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Im Notfall: „Fluxx“ für VWN-Beschäftigte

  • Maßnahmen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wachsen weiter
  • Standort Hannover bietet mit Kooperationspartner Notfallbetreuung an
  • Hinweisschilder an Werkstoren angebracht
Von links nach rechts: Beate Brandes, Personalleiterin Werk Hannover; Bärbel Kuhlmey, stellvertretende „Fluxx“-Projektverantwortliche bei der Landeshauptstadt Hannover; Tanja Huremovic , VWN-Betriebsrätin und Werksleiter Thomas Hahlbohm

Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) und die „Fluxx-Notfallbetreuung“ der Stadt Hannover arbeiten zusammen, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter zu unterstützen. Nun wurden drei offizielle Partnerschilder an den Werkstoren befestigt – um die Beschäftigten des Autobauers zusätzlich auf diesen einmaligen Service hinzuweisen. Die „Fluxx-Notfallbetreuung" für Kinder und unterstützungsbedürftige Angehörige vermittelt kurzfristig Betreuungen für zuhause, und außerhalb der eigenen vier Wände sowie Fahrdienste.

Beate Brandes, Personalleiterin am Standort Hannover: „Wir bei Volkswagen Nutzfahrzeuge haben durch unsere Betriebskindertagesstätten und die Kinderferienbetreuung bereits erfolgreiche Instrumente zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf, auf die wir stolz sind. Neben der Vereinbarkeitsfrage in Bezug auf eine gute Kinderbetreuung rückt heutzutage auch die Herausforderung zum Thema Pflege von Angehörigen zunehmend in den Fokus. Dahingehend bietet „Fluxx“ unseren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen ein ganzheitliches Angebot.“

Bei kurzfristigem Ausfall des privaten Betreuungsnetzwerks, ungeplanten zeitlichen Änderungen am Arbeitsplatz, plötzlicher Krankheit oder anderen familiären Engpässen bietet „Fluxx“ mit qualifiziertem Personal schnelle Hilfe.

Von links nach rechts: Tanja Huremovic , VWN-Betriebsrätin; Bärbel Kuhlmey, stellvertretende „Fluxx“-Projektverantwortliche bei der Landeshauptstadt Hannover; Beate Brandes, Personalleiterin Werk Hannover und Werksleiter Thomas Hahlbohm

Seit einem Jahr ist VWN Partner des städtischen Projektes. Alle Beschäftigten des Werks Hannover können vergünstigt die Notfallbetreuung in Anspruch nehmen. Durch einen Rahmenvertrag zwischen VWN und „Fluxx“ sinken die Kosten auf drei Euro pro Stunde. Über die „Fluxx“-Hotline können sich die Interessierten jederzeit individuell beraten lassen, um das für sie passende Notfall-Betreuungs-Modell zu vereinbaren.

VWN-Betriebsrätin Tanja Huremovic: „Mir, als Mutter von drei Kindern, ist es wichtig, dass sich das Unternehmen vermehrt dafür engagiert, dass Familien in der Kinderbetreuung und Pflege nicht alleine gelassen werden. Deshalb begrüßen wir seitens des Betriebsrats, die Kooperation mit „Fluxx“ für unsere Kolleginnen und Kollegen.“

Werksleiter Thomas Hahlbohm sieht nur Vorteile in der Kooperation: „Als attraktiver Arbeitgeber ist es uns wichtig, unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen immer wieder aufs Neue für VWN zu begeistern – dabei nimmt das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf einen hohen Stellenwert ein. Nur, wer den privaten Alltag gut organisiert hat, kann konzentriert bei der Arbeit sein. Das ist eine Win-Win-Situation für alle: Arbeitnehmer und das Unternehmen. Ich freue mich, dass wir unsere Beschäftigten mit der Unterstützung von „Fluxx“ in Notfällen entlasten können.“

Als visuelles Zeichen der Kooperation wurden die Partnerschilder gut sichtbar an drei Werkstoren montiert. Sabine Schrader, „Fluxx“-Projektverantwortliche von der Stadt Hannover: „Der Vorteil einer betrieblichen oder kommunalen „Fluxx“-Vereinbarung wirkt für die Partnerbeschäftigten wie eine „Not-Betreuungs-Haftpflicht-Versicherung“. Wenn alle ‚Stricke reißen‘ und Betreuung spontan gebraucht wird, sind die Betreuungskrisen zu besonders günstigen Konditionen abgefedert.“

Und ihre Kollegin Bärbel Kuhlmey ergänzt: „ In Hannover unterstützen immer mehr Unternehmen ihre Beschäftigten darin, den Kraftakt von Berufstätigkeit und Familiensorge zu bewältigen. Mit Volkswagen sind 30 große hannoversche Unternehmen und Dienstleister Partner im „Fluxx“-Netzwerk. Das heißt, dass rund 80.000 Beschäftige aus der Region Hannover das Angebot nutzen können.“