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SEAT verstärkt Engagement im Bereich Diversity und Inklusion

  • Laut Financial Times ist SEAT eines der führenden europäischen Unternehmen im Bereich Vielfalt und Inklusion
  • Studie belegt: SEAT gehört zu den oberen zehn Prozent der „Diversity Leaders“
  • SEAT besetzt Vorstand des ersten spanischen Unternehmensnetzwerks zur Förderung von Diversität und Inklusion
     
Miguel Castro, Vorstandsvorsitzender bei REDI; Xavier Ros, SEAT Vorstand für Personal und Organisation; María Contelles, Pride@SEAT; Eva Pérez, Vorstand bei REDI; Guillermo Cerrón, Pride@SEAT; Natalia Rincón, Unternehmenskultur und Diversität bei SEAT; Óscar Muñoz, co-Managing Director bei REDI, Miguel Díez, Pride@SEAT

Als verantwortungsvolles Unternehmen setzt sich SEAT seit Jahren nicht nur für den Umweltschutz und die Schonung unserer Ressourcen ein, sondern auch für die Belange von Minderheiten und LGBTI-Personen. Dieses Engagement wurde kürzlich von der internationalen Wirtschaftszeitung Financial Times (FT) hervorgehoben: Im Rahmen der Studie „Diversity Leaders“ hat die FT gemeinsam mit dem Forschungsunternehmen Statista mehr als 100.000 Mitarbeiter*innen und Expert*innen aus den Bereichen Personalwesen und Recruiting zu den Diversitäts- und Inklusionsmaßnahmen von 850 europäischen Unternehmen befragt. Bewertet wurden die Unternehmen nach ihrer Vielfalt hinsichtlich Geschlecht, Alter, ethnischer Zugehörigkeit, körperlicher Beeinträchtigung und sexueller Orientierung. SEAT belegte in diesem Ranking Platz 65 und gehört damit zu den oberen zehn Prozent der führenden Unternehmen im Bereich Vielfalt und Inklusion.

Ein Engagement mit klarem Ziel

Um dieses Engagement noch weiter auszubauen, stellt SEAT nun ein Mitglied des Vorstandes des ersten spanischen Unternehmensnetzwerks zur Förderung von Diversität und Inklusion von LGBTI-Personen, REDI (Red Empresarial por la Diversidad e Inclusión LGBTI): Guillermo Cerrón hat sich im Unternehmen bereits durch seine Verdienste im Rahmen der Diversity-Initiative Pride@SEAT hervorgetan und wird den Automobilhersteller künftig im Vorstand des Verbandes vertreten. Über seinen neuen Posten freut er sich sehr, wie er erklärt: „Durch unseren Platz im Vorstand von REDI unterstreichen wir unser Ziel, Diversität und die Inklusion von LGBT+-Personen am Arbeitsplatz zu fördern. Mit Initiativen wie dieser können wir unsere Vision eines respektvollen und gleichberechtigten Arbeitsumfelds in die Realität umsetzen.“

Pride@SEAT wurde im Juni 2020 mit Unterstützung der Personalabteilung von SEAT Mitarbeiter*innen ins Leben gerufen, um die Stigmatisierung der LGBT+-Gemeinschaft von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender-Personen und weiteren Geschlechtsidentitäten zu bekämpfen, und mehr Diversität, Inklusion und Gleichberechtigung am Arbeitsplatz zu fördern. Im Rahmen dieser Initiative entstand auch die Idee für den Eintritt von SEAT in den REDI-Verband. SEAT war sogar Gastgeber für die offizielle Vorstellung dieses neuen Verbandes, welche am 14. Januar in der CASA SEAT in Barcelona stattgefunden hat.

Xavier Ros, Vorstand für Personalwesen und Organisation bei SEAT, ist stolz auf die Bemühungen seines Unternehmens: „SEAT setzt sich für alle Menschen ein – Vielfalt, Toleranz, Respekt und Inklusion gehören zu den Kernwerten unseres Unternehmens. Unser Platz im Vorstand von REDI ist ein weiterer Schritt hin zu einer diversen und inklusiven Arbeitswelt. Wir möchten ein offenes und tolerantes Unternehmen sein, das frei von Barrieren und Stereotypen ist. Dazu müssen wir das Bewusstsein nicht nur unseres Unternehmens, sondern auch unserer Gesellschaft schärfen. Wir sehen in der Einzigartigkeit eines jeden Menschen einen wertvollen Vorteil, der uns dabei hilft, ein innovatives, wettbewerbsfähiges und nachhaltiges Unternehmen zu sein.“

Auch der Vorstandsvorsitzende von REDI, Miguel Castro, lobt die Diversity-Initiativen von SEAT: „Wir freuen uns, SEAT S.A. als Mitglied unseres Verbandes und unseres Vorstandes zu begrüßen. Als führendes Unternehmen in einer innovativen Branche hat sich SEAT der Förderung von Diversität und Inklusion von LGBTI-Personen verschrieben. Diese innovative und transformative Einstellung überträgt SEAT mit seinem Engagement nicht nur auf seine eigenen Mitarbeiter*innen, sondern auch auf die Mitarbeiter*innen seiner Zulieferer.“

Bekenntnis zur Vielfalt

Toleranz, Respekt und Inklusion gehören zu den wesentlichen Unternehmenswerten von SEAT. Der Automobilhersteller möchte Talente im Unternehmen unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Identität oder sexueller Orientierung fördern. Hierzu hat SEAT eine Diversity- und Inklusionsstrategie entwickelt, die die Dimensionen Geschlecht, Alter, ethnische Herkunft und LGBT+ berücksichtigt und ein gleichberechtigtes und vorurteilsfreies Miteinander fördert.

Im Rahmen dieser Maßnahmen hat SEAT in Spanien die „Charta der Vielfalt“ unterzeichnet. Die Charta ist eine internationale Diversity-Initiative, der sich bislang mehr als 1.000 Unternehmen in Spanien und mehr als 12.000 Unternehmen in ganz Europa verpflichtet haben. Ziel der Initiative ist es, die Vielfalt am Arbeitsplatz zu fördern und ein Arbeitsumfeld zu erschaffen, das von gegenseitiger Wertschätzung geprägt ist. Der Eintritt in den REDI-Verband stellt für SEAT somit eine wichtige Ergänzung und Erweiterung seiner bisherigen Initiativen dar.

Auch der Mutterkonzern von SEAT, Volkswagen, handelt nach sieben Konzerngrundsätzen (Volkswagen Group Essentials), die das Wertefundament des Konzerns und die Grundlage der gemeinsamen Unternehmenskultur bilden. Diese sind: Verantwortung, Aufrichtigkeit, Mut, Vielfalt, Stolz, Zusammenhalt und Zuverlässigkeit.

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