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Nachrichten

Für Vielfalt: Volkswagen mit eigenem Paradetruck beim CSD in Berlin

  • Volkswagen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nehmen mit eigenem Paradetruck am Christopher Street Day (CSD) am 27. Juli in Berlin teil
  • Erste große Aktion des LGBT* and friends-Netzwerks des Konzerns seit Gründung im März 2019
  • Personalvorstand Gunnar Kilian: „Volkswagen beweist klare Haltung: Wir stehen für Respekt und Chancengleichheit der Menschen ungeachtet ihrer sexuellen Orientierung, Herkunft, Hautfarbe oder ihres Geschlechts.“
Key Visual des LGBT* and friends-Netzwerkes

Volkswagen nimmt in diesem Jahr zum ersten Mal in Berlin am Christopher Street Day (CSD) mit einem Paradetruck teil – und bezieht so klar Stellung für Vielfalt und gegen Diskriminierung. Volkswagen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und das Diversity Management des Konzerns haben das LGBT* and friends-Netzwerk „We Drive Proud“ gegründet, das nicht nur Belange lesbischer, schwuler, bisexueller, trans*- sowie inter* und queerer Personen vertritt: Es will den Kulturwandel im Unternehmen mitgestalten.

130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden unter dem Motto „We Drive Diversity” mit einem Paradetruck am CSD teilnehmen. Er ist dekoriert mit einem großen Volkswagen Logo auf regenbogenfarbenem Grund. Sie zeigen damit, wie stark der Konzerngrundsatz „Wir leben Vielfalt“ im Volkswagen Konzern von allen Menschen bei Volkswagen getragen wird. Der Wagen hat die Startnummer #33.

„Volkswagen steht für Vielfalt, für Weltoffenheit und für Toleranz. Sie sind fester Bestandteil un-serer Unternehmenskultur. Deshalb zeigt Volkswagen klare Haltung: Wir stehen für Respekt, für Chancengleichheit, für Miteinander und für Gleichbehandlung der Menschen — ungeachtet ihrer sexuellen Orientierung, Herkunft, Hautfarbe oder ihres Geschlechts“, sagt Volkswagen Personalvorstand Gunnar Kilian. „Wir engagieren uns gegen Diskriminierung jeglicher Art.“ Angeregt vom Mitarbeiternetzwerk ,We Drive Proud‘, zeige Volkswagen dieses Engagement deutlich durch die Teilnahme am Christopher Street Day, so Kilian weiter.

Organisiert hat die Teilnahme am CSD das LGBT* and friends-Netzwerk „We drive Proud“, das Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemeinsam mit dem Diversity Management im März 2019 gegründet haben. LGBT* and friends ist die englische Abkürzung für lesbisch, schwul, bisexuell und trans*.

„Es ist sehr wichtig, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich wertgeschätzt fühlen und eventuelle Vorbehalte abgebaut werden“, sagt Elke Heitmüller, Leiterin des Diversity Managements bei Volkswagen. „Wichtig ist auch die Frage ‚Was will der Kunde/die Kundin?‘ Wir wollen, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen sensibel für alle Kunden und Kundinnen sind, egal welche Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht oder sexuelle Ausrichtung diese haben.“ Thore Masekowitz, einer der Organisatoren von „We drive Proud“, ergänzt: „Für das Unternehmen ist es wichtig, dass Mitarbeitende ihre Identität offen zeigen können. Wenn keine Energie mehr verschwendet wird, um sich zu verstellen oder zu verstecken, können wir zusammen tolle Produkte herstellen.“

Das Netzwerk sowie die Teilnahme am Christopher Street Day werden vom Volkswagen Diversity Management und dem Vorstand aktiv unterstützt. „Für das Netzwerk ‚We Drive Proud‘ war es wichtig, dass das Unternehmen Flagge zeigt“, sagt Elke Heitmüller. „Durch das Engagement und die klare Unterstützung durch den Vorstand werden auch andere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ermutigt, im Sinne des Kulturwandels bei Volkswagen Dinge voranzutreiben. Wir wollen zeigen: Wir haben jetzt einen neuen ‚Drive‘ und es ist ganz viel machbar.“

Der 41. Christopher Street Day steht in diesem Jahr unter dem Motto: „Stonewall 50 – Jeder Aufstand beginnt mit deiner Stimme“ – in Anlehnung an das 50. Jubiläum des Aufstandes in der Bar Stonewall Inn in der New Yorker Christopher Street 1969. Weitere Informationen finden Sie unter https://csd-berlin.de/.