1. DEUTSCH
  2. News
  3. 2020
  4. 01
  5. Audi und Cromodora: Kooperation für nachhaltiges und kosteneffizientes Räderwerk

Wir nutzen Cookies, um Ihnen die bestmögliche Nutzung unserer Webseite zu ermöglichen und unsere Kommunikation mit Ihnen zu verbessern. Wir berücksichtigen hierbei Ihre Präferenzen und verarbeiten Daten für Analytics und Personalisierung nur, wenn Sie uns durch Klicken auf "Zustimmen und weiter" Ihr Einverständnis geben. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Weitere Informationen zu den Cookies und Anpassungsmöglichkeiten finden Sie unter dem Button "Details anzeigen". 

Details anzeigen Zustimmen und weiter

Nachrichten

Audi und Cromodora: Kooperation für nachhaltiges und kosteneffizientes Räderwerk

  • Besonders langfristige strategische Kooperation bis zu zehn Jahren
  • Bau eines neuen Räderwerks in Osteuropa
  • Fokus auf CO2-reduzierte und kostenoptimierte Produktion
Cromodora-Vorstand Ermanno Pedrini (links) und Dr. Bernd Martens, Vorstand Beschaffung und IT, AUDI AG

Neue Wege der Zusammenarbeit: Audi und der Räderhersteller Cromodora vereinbaren eine besonders langfristige Kooperation, die bis zu zehn Jahren währen soll. Cromodora wird exklusiv für Audi und den Volkswagen Konzern ein neues Räderwerk in Osteuropa errichten. Die Produktion soll 2023 starten und zum einen kosteneffizient, zum anderen nachhaltig und ressourcenschonend sein. Audi garantiert Cromodora dafür die Abnahme von Rädern über einen bestimmten Zeitraum.

Das neue Greenfield-Werk bietet den Partnern die Chance, die Prozesse von Beginn an nachhaltig zu gestalten. Audi verfolgt seit Ende 2018 mit dem CO2-Programm der Beschaffung das Ziel, die Emissionen in der Lieferkette gemeinsam mit seinen Partnern zu verringern. In CO2-Workshops tauschen sich Cromodora und Audi daher schon heute über Nachhaltigkeits-Maßnahmen aus. Ziel ist der Einsatz von Grünstrom, von Sekundärmaterial, ein möglichst geringer Frischwasser-Verbrauch und eine Zertifizierung durch die Aluminium Stewardship Initiative. Auch interne Kreislaufsysteme sollen aufgebaut werden, zum Beispiel um Span-Abfälle in der eigenen Produktion wiederzuverwerten.

Genauso wichtig ist beiden Partnern, die Produktion besonders kosteneffizient zu gestalten. Daher haben sich Audi und Cromodora auf transparente und optimierte Kostenstrukturen verständigt. Das Risiko teilen sich die beiden Partner, zum Beispiel wenn die Kosten für Rohstoffe steigen. Zudem wird das neue Werk die hohen Qualitätsansprüche und Standards von Audi als Premiumhersteller erfüllen.

„Durch unsere strategische Kooperation mit Cromodora schaffen wir eine neue Form der Zusammenarbeit, von der beide Seiten profitieren“, sagt Dr. Bernd Martens, Vorstand für Beschaffung und IT. „Das neue Werk ist zudem ein Parade-Beispiel dafür, dass wir gleichzeitig wirtschaftlich und nachhaltig arbeiten können.“ Cromodora-Vorstand Ermanno Pedrini sagt: „Wir fühlen uns durch die Vereinbarung geehrt, die Dank intensiven Einsatzes unserer Mitarbeiter entstanden ist. Eine solche Investition wird die Partnerschaft mit Audi weiter stärken und es ermöglichen, die in den letzten Jahren unternommenen Anstrengungen auf beiden Seiten zu festigen.“

Wichtiger Hinweis

Wenn Sie auf diesen Link gehen, verlassen Sie die Seiten der Volkswagen AG. Die Volkswagen AG macht sich die durch Links erreichbaren Seiten Dritter nicht zu eigen und ist für deren Inhalte nicht verantwortlich. Volkswagen hat keinen Einfluss darauf, welche Daten auf dieser Seite von Ihnen erhoben, gespeichert oder verarbeitet werden. Nähere Informationen können Sie hierzu in der Datenschutzerklärung des Anbieters der externen Webseite finden.

Weiter zur Seite Abbrechen