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Corona-Pandemie: Volkswagen spendet eine Million Euro für Sofort- und Nothilfe in Flüchtlingslagern

  • Spende ist vorgesehen zur Hilfe in Syrien, der Türkei und Griechenland
  • Corona-Pandemie verschärft Situation für Geflüchtete
  • Das Deutsche Rote Kreuz und seine lokalen Partner erhalten die Mittel und werden die Hilfsaktionen koordinieren

Der Volkswagen Konzern spendet eine Million Euro für die Sofort- und Nothilfe für die von der Corona-Pandemie bedrohten Flüchtlinge in Syrien, der Türkei und Griechenland. Die Mittel erhält das Deutsche Rote Kreuz (DRK), das die Hilfe vor Ort mit den nationalen Organisationen des Roten Kreuzes und des Roten Halbmonds organisiert und durchführt.

Volkswagen Personalvorstand Gunnar Kilian betont: „Volkswagen fühlt sich verantwortlich für Geflüchtete und die humanitären Folgen globaler Migration. Seit 2015 engagiert sich unser Konzern in der Flüchtlingshilfe. In der gegenwärtigen Notlage im Mittelmeerraum erweitern wir unser Engagement für Flüchtlinge über Deutschland hinaus. Denn Corona kennt keine Grenzen. Mit unserer Spende wollen wir zu schneller und wirksamer Hilfe vor Ort beitragen.“

DRK-Generalsekretär Christian Reuter sagt: „Für die Unterstützung durch den Volkswagen Konzern sind wir sehr dankbar. Denn die humanitäre Situation der betroffenen Menschen – ob in Syrien, der Türkei oder in Griechenland – ist aufgrund der weiterhin angespannten Konfliktlage dramatisch und wird durch die Entwicklung der Corona-Pandemie nochmals verschärft. Überall fehlt es den Flüchtlingen und Vertriebenen am Nötigsten. Mit Unterstützung des Volkswagen Konzerns kann die internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung nun den Vertriebenen in Syrien sowie den Flüchtlingen in der Türkei und Griechenland überlebenswichtige Hilfe zukommen lassen.“

Die Vereinten Nationen gehen derzeit von fast 3 Millionen Menschen aus, die im Nordwesten Syriens dringend Hilfe brauchen. In der Türkei halten sich rund 3,8 Millionen Flüchtlinge auf. Gleichzeitig sind an der griechisch-türkischen Grenze sowie auf den griechischen Inseln zehntausende Menschen mit ihren Familien unerträglichen sozialen und hygienischen Bedingun-gen ausgesetzt. Jetzt kommt die Bedrohung durch die Corona-Pandemie hinzu.

Die vom Volkswagen Konzern zur Verfügung gestellten Mittel sollen für die Beschaffung, den Transport und die Verteilung von Hilfsgütern und Nahrungsmitteln sowie für medizinische und psychosoziale Nothilfe verwendet werden. Darüber hinaus werden Ausstattung, Weiterbildung und Versorgung der freiwilligen Helferinnen und Helfer der lokalen Schwestergesellschaften des DRK sowie lokale Nothilfen finanziert.

Im Zuge der Corona-Krise hat Volkswagen bisher mehrere hunderttausend medizinische Schutzmasken für das öffentliche Gesundheitswesen gespendet. Im Rahmen einer Spende von rund 40 Millionen Euro wird weiteres medizinisches Material wie Schutzmasken, Schutzbekleidung für Praxen und Kliniken aus China für medizinische Einrichtungen eingeflogen. Für den Einsatz in Spanien hat der Konzern begonnen, Gesichtsschilde im 3-D-Druckverfahren herzustellen. Darüber hinaus nutzt Volkswagen sein internationales Liefer- und Logistiknetz, um das öffentliche Gesundheitswesen bei der Beschaffung von medizinischen Gütern und Hilfsmaterial zu unterstützen.

Die Volkswagen Konzern Flüchtlingshilfe initiiert und koordiniert im Inland seit 2015 Integrationsprogramme, die junge Geflüchtete auf den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt vorbereiten.

So wurden bereits über 5.000 Menschen erreicht. Die internationale Ausweitung der Hilfe für Geflüchtete ist für die Aktivitäten der Flüchtlingshilfe ein wichtiges Element im Engagement des Volkswagen Konzerns.

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