierbaren Modul: Je nach gewünschter Leistungsstufe kann es unterschiedlich viele Zellen aufnehmen. In der Basisversion bietet es eine Kapazität von 45 Kilowattstunden und ermöglicht damit eine WLTP-Reichweite von bis zu 330 Kilometern. Erfordert das Einsatzszenario höhere Reichweiten, kann der Kunde eine Range von bis zu 550 Kilometern ordern. Übrigens: Die neu konzipierte Batterie des ID. verfügt über eine höhere Energiedichte, beispielsweise als beim vergleichbaren e-Golf. Heißt: Dank ihrer höheren Leistung ermöglicht sie größere Reichweiten - und das bei geringerem Gewicht.

Fazit: Batteriemanagement und Reichweite des ID. können auch die Anforderungen eines Viel- und Langstreckenfahrers erfüllen.
 

Laden leicht gemacht

Eine Herausforderung im Bereich der E-Mobilität ist derzeit noch eine ausreichende Lade-Infrastruktur – doch auch auf diesem Gebiet hat sich in der jüngeren Vergangenheit bereits viel bewegt: Das Stromtankstellennetz wird immer dichter. Laut einer Auswertung des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) existierten zu Beginn des Jahres 2019 mehr als 16.100 öffentliche und teilöffentliche Ladepunkte in Deutschland, jeder zehnte davon war zudem als Schnellladestation ausgelegt. Der weitere konsequente Ausbau der Ladeinfrastruktur ist jedoch ein wesentlicher Erfolgsfaktor für den Start ins Zeitalter der E-Mobilität.

Ein Betreiber, der sich aktuell auf das Laden mit bis zu 125 Kilowatt Leistung spezialisiert hat – und künftig sogar 350-kW-Stationen anbieten will –, ist das Joint-Venture IONITY. Dahinter stehen neben Volkswagen weitere große Automobilhersteller wie BMW, Daimler und Ford. Ziel ist es, das europäische Fernstraßennetz mit Stationen zu versorgen, idealerweise an Tankstellen, Rastplätzen und Autohöfen. Die maximale Distanz zwischen den Ladepunkten soll dabei nicht mehr als 120 Kilometer betragen.

Zudem hat Volkswagen in einer eigenen Erhebung die durchschnittlichen Einsatzszenarien genauer betrachtet: Demnach erfolgen gerade einmal fünf Prozent der Ladevorgänge auf Fernstrecken. 50 Prozent der Ladungen werden zu Hause durchgeführt, 20 Prozent in der Arbeit und 25 Prozent im öffentlichen Raum. Aus diesem Grund bietet das Unternehmen eine eigene Ladelösung für den ID. – beziehungsweise die gesamte ID. Familie – an: Die Wallbox ist in zwei Versionen erhältlich und kann 70 Prozent der Ladevorgänge abdecken. Die Variante „Low“ ist dabei für den Heimgebrauch beim Endkunden gedacht, während für User-Chooser-Flotten mit der Wallbox-Variante „High“ ein abrechnungsfähiges Ladegerät zur Verfügung steht. Dieses Hardware-Portfolio soll in puncto betrieblicher Anwendungen sukzessive erweitert werden – beispielsweise durch höhere Leistungen und bidirektionales Gleichstromladen. Federführend wird hier Elli (Electric life) agieren. Die neue Konzerntochter bietet Energie- und Mobilitätslösungen für private und gewerbliche Kunden an (siehe dazu auch www.elli.eco/de/naturstrom).
 

Ultra-Schnellladetechnologie

Das Laden von Elektrofahrzeugen könnte bald fast so schnell erfolgen wie heute das Betanken mit Kraftstoff. Ende 2018 wurde in Jettingen-Scheppach, in der Nähe der A8 zwischen Ulm und Augsburg, der Prototyp einer Ladestation mit einer Leistung von bis zu 450 kW vorgestellt.

Ein Porsche-Forschungsfahrzeug mit einer Netto-Batteriekapazität von zirka 90 kWh erreichte hier eine Ladeleistung von über 400 kW. Die neue Ladestation ist für Elektro-Modelle aller Marken mit der in Europa üblichen Typ-2-Variante des weltweit verbreiteten Combined Charging System (CCS) geeignet und kann ab sofort kostenlos genutzt werden.

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Strategie: Zwei Produktstränge

Mit der ID. Familie leitet Volkswagen einen Paradigmenwechsel seiner Modellpolitik ein. Hintergrund: Als einer der ersten Hersteller wird Volkswagen künftig auf einer jeweils eigenständigen Basis konventionell angetriebene Autos wie den Polo, Golf, T-Roc, Passat, Tiguan oder Arteon und rein elektrisch betriebene Modelle wie die ID. Familie parallel anbieten. Gegenüber anderen Strategien, die auf Multitraktions-Baukästen setzen (eine Plattform sowohl mit konventionellen und rein elektrischen Antrieben) ergeben sich durch die Gabelung der Produktstränge diverse Vorteile für die Kunden: Durch den für rein elektrisches Fahren konzipierten MEB können die Radstände größer und die Karosserieüberhänge gleichzeitig kleiner werden; das führt zu nochmals dynamischeren Proportionen. Die Designer schufen auf dieser Basis zudem eine eigenständige Design-DNA für die neuen Zero-Emission-Vehicles. Wie skizziert, ergeben sich durch das Plus an Radstand deutlich größere und variablere Innenräume.
 

Das Fahrzeug wird noch nicht zum Verkauf angeboten und unterliegt daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG.

  • E-Offensive: Audi

    *Das Fahrzeug wird noch nicht zum Verkauf angeboten und unterliegt daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG.

    Bis 2025 wird Audi zwölf Automobile mit reinem Elektroantrieb in den wichtigsten Märkten weltweit anbieten. Die Voraussetzung dafür schaffen insgesamt vier technische Plattformen und Produktfamilien. Vor allem im volumenstarken A-Segment setzt Audi auf den Modularen E-Antriebs-Baukasten: Als erstes MEB-Modell wird der Audi Q4 e-tron* eingeführt, der voraussichtlich im Jahr 2020 in Serie geht. Bereits vorgestellt wurde die Konzeptversion des Fahrzeugs auf dem Genfer Automobilsalon. Zudem entsteht eine E-SUV-Produktfamilie mit elektrischem Allradantrieb quattro: Dafür nutzt Audi Komponenten aus dem eigenen Modularen Längsbaukasten. Ein Gemeinschaftsprojekt mit Porsche ist die wegweisende Elektro-Architektur Premium Platform Electric (PPE). Sie wird die Basis für gleich mehrere Audi Modellfamilien bilden.  

  • E-Offensive: ŠKODA

    *Das Fahrzeug wird noch nicht zum Verkauf angeboten und unterliegt daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG.

    Das Jahr 2019 markiert für ŠKODA den Start ins Zeitalter der Elektromobilität. 124 Jahre nach der Gründung des Unternehmens bringt der tschechische Automobilhersteller den SUPERB PHEV mit Plug-In-Hybrid-Antrieb* und mit dem E-CITIGO* ein rein batterieelektrisches Fahrzeug auf den Markt. 2020 folgen die ersten Serienfahrzeuge auf MEB-Basis. Weitere elektrifizierte Modelle folgen. Auf dem Genfer Autosalon zeigte die Konzeptstudie VISION iV*, wie der erste ŠKODA auf Basis des Modularen E-Antriebs-Baukasten (MEB) aussehen könnte.
     

  • E-Offensive: SEAT

    *Das Fahrzeug wird noch nicht zum Verkauf angeboten und unterliegt daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG.

    Der SEAT el-born* ist das erste vollelektrische Fahrzeug der spanischen Marke. Es basiert auf dem Modularen E-Antriebs-Baukasten und wird das zweite MEB-Fahrzeug einer konzernmarke sein, das in Serie geht: Geplanter Starttermin ist das Jahr 2020. Entworfen und entwickelt wurde der el-born in Barcelona, produziert wird es im deutschen Volkswagen Werk in Zwickau, das mit 1,2 Milliarden Euro Investitionsvolumen zum ersten reinen MEB-Werk und zum größten Kompetenzzentrum für Elektromobilität in Europa ausgebaut wird.  

Always on! Und: Up to date!

Mit dem Modularen E-Antriebs-Baukasten positioniert sich Volkswagen konsequent elektrisch – und hält seine Fahrzeuge durch eine komplett neue Elektronikarchitektur zukunftssicher. So werden die Automobile künftig während des gesamten Lebenszyklus mit dem Internet verbunden sein und können over-the-air mit System-Updates oder -Upgrades versorgt werden. Selbstverständlich ist das Fahrzeug ständig mit dem Nutzer über dessen mobile Endgeräte verbunden; dieser kann zum Beispiel Systemdaten abrufen und bestimmte Funktionen von unterwegs aus steuern.

Drei Hochleistungsrechner – die sogenannten In-Car-Application-Server, kurz ICAS – gestatten es MEB-Fahrzeugen mittelfristig sogar, autonom unterwegs zu sein, und machen das hochautomatisierte Fahren der Stufe 3 möglich. Das Fahrzeug kann dann, über längere Strecken und in bestimmten Verkehrssituationen, beispielsweise auf der Autobahn, komplett selbstständig fahren. Der Fahrer muss jedoch in der Lage bleiben, innerhalb weniger Sekunden, etwa bei Baustellensituationen, die Kontrolle wieder zu übernehmen.

Darüber hinaus sind in MEB-Fahrzeugen auch Augmented-Reality-Displays vorgesehen, beispielsweise das aktuelle Head-up-Display in einer virtuellen Version.
 

Electric for all

  • Modularer E-Antriebs-Baukasten
  • ID. Familie: 4 seriennahe Studien
  • Ab 2020 der kompakte ID. in Serie
  • Bis 2022 insgesamt 27 MEB-basierte
    Konzern-Modelle
  • Reichweiten von 330 bis 550 Kilometer
  • IONITY bietet Ladekapazitäten von 125 kWh
  • Im Jahr 2020 werden bereits 100.000
    MEB-Fahrzeuge werden in Deutschland gebaut

     

ID. – made in Germany

An der Entwicklung und Produktion der ersten Elektroautos auf MEB- Basis sind die meisten Volkswagen Standorte in Deutschland beteiligt, darunter Braunschweig, Salzgitter und Kassel als Standorte der Volkswagen Konzern Komponente. Allein an diesen drei Standorten investiert das Unternehmen 1,3 Milliarden von insgesamt sechs Milliarden Euro in die Elektromobilität.

  • Braunschweig

    Hier wird mit dem Batteriesystem das Herz des ID. gefertigt. An dem Traditionsstandort sollen künftig bis zu eine halbe Million Batteriesysteme jährlich gefertigt werden.

  • Salzgitter

    Das Werk startete im Jahr 2018 in die Vorserienfertigung von Rotor und Stator für den MEB. Im Center of Excellence (CoE) Batterie wird Entwicklungs- und Fertigungskompetenz für Batteriezellen- und Batteriemodulfertigung aufgebaut. Dazu gehört aktuell eine Laborlinie und danach die Pilotfertigung zum Aufbau von Produktions-Know-how.

  • Kassel

    Seit vielen Jahren Kompetenzzentrum für elektrische Antriebe. Die Produktion des komplett neuen, von der Konzern Komponente für die Marke Volkswagen entwickelten MEB-Antriebs startet zum Ende dieses Jahres. Der Standort ist Leitwerk für kostengünstige E-Maschinen von hoher Qualität.

  • Zwickau und Dresden

    Die Serienmodelle der ID. Familie werden in Sachsen gebaut. Zwickau wird mit 1,2 Milliarden Euro Investitionsvolumen zum ersten reinen MEB-Werk und zum größten Kompetenzzentrum für Elektromobilität in Europa ausgebaut. Die Gläserne Manufaktur Dresden entwickelt sich gerade zum „Center of Future Mobility“. Kunden und Besucher erfahren in einer interaktiven Erlebniswelt für Elektromobilität und Digitalisierung mehr über die Zukunft der Mobilität.

  • Emden und Hannover

    Zusätzlich stellt Volkswagen die Werke Emden und Hannover auf die Produktion von Elektrofahrzeugen ab dem Jahr 2022 um. Gemeinsam mit Zwickau sollen sich die drei Standorte zum größten E-Auto-Produktionsverbund Europas entwickeln.

  • Wolfsburg

    Erdacht und entwickelt wird der ID. von der Baureihe E-Mobility und der Forschung und Entwicklung im Stammwerk Wolfsburg.