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Nachrichten

Betriebsversammlung in Wolfsburg: Markenchef Diess dankt der Volkswagen Mannschaft für ein erfolgreiches Jahr 2017

  • Neuausrichtung der Marke Volkswagen kommt gut voran
  • 2018 soll der Aufwärtstrend fortgesetzt werden
  • Diess: „Wir verändern Volkswagen nicht über Nacht. Aber wir werden beständig an einer guten Unternehmenskultur arbeiten.“
  • Volkswagen-Chef gibt Ausblick auf Showcar I.D. Vizzion

Auf der heutigen Betriebsversammlung im Werk Wolfsburg hat Dr. Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Marke Volkswagen, die geleistete Arbeit der weltweit rund 200.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewürdigt. 2017 sei ein anstrengendes und schwieriges, aber letztlich sehr erfolgreiches Jahr für Volkswagen gewesen. In den kommenden Monaten müsse man den eingeschlagenen Weg fortsetzen und weiter beschleunigen. Mit 6,23 Millionen Auslieferungen hat die Marke im vergangenen Jahr so viele Fahrzeuge verkauft wie nie zuvor in ihrer Geschichte. Sie leistet damit einen großen Beitrag zum Erfolg des gesamten Konzerns.

Dr. Herbert Diess: „Die gesamte Mannschaft hat Außergewöhnliches geleistet. Das Jahr hat uns viel abverlangt und manchen an die Belastungsgrenze geführt. Alleine im Werk Wolfsburg wurden 20 Sonderschichten gemacht, um die Autos pünktlich zu unseren Kunden zu bringen. Die Marke Volkswagen steht inzwischen in vielen Aspekten besser da als vor der Diesel-Krise. Dafür danke ich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ganz herzlich.“

In seiner Rede betonte der Volkswagen-Chef, dass die Umsetzung der Strategie TRANSFORM 2025+ gute Fortschritte mache. Die neuen Modelle seien sehr erfolgreich gestartet, auch bei der Produktivität gebe es Fortschritte. Besonders hob er die in Wolfsburg gefertigten Modelle hervor: Der Tiguan gehöre inzwischen zu den zehn meistverkauften Autos der Welt und der Golf setze im Kompaktsegment unverändert die Maßstäbe bei Qualität und Innovationen. Mit Blick auf den notwendigen Kulturwandel forderte er weitere Anstrengungen, aber auch Geduld. Diess: „Uns muss bewusst sein: Wir verändern Volkswagen nicht über Nacht. Aber wir werden beständig an einer guten, integren Unternehmenskultur arbeiten.“

Mit der Modelloffensive sorge Volkswagen für eine optimale Auslastung der Standorte. Die Golf-Fertigung, die bislang auf vier Standorte verteilt ist, werde ab 2020 im Wolfsburger Stammwerk konzentriert. Wolfsburg werde damit wieder zur unbestrittenen „Hauptstadt des Golf“. Das Werk Osnabrück bekomme mit dem T-Roc Cabrio1) ein vielversprechendes Modell. Und in Zwickau entstehe das größte Europäische Kompetenzzentrum für Elektromobilität. „Wir tun alles, um die Arbeitsplätze bei Volkswagen langfristig abzusichern und den Standorten gute Zukunftsperspektiven zu geben“, sagte Diess.

Für die kommenden Monate gelte es nun, das Tempo hoch zu halten. „Wir werden unsere Modelloffensive fortsetzen, die Produktivität weiter verbessern und den Anlauf der I.D. Familie vorbereiten. Unsere Elektroautos sind der Schlüssel, um 2020 die anspruchsvollen CO2-Ziele zu erreichen. Die nächsten Jahre werden uns alles abverlangen“, so Diess.

Er gab den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Wolfsburger Stammwerks zudem einen Ausblick auf das Showcar I.D. Vizzion1), das die Marke in der kommenden Woche auf dem Genfer Autosalon vorstellen wird. Der voll autonom fahrende I.D. Vizzion stehe für das Automobil von Übermorgen. Diess zeigte sich überzeugt, dass das autonome Fahren schneller kommen werde als gedacht. Auch auf diese Welt müsse sich Volkswagen konsequent vorbereiten.

1) Das Fahrzeug wird noch nicht zum Kauf angeboten. Es unterliegt daher nicht der Richtlinie 1999/94/EG.