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Nachrichten

Porsche Leipzig und ACOD laden Netzwerkpartner zum Innovationstag ein

(v.li.) Gerd Rupp, Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Leipzig GmbH, Dr. Jens Katzek, Geschäftsführer des ACOD, Joachim Lamla, kaufmännischer Geschäftsführer der Porsche Leipzig GmbH,und Thomas Riediger, Leiter Planung der Porsche Leipzig GmbH, bei der heutigen Eröffnung des Innovationstages im Porsche Werk Leipzig.

Porsche Leipzig und das Automotive Cluster Ostdeutschland (ACOD) haben am heutigen Dienstag wichtige Akteure der ostdeutschen Automobilindustrie zu einem gemeinsamen Innovationstag in die Messestadt eingeladen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die „Fabrik der Zukunft“ am Beispiel der Porsche Produktion 4.0 mit den konkreten Handlungsfeldern Künstliche Intelligenz (KI), wandlungsfähige Prozesse und Strukturen, flexibler Mitarbeitereinsatz und Ressourceneffizienz.

Die im ACOD organisierten Netzwerkpartner hatten vorab die Möglichkeit, Exposés zu eigenen innovativen Technologien einzureichen. Beteiligt haben sich mehr als 100 namhafte Einrichtungen und Firmen wie Siemens, die TU Dresden und die Fraunhofer Gesellschaft, aber auch mittelständische Unternehmen sowie regionale Start-Ups, die im ACOD organisiert sind. „Wir haben insgesamt 16 Einreicher eingeladen, deren Konzepte gut zu unseren aktuellen Herausforderungen passen. Sie können sich heute hier präsentieren und mit unseren Experten austauschen“, sagt Thomas Riediger, Leiter Planung der Porsche Leipzig GmbH. „Unser Ziel ist es, interessante Projekte auszuwählen und diese in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Institutionen weiterzuentwickeln.“

Das Veranstaltungsformat geht auf eine Initiative des ACOD zurück. „Innovationen sind der Schlüssel zum Markterfolg. Dabei sind vor allem Kreativität und Einfallsreichtum gefragt und der Mut, auch unkonventionelle Ansätze zu verfolgen. Wir wollen unsere Netzwerkpartner in ihrer Innovationsfähigkeit stärken. Daher freuen wir uns, gemeinsam mit Porsche zu diesem Austausch einladen zu können und hoffen, dass er den beteiligten Unternehmen und Einrichtungen einen langfristigen Nutzen bringt“, sagt Dr. Jens Katzek, Geschäftsführer des ACOD.

Gemeinsam die ostdeutsche Automobilindustrie stärken
Das Automotive Cluster Ostdeutschland (ACOD) ist eine länderübergreifende Initiative zur nachhaltigen Entwicklung der Automobilindustrie in Ostdeutschland. Mitglieder sind die in den fünf neuen Bundesländern aktiven Automobilhersteller, Zulieferer, Dienstleister, Forschungseinrichtungen, Verbände und andere Institutionen. Das Cluster hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Akteure der ostdeutschen Automobilindustrie untereinander zu vernetzen, Synergien innerhalb der Branche zu nutzen und Themen wie Digitalisierung, Elektromobilität und Flexibilisierung voranzutreiben. Ziel ist es, sowohl die einzelnen Unternehmen und Institutionen, als auch die Branche als Ganzes zu stärken und langfristig wettbewerbsfähig aufzustellen. Porsche Leipzig ist seit 2013 aktives Mitglied des ACOD.