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Nachrichten

Volkswagen setzt Zeichen für respektvolles Miteinander

  • Volkswagen unterstützt „Wolfsburger Woche für Vielfalt und Toleranz“
  • Regenbogenflaggen werden als Symbol der Aktion vor dem Markenhochhaus des Werks Wolfsburg gehisst
  • Personalvorstand Gunnar Kilian, der Betriebsratsvorsitzende Bernd Osterloh und Vertriebsvorstand Jürgen Stackmann betonen „klare Haltung von Volkswagen für gegenseitigen Respekt“
  • Gemeinsame Aktion mit Aids-Hilfe Wolfsburg und dem Konzernbetriebsrat  
Von links: Jürgen Stackmann, Mitglied des Vorstands der Marke Volkswagen Pkw für Vertrieb, Marketing und After Sales, Elke Heitmüller, Leiterin Diversity Management, Bernd Osterloh, Vorsitzender des Gesamt- und Konzernbetriebsrats, Julia Streuer, Vorsitzende der Aids Hilfe Wolfsburg, Gunnar Kilian, Personalvorstand des Volkswagen Konzerns Daniela Carvallo, stellvertretende Vorsitzende des Konzernbetriebsrats

Volkswagen unterstützt die von der Aids Hilfe Wolfsburg initiierte „Wolfsburger Woche für Vielfalt und Toleranz“. Gemeinsam mit Vertreter*innen der Aids-Hilfe und des Konzernbetriebsrats wurden nun als sichtbares Zeichen der Aktion Regenbogenflaggen vor dem Markenhochhaus gehisst. Der Regenbogen gilt als weltweit gültiges Symbol für Vielfalt, Toleranz und Akzeptanz.

Personalvorstand Gunnar Kilian lobt das Engagement der Initiative: „Es ist gerade jetzt wichtig, Zeichen zu setzen. Heute werden bei Volkswagen die Regenbogenflaggen für Vielfalt und Toleranz gehisst. Diese Werte sind fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Volkswagen zeigt hiermit eine klare Haltung, denn wir stehen für Respekt, für Chancengleichheit, für Miteinander und für Gleichbehandlung der Menschen — ungeachtet ihrer, Herkunft, Hautfarbe, sexuellen Orientierung, ihrer religiösen Zugehörigkeit oder ihres Geschlechts.“

Der Vorsitzende des Gesamt- und Konzernbetriebsrats, Bernd Osterloh, sagt: „In unserer modernen Gesellschaft darf niemand Nachteile haben, weil er oder sie anders lebt und liebt als die Mehrheit. Auch heute ist es noch immer wichtig, eine Kultur der Anerkennung und Akzeptanz aktiv zu fördern. Konkret heißt das für mich zum Beispiel: Wir müssen uns konsequent Haltungen und erst recht Handlungen entgegenstellen, die die „Ehe für alle“ oder sogenannte Regenbogenfamilien angreifen. Denn entscheidend ist nicht, wen man liebt, sondern einzig und allein, wie sich Partnerinnen und Partner umeinander und um ihre Kinder kümmern.“

Jürgen Stackmann, Mitglied des Vorstands der Marke Volkswagen Pkw für Vertrieb, Marketing und After Sales, begrüßt die Initiative und erklärt: „Wir bei Volkswagen jegliche Form der Diskriminierung. Deshalb unterstützen wir die Aktion der Aids-Hilfe Wolfsburg gerne und setzen heute ein wichtiges Zeichen für Vielfalt.“

Die Aids-Hilfe Wolfsburg e.V. hatte das Projekt im letzten Jahr initiiert, um auf den Internationalen Tag gegen Homophobie am 17. Mai aufmerksam zu machen. „Besonders freut mich, dass alle Beteiligten sofort zugesagt haben, bei der Aktion mitzumachen“, sagt Julia Streuer, Vorsitzende der Aids-Hilfe Wolfsburg. „Wir möchten als weltoffene bunte Solidargemeinschaft, in der die soziale Herkunft, sexuelle Orientierung und religiöse Zugehörigkeit keine Rolle spielen, ein auffälliges Zeichen setzen.“

Neben Julia Streuer und Joel Kraus von der Aids-Hilfe Wolfsburg haben auch Daniela Cavallo, stellvertretende Vorsitzende des Konzernbetriebsrats, Elke Heitmüller, Leiterin Diversity Management und Thore Masekowitz, Netzwerksprecher „We Drive Proud“ vor dem Markenhochhaus ein Zeichen für Vielfalt und Toleranz gesetzt.
Am 17. Mai 1990 hatte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschlossen, Homosexualität von der Liste psychischer Krankheiten zu streichen. Der 17. Mai wurde daraufhin zum Internationalen Tag gegen Homophobie ausgerufen. Neben Volkswagen beteiligen sich unter anderem der VfL Wolfsburg, das phaeno, das Scharoun-Theater Wolfsburg, das Kunstmuseum Wolfsburg, die Ostfalia Hochschule, das Hallenbad Kultur am Schachtweg sowie die Wolfsburg AG an der Aktion.  

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