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Nachrichten

Passgenau und stark: Volkswagen Group Components Standort in Kassel fertigt Original Karosserieteile für After Sales

  • Halle 2 ist nach Lagerfüllung erster Ansprechpartner des Konzern After Sales zur Herstellung von Original Karosserieersatzteilen
  • Enorme CO2-Reduzierung durch Einsparung von Teiletransporten aus fahrzeugbauenden Werken
Startschuss der neuen OT-Fabrik: (v.l.) Thorsten Jablonski - Geschäftsfeldleiter Getriebe und E- Antrieb, CEO der Volkswagen Group Components Thomas Schmall, Betriebsratsvorsitzender Carsten Bätzold, Konzern-Personalvorstand Gunnar Kilian, Leiter der Halle2 Markus Daniels, Werkleiter Olaf Korzinovski, stellvertretende Vorsitzende des Betriebsrats Ulrike Jakob und Leiter Konzern After Sales Roman Havlasek.

Positiv wirtschaftliche Effekte wurden im Bereich der Halle 2 erreicht: Dort eröffnete Thomas Schmall, CEO der Volkswagen Group Components gemeinsam mit Konzern-Personalvorstand Gunnar Kilian gestern im Rahmen des Standortsymposiums eine Original Teile-Fabrik (OT-Fabrik) des Konzern After Sales. Durch die wegfallenden Teiletransporte aus den fahrzeugbauenden Werken wird die Umwelt geschont und CO2 eingespart.

Ursprünglich wurden Karosserieteile für Klassiker – egal ob Oldtimer, Youngtimer oder Daily Driver – in den fahrzeugbauenden Werken produziert. Nach der Lagerfüllung durch die Produktionsstandorte ist die Halle 2 in Kassel ab sofort erster Ansprechpartner des Konzern After Sales zur Absicherung des Service-Geschäfts. Die neue OT- Fabrik fertigt nun zentral alle Karosserieentfallteile aus dem Konzern Original Teile Sortiment der Konzernmarken. Die Wirtschaftlichkeit wird durch hohe Investitionseffizienz gesichert. Beispielsweise durch effiziente Nutzung der vorhandenen Prozesse und Anlagen – Retrofit sowie Kauf von Gebrauchtanlagen vor Neubeschaffung. Die Karosserieteile werden im hiesigen Presswerk hergestellt, in der örtlichen Lackanlage lackiert und unmittelbar an den Konzern After Sales vor Ort in Kassel übergeben. Von hier aus werden weltweite Kunden über das Händlernetzwerk termingerecht versorgt.

Werkleiter Olaf Korzinovski sagte: „Mit der neuen OT-Fabrik erweitern wir das Produkt Portfolio der Komponente vom Lackierbetrieb zum Systemanbieter für Karosserieteile des Konzerns. Damit werden wir unserem Anspruch eines weltweiten Konzernlieferanten gerecht und fertigen ab sofort Produkte für den Langzeitbedarf von Original Teilen der Konzernmarken. Neben den wirtschaftlichen Kriterien ist die Umsetzung der OT- Fabrik durch Einsparung von LKW-Verkehren zwischen den Standorten ein wertvoller Beitrag zur Erreichung unserer CO2 Ziele und damit für die Umwelt.“

Leiter Konzern After Sales Roman Havlasek erklärte: „Die Einweihung der OT-Fabrik ist ein weiterer Meilenstein in der Kooperation zwischen der Konzern Komponente und dem Konzern After Sales. Wir haben unserer Teilelieferanten jetzt direkt vor der Haustür und erreichen damit kurze Abstimmungs- und Logistikwege. Ein echter Gewinn für uns und unsere Kunden.“

Halle2–Leiter Markus Daniels lobte: „Die Eröffnung der OT-Fabrik ist entscheidend für den Weg zur Erreichung der Kasseler Presswerkstrategie. Neben den Strukturteilen für die weltweit einheitlichen Plattformen MQB und MEB, die wir im größten Warmumform- und Laserpark des Konzerns fertigen, komplettiert die OT-Fabrik das Teilespektrum im Karosseriebau. Ich bin stolz auf die gesamte Mannschaft des Bereichs, die eindrucksvoll und leidenschaftlich ihre geballte Kompetenz eingebracht hat, um den reibungslosen Anlauf der Anlagen fristgerecht sicherzustellen.“

Betriebsratsvorsitzender Carsten Bätzold ergänzte: „Die OT-Fabrik ist ein Beleg dafür, dass unternehmerische Interessen gut in Einklang mit nachhaltiger Beschäftigungssicherung zu bringen sind. Die Beschäftigten der Halle 2, die durch einen hohen Automatisierungsgrad im Warmumform- und Laserpark ihren Arbeitsplatz verloren haben, werden nun sukzessive wieder in der OT-Fabrik eingesetzt. In der Endausbaustufe werden hier ca. 300 Beschäftigte im Einsatz sein. Damit ist die neue Anlage aus wirtschaftlicher, ökonomischer und sozialer Sicht ein echter Gewinn.“

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