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Nachrichten

Bugatti setzt Produktion aus – Schließung des Ateliers in Molsheim

  • Präsident Stephan Winkelmann dankt Mitarbeitern und Helfern  

Bugatti pausiert die Produktion seiner Hypersportwagen in Molsheim ab heute, dem 20. März 2020. Die verschiedenen notwendigen Verordnungen der europäischen Regierungen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie machen es unter anderem unmöglich, die Zulieferkette von Produktions- und Ersatzteilen aufrecht zu halten. Im Atelier fertiggestellte Fahrzeuge können wegen der Einreisebeschränkung zudem kaum an ihre Besitzer ausgeliefert werden. Bugatti unterstützt die Verordnungen der europäischen Regierungen wie auch die Empfehlungen der Gesundheitsexperten und intensiviert weiter die ergriffenen Maßnahmen.

„Wir haben uns heute dazu entschieden, die Produktion ruhen zu lassen, um unsere Mitarbeiter zu schützen und der COVID-19-Pandemie an unseren Standorten keine weitere Verbreitungsmöglichkeit zu geben“, sagt Stephan Winkelmann, Präsident von Bugatti. „Unsere soziale Verantwortung verlangt in dieser außergewöhnlichen Situation einen solch drastischen Schritt. Für uns hat die Gesundheit von Mitarbeitern und deren Familien sowie Kunden, Geschäftspartnern und Zulieferern oberste Priorität.“

Ein Dienstreiseverbot galt schon in den vergangenen Wochen. Durch eine Ausweitung der mobilen Arbeit, wann immer möglich, befindet sich zudem ein Großteil der Mitarbeiter schon seit einigen Tagen im Homeoffice. Nun werden vorerst auch die Mitarbeiter zu Hause bleiben, die bisher direkt an den französischen Hypersportwagen arbeiten. Besonderer Schutz gilt überdies für Beschäftigte mit besonderer gesundheitlicher Gefährdung aufgrund von Vorerkrankungen unter anderem des Herzens, der Lunge und einem geschwächten Immunsystem.

Bugatti erinnert daran, dass jeder Bürger sich an die Empfehlungen der World Health Organisation (WHO) und seiner jeweiligen Regierung halten soll, um die Ausbreitung des Virus zu stoppen. Dazu zählen unter anderem:

  • gute Händehygiene praktizieren
  • sich an die Husten- und Niesregeln halten
  • aufs Händeschütteln verzichten
  • sich möglichst wenig ins Gesicht fassen
  • Abstand halten von Menschen, die sichtbar an einer Atemwegserkrankung leiden
  • Generell möglichst zu Hause bleiben

Stephan Winkelmann dankt allen Bugatti-Mitarbeitern, die mit großem Engagement und viel Leidenschaft in den vergangenen Wochen und Monaten trotz der Corona-Krise außergewöhnliche Fahrzeuge entwickelt, gebaut oder vertrieben haben. Besonders dankt er den medizinischen Hilfskräften, die in allen Regionen, vor allem im französischen Grand-Est, Außergewöhnliches leisten und wahre Helden sind.

„Wir werden die Situation in Frankreich, Deutschland und der Welt in den nächsten Tagen und Wochen weiter genau beobachten, um schnell auf Veränderungen reagieren zu können. Sobald es die Situation zulässt, werden alle Mitarbeiter an ihre gewohnten Arbeitsplätze zurückkehren. Bis dahin wünsche ich allen Mitarbeitern und Bugatti-Enthusiasten, dass sie gesund bleiben“, schließt Stephan Winkelmann.
 

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