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Netzwerk-Treffen „Chefsache Inklusion“ bei Audi

  • Audi-Studie Universität St. Gallen: Gemischte Teams kreativer und erfolgreicher
  • VdK-Präsidentin Verena Bentele: „Audi zeigt, wie Inklusion gelingen kann“
(im Bild v.l.n.r.) Gerhard Witthöft, Direktor Deutsche Rentenversicherung Bayern (DRV), Günther Renaltner, Geschäftsführer BFW München, Ministerialdirigent Markus Zorzi, stellv. Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales, Dr. Susanne Gebauer, Geschäftsführerin BFW Nürnberg, Audi-Vorstand Wendelin Göbel, VdK-Präsidentin Verena Bentele, Prof. Dr. Stephan Böhm von der Universität St. Gallen und Sascha Hattemer, Personalleiter bei Audi.

„Chefsache Inklusion“ – unter diesem Motto kommen am heutigen Montag Entscheider aus Verbänden und der Wirtschaft in Ingolstadt zusammen. Sie beraten, wie Inklusion in der Arbeitswelt gelingen kann. Organisiert wird das Expertenforum von den Berufsförderungswerken Nürnberg und München, Gastgeber in diesem Jahr ist Audi.

„Gelebte Inklusion ist ein wichtiger Erfolgsfaktor“, sagte Wendelin Göbel, Vorstand für Personal und Organisation der AUDI AG, zu Beginn der Veranstaltung. Seit vielen Jahrzehnten engagiert sich der Automobilhersteller an seinen Standorten Ingolstadt und Neckarsulm in punkto Inklusion, 2017 erhielt die Marke mit den Vier Ringen den „Inklusionspreis der Wirtschaft“ in der Kategorie „Konzern“ für die vorbildliche Integration von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen. Insgesamt beschäftigt die AUDI AG aktuell beinahe 3.500 Menschen mit Behinderung an den Standorten Ingolstadt und Neckarsulm, das entspricht einer Schwerbehindertenquote von 6,6 Prozent (Stand: August 2019).

Zum Abschluss des Netzwerk-Treffens wird ein Fazit der Präsidentin des Sozialverbands VdK, Verena Bentele, erwartet. Der VdK ist Gesellschafter im Berufsförderungswerk (BFW) Nürnberg. Bentele kennt Audi gut – so besuchte die ehemalige Paralympionikin vor zwei Jahren das Werk Ingolstadt, wo sie sich Integrationsarbeitsplätze in der Fertigung anschaute und selbst einen ergonomischen Sitz für Mitarbeiter mit gesundheitlichen Einschränkungen testete. Bereits im Vorfeld der Veranstaltung sagte die VdK-Präsidentin: „Chefsache Inklusion bringt Entscheider aus Unternehmen zusammen, die wissen, dass gute Mitarbeiter ein wichtiger Erfolgsfaktor für jedes Unternehmen sind – daher sollten unbedingt die Talente aller genutzt werden, unabhängig davon, ob sie eine gesundheitliche Einschränkung haben oder nicht. Audi zeigt beispielhaft, wie die Beschäftigung von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen gelingen und Know-how im Betrieb gehalten werden kann. Deshalb sind wir begeistert, dass das Expertenforum in Ingolstadt stattfindet.“

Inklusion verbindet – auf der Konferenz „Chefsache Inklusion“ trafen sich bei Audi in Ingolstadt Entscheider aus Verbänden und der Wirtschaft.

Studie der Universität St. Gallen zum Arbeiten bei Audi: Ein guter Mix macht’s

Seit Jahren kooperiert Audi mit der Universität St. Gallen. Professor Stephan Böhm präsentierte den Tagungsteilnehmern die Ergebnisse seiner Forschungsarbeit: „Audi setzt unter dem Leitsatz ‚Wir leben Verantwortung‘ einen besonderen Fokus auf die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen. Dass Inklusion sich auszahlt, bestätigt unsere wissenschaftliche Evaluierung: Wir haben mehrere Tausend Audianer befragt – das klare Ergebnis: Teams mit einem hohen Anteil an schwerbehinderten Menschen sind kreativer und erzeugen mehr Ideen, sie sind damit auch wirtschaftlich erfolgreicher.“

Mehr zum Netzwerk-Treffen „Chefsache Inklusion“

Der Bundesverband Deutscher Berufsförderungswerke hat 2014 die Veranstaltungsreihe „Chefsache Inklusion“ initiiert. Seitdem laden die Berufsförderungswerke zur Veranstaltungsreihe „Chefsache Inklusion“ ein. Das Expertenforum bringt Entscheider aus Unternehmen zusammen, die wissen, dass Mitarbeiter ein wichtiger Erfolgsfaktor für jedes Unternehmen sind – unabhängig davon, ob sie eine gesundheitliche Einschränkung haben oder nicht. Mehr unter: www.chefsache-inklusion.de

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