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Vorreiter Wolfsburg: Schnellladen mitten in der Stadt

In Wolfsburg ist am Mittwoch der nächste IONITY-Schnellladepark ans Netz gegangen. Es ist bereits der zweite Schnellladepark innerhalb des Stadtgebiets, zwei weitere befinden sich im Aufbau. Wolfsburg übernimmt damit eine bundesweite Vorreiterrolle beim Ausbau der Ladeinfrastruktur. Denn neben normalen Ladesäulen braucht es in den Städten zunehmend auch Schnelllader, um den wachsenden Bedarf zu decken. Andere Städte ziehen bereits nach.

Bislang findet man Schnellladeparks vor allem an Autobahnen und Fernverkehrsstraßen. Das Netzwerk von IONITY umfasst inzwischen europaweit fast 300 Stationen und deckt alle großen Reiserouten ab. Die Schnelllader eignen sich aber nicht nur für die Langstrecke, sondern auch für das alltägliche Laden des E-Autos. In Wolfsburg macht man damit schon seit Mitte 2019 gute Erfahrungen. Seitdem versorgt die bundesweit erste IONITY-Station im Stadtgebiet die wachsende Zahl von E-Auto-Fahrern mit Strom.

Mit dem neuen Schnellladepark am Forum AutoVision kommen nun sechs weitere Ladesäulen mit einer Leistung von bis zu 350 kW hinzu. Der Startschuss fiel heute im Beisein von Klaus Mohr, Oberbürgermeister von Wolfsburg, Gunnar Killian, Personalvorstand des Volkswagen Konzerns, Thomas Ulbrich, Vorstand E-Mobilität der Marke Volkswagen und Wendelin Göbel, Chef der Wolfsburg AG. Thomas Ulbrich: „Gerade in den Städten müssen wir vermehrt auch auf Schnellladeparks setzen. Es ist gut zu sehen, dass Wolfsburg ist hier einmal mehr Vorreiter ist.“

Noch im November soll zudem der Bau von zwei weiteren IONITY-Stationen im Stadtgebiet beginnen (Allerpark, Detmeroder Markt). Insgesamt verfügt Wolfsburg damit schon in Kürze über insgesamt vier Schnellladeparks. Seit Anfang 2020 sind zudem zwölf flexible Schnellladesäulen der Volkswagen Group Components im Stadtgebiet im Einsatz.

Eine Schnellladesäule kann rein rechnerisch rund zehnmal so viele E-Autos mit Strom versorgen wie eine Normalladesäule. Schnellladeparks sind daher eine sehr effektive Methode, die Ladeinfrastruktur zügig auszubauen. Gerade für die wachsende Zahl der E-Auto-Fahrer ohne private Wallbox ist es zudem eine sehr komfortable Lösung: Sie können ihr E-Auto je nach Ladeleistung innerhalb kürzester Zeit wieder mit ausreichend Strom versorgen.

Immer mehr Städte folgen daher dem Wolfsburger Vorbild und bringen die Schnelllader ins Zentrum. In der Stuttgarter Innenstadt ist im September ein Schnellladepark von EnBW ans Netz gegangen, in Berlin hat Aral kürzlich einen sogenannten Mobility Hub mit zwei Schnellladesäulen in Betrieb genommen.
 

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