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Die Bilanzsumme der Volkswagen Finanzdienstleistungen überschreitet erstmals die Grenze von 200 Milliarden Euro

  • Neuverträge steigen um 6,7 Prozent auf mehr als 6,2 Millionen Stück
  • Vertragsbestand wächst um 7,2 Prozent auf über 20,4 Millionen Stück
  • CEO Lars Henner Santelmann dankt Dr. Christian Dahlheim

Die Volkswagen Finanzdienstleistungen haben die ersten drei Quartale dieses Jahres erfolgreich abgeschlossen und neue Rekordwerte erzielt. Die Bilanzsumme der Volkswagen Finanzdienstleistungen hat Ende September erstmals die Marke von 200 Milliarden Euro überschritten und betrug per 30.09.2018 insgesamt 200,79 Milliarden Euro. Am Jahresende 2008, vor etwa zehn Jahren, lag diese noch bei rund 75 Milliarden Euro. „Die Volkswagen Finanzdienstleistungen sind in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich gewachsen. Das vertrieblich bedingte Wachstum basiert auf unserer starken Internationalisierung und den lokalen Marktdurchdringungsplänen. Deshalb konnte nun auch die Schallmauer von 200 Milliarden Euro Bilanzsumme durchbrochen werden“, erklärt Lars Henner Santelmann, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Financial Services AG, und sagt weiter: „In diesem Zusammenhang möchte ich mich noch einmal bei Dr. Christian Dahlheim bedanken, der als Vertriebsvorstand in den letzten Jahren außerordentlich erfolgreich war und immer ein Treiber unserer Expansionsstrategie gewesen ist.“ Dr. Christian Dahlheim leitet seit dem 1. Oktober 2018 den Konzernvertrieb der Volkswagen Aktiengesellschaft und war zuvor seit dem 1. Januar 2016 Vertriebsvorstand der Volkswagen Financial Services AG.

Der Vertragsbestand stieg um 7,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitpunkt und lag per 30.09.2018 bei mehr als 20,4 Millionen Stück – ebenfalls ein neuer Höchststand. Der Vertragszugang erhöhte sich in den ersten neun Monaten weltweit um 6,7 Prozent auf mehr als 6,2 Millionen Neuverträge. Wachstumstreiber sind auch weiterhin vor allem die internationale Aufstellung der Volkswagen Finanzdienstleistungen sowie das Flottengeschäft in Europa. Auch in Deutschland wuchs der Vertragsbestand: Dieser lag per Ende September 2018 bei rund 6,4 Millionen Verträgen (Vorjahr: 6,3 Millionen Verträge), ein Plus von 1,4 Prozent.

Vertragsbestand
Das Wachstum des Vertragsbestands teilt sich dabei auf die folgenden Produkte auf: Es entfielen 6,3 Millionen Verträge auf Fahrzeugfinanzierungen (+6,6 Prozent), 4,3 Millionen Stück auf Leasingverträge (+13,1 Prozent) sowie 4,3 Millionen Stück auf Dienstleistungsverträge (+11,7 Prozent) und 5,5 Millionen Stück auf Versicherungsverträge (+0,5 Prozent).

Neuverträge
Der Vertragszugang im Bereich Fahrzeugfinanzierung belief sich von Januar bis September 2018 auf fast 1,9 Millionen Stück (+8,1 Prozent). Ferner wurden rund 1,4 Millionen neue Leasingverträge (+7,7 Prozent), 1,2 Millionen neue Dienstleistungsverträge (+2,6 Prozent) und fast 1,7 Millionen neue Versicherungsverträge (+7,6 Prozent) abgeschlossen.