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Volkswagen treibt Vorbereitung eines möglichen Börsengangs der TRATON GROUP weiter voran

  • Möglicher Börsengang würde finanzielle Flexibilität der TRATON GROUP weiter stärken und so die Grundlage für ein beschleunigtes Wachstum bilden
  • TRATON GROUP soll bis Ende 2018 Kapitalmarktfähigkeit erreichen – Umwandlung der Rechtsform der TRATON AG in eine Societas Europaea (SE) nächster wichtiger Meilenstein
  • Hans Dieter Pötsch: „Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um die Weichen für die Zukunft von TRATON zu stellen.“
  • Frank Witter: „Das Pkw-Geschäft unterscheidet sich grundlegend vom Lkw-Geschäft, und die Synergien beschränken sich im Wesentlichen auf Einkaufsthemen. Daher ist die Trennung der beiden Bereiche absolut sinnvoll.“
  • Andreas Renschler: „Wir freuen uns über die heutige Entscheidung des Aufsichtsrats der Volkswagen AG. TRATON wird jetzt die nächsten Schritte mit Vollgas angehen.“
     

Volkswagen treibt die Vorbereitung eines möglichen Börsengangs der TRATON GROUP weiter voran. Der Aufsichtsrat der Volkswagen AG hat dazu in seiner heutigen Sitzung weitere Schritte beschlossen. Die TRATON GROUP wird nun das Team, das den möglichen Börsengang vorbereitet, um externe Experten verstärken. Dazu werden zeitnah Investmentbanken und Rechtsberater mandatiert.

Die TRATON GROUP hat in den vergangenen Monaten große Fortschritte in Richtung der Kapitalmarktfähigkeit gemacht. Bis Ende 2018 soll diese nun erreicht werden. So wurden beispielsweise interne Prozesse und Strukturen entsprechend den Anforderungen des Kapitalmarkts aufgesetzt. Mit einem möglichen Börsengang würde TRATON seine Unabhängigkeit und finanzielle Flexibilität weiter erhöhen, sein nachhaltiges Wachstum fördern und die Global Champion-Strategie vorantreiben.

Der Aufsichtsrat der Volkswagen AG hat heute außerdem der Änderung der Rechtsform der TRATON AG in eine Societas Europaea (SE) zugestimmt. Die Rechtsform der SE unterstreicht den internationalen Charakter von TRATON und wird die Gruppe beim Ausbau ihrer weltweiten Plattform unterstützen. Die Eintragung der TRATON SE im Handelsregister wird bis Ende des Jahres 2018 erwartet.

Hans Dieter Pötsch, Aufsichtsratsvorsitzender der Volkswagen AG und von TRATON, sagte: „Das gesamte Team von TRATON hat in den vergangenen Jahren Großartiges geleistet. Die Gruppe ist schneller zusammengewachsen als erwartet, hat Synergien realisiert, ist mehrere strategische Partnerschaften eingegangen und hat eine komplett neue Organisation aufgebaut. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um die Weichen für die Zukunft von TRATON zu stellen.“

Frank Witter, Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG mit Verantwortung für Finanzen und IT dazu: „Das Pkw-Geschäft unterscheidet sich grundlegend vom Lkw-Geschäft, und die Synergien beschränken sich im Wesentlichen auf Einkaufsthemen. Daher ist eine Trennung der Bereiche absolut sinnvoll. Wir haben uns dazu entschieden, den nächsten Schritt zu gehen, um die Gruppe für einen möglichen Börsengang vorzubereiten. Die endgültige Entscheidung darüber wird aber dann abhängig vom Marktumfeld und zum gegebenen Zeitpunkt gefällt.“

Andreas Renschler, Vorstandsvorsitzender der TRATON AG und Vorstandsmitglied der Volkswagen AG mit Verantwortung für den Bereich Nutzfahrzeuge, sagte: „Wir erwarten, bis Ende 2018 kapitalmarktfähig zu sein. Daher freuen wir uns über die heutige Entscheidung des Aufsichtsrats der Volkswagen AG. TRATON wird jetzt die nächsten Schritte mit Vollgas angehen. Die Arbeitnehmervertreter von Volkswagen, MAN und Scania haben den Weg zur Kapitalmarktfähigkeit und der Rechtsformänderung in eine SE ausgesprochen konstruktiv begleitet. Für die Mitarbeiter aller Marken, die unter dem Dach von TRATON zusammen arbeiten, stärkt dies die nachhaltige Sicherung der Beschäftigung.“