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Nachrichten

Volkswagen Doktorandentag: Innovative Arbeiten mit Fokus auf Nachhaltigkeit, E-Mobilität und Digitalisierung

  • Rund 100 Nachwuchswissenschaftler stellten Fachbesuchern ihre Arbeiten vor
  • Volkswagen Konzern bietet hervorragende Forschungsbedingungen
  • 232 junge Wissenschaftler verfassen ihre Dissertationen im Unternehmen
Von links nach rechts: Doktorand Patrick Krupka; Vorstand für Produktion und Logistik Volkswagen Nutzfahrzeuge, Dr. Josef Baumert; Vorstand Volkswagen Konzernkomponente, Thomas Schmall von Westerholt; Volkswagen Personalvorstand Gunnar Kilian; Vorsitzender des Aufsichtsrats der Volkswagen Aktiengesellschaft, Hans-Dieter Pötsch; Stellvertretende Vorsitzende des Konzernbetriebsrates, Daniela Cavallo; Doktorand Jan Alexander Tschorn; Doktorandin Elisabeth Nunweiler

Mehr als 500 Fachbesucher haben sich auf dem Doktorandentag 2019 des Volkswagen Konzerns über aktuelle Forschungsergebnisse informiert. Der 14. konzernweite Doktorandentag „PRO.MOTION“ stand unter dem Leitthema „Driven by Fascination“. Insgesamt verfassen 232 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Dissertation im Volkswagen Konzern. Rund 100 von ihnen stellten heute ihre Arbeiten im Wolfsburger MobileLifeCampus vor. Die Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler arbeiten in verschiedenen Fachbereichen und Marken des Volkswagen Konzerns zu Themen wie Nachhaltigkeit, Elektromobilität, Digitalisierung, Leichtbau, Umwelt- und Ressourceneffizienz.

Zu den Besuchern des Doktorandentages zählte auch der Vorsitzende des Aufsichtsrats der Volkswagen Aktiengesellschaft, Hans Dieter Pötsch. Er lobte das Spektrum der vorgestellten Arbeiten und betonte: „Volkswagen rüstet sich für einen bisher noch nie dagewesenen technologischen Wandel der Automobilbranche. Die Arbeit unserer Doktoranden, Ihre Ideen, Ihre Impulse, der Austausch mit Ihnen und der Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Praxis, den Sie leisten, sind für die Zukunft unser Unternehmen in dieser Phase wichtiger denn je.“

Volkswagen Personalvorstand Gunnar Kilian, Schirmherr des Doktorandentags, sagte: „Volkswagen übernimmt mit der Förderung junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gesellschaftliche Verantwortung und investiert zugleich in die eigene Zukunft. Denn zur Lösung komplexer Aufgaben, gerade im Zeitalter der Transformation, ist hochqualifizierter Nachwuchs unverzichtbar.“

Daniela Cavallo, stellvertretende Vorsitzende des Konzernbetriebsrats, hob hervor: „Die Doktorandinnen und Doktoranden haben drei Jahre harte Arbeit für Volkswagen und gleichzeig für ihre Doktorarbeit hinter sich. Ihre Forschungsprojekte haben unseren Konzern weitergebracht. Dafür danke ich den jungen Kolleginnen und Kollegen im Namen des Betriebsrats.“

Der Doktorandentag wird unterstützt von der Volkswagen Group Innovation und der Volkswagen AutoUni. Er bietet eine ideale Plattform für den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft — mit Fachvorträgen, Themenrundgängen, Diskussionsrunden sowie einer Posterausstellung, mit der die Promotionsstudenten ihre Arbeiten präsentierten. Zu den Besuchern zählten Wissenschaftler ebenso wie Experten aus den Fachbereichen.

Der Volkswagen Konzern und seine Marken arbeiten weltweit mit renommierten Universitäten und Forschungseinrichtungen in verschiedensten Disziplinen zusammen. Auf der Veranstaltung präsentierten Doktorandinnen und Doktoranden der Marken Volkswagen Pkw, Volkswagen Nutzfahrzeuge, MAN und Bugatti sowie Volkswagen Group Components ihre Promotionsarbeiten aus den Fachbereichen Antriebstechnik, Beschaffung, Elektronik, Fahrzeugtechnik, IT & Logistik, Kommunikation, Ökonomie, Personal und Organisation, Produktion, Qualitätssicherung, Umwelt, Vertrieb, Marketing & Trends sowie Werkstoffe.

Das Doktorandenprogramm der Volkswagen AG

Die Doktorandinnen und Doktoranden bei Volkswagen fertigen ihre Dissertationen innerhalb von drei Jahren an. Dabei arbeiten sie eng mit den betreuenden Hochschulen und Professoren sowie mit dem jeweiligen Fachbereich zusammen, der ihnen auch eine Promotionsbetreuung zur Seite stellt. Nach der Promotion ist die Übernahme in ein festes Arbeitsverhältnis bei Volkswagen möglich. Das Doktorandenkolleg, ein freiwilliger Zusammenschluss der aktuellen und ehemaligen Promovierenden, fördert das Netzwerk der Promovierenden untereinander und organisiert seine Aktivitäten in Arbeitskreisen.

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