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ŠKODA AUTO treibt im Rahmen des „FastCo“-Programms digitale, flexible Arbeitsmodelle voran

  • Nach den Büroangestellten haben nun auch Mitarbeiter in der Produktion des Automobilherstellers die Möglichkeit zu mobiler Arbeit
  • Virtuelle Meetings bewähren sich während der COVID-19-Pandemie als effiziente Möglichkeit für schnellen Austausch und enge Abstimmung  

ŠKODA AUTO setzt die Digitalisierung der Arbeitsumgebung im gesamten Unternehmen konsequent weiter fort. Flexible Modelle für mobile Arbeit, virtuelle Meetings und digitale Schulungen tragen neben zahlreichen weiteren Initiativen dazu bei, die Zusammenarbeit effizienter zu gestalten und außerdem den CO2-Fußabdruck des Unternehmens zu verringern.

Miroslav Kroupa, Leiter Markensteuerung bei ŠKODA AUTO, betont: „Durch die COVID-19-Pandemie haben wir seit März 2020 umfassende Erfahrungen im Bereich des digitalen Arbeitens gewonnen. Diese Learnings nutzen wir, um geplante Initiativen auf diesem Feld stringenter umzusetzen und schneller voranzutreiben. Ziel ist es, ein noch digitaleres und damit flexibleres und effizienteres Arbeitsumfeld zu schaffen.“

Seitdem der tschechische Automobilhersteller seine Produktion nach dem 39-tägigen Shutdown der tschechischen Produktionsstandorte Ende April 2020 wiederhochgefahren hat, vergrößerte das Unternehmen zum Beispiel sein Netzwerk an VPN-Verbindungen (VPN: Virtual Private Network) von 1.200 auf rund 8.000 und setzte intensiv auf Online-Meetings und Video-Calls.

Mit dem Projekt #STRONGERTOGETHER unterstützt der Automobilhersteller seine Beschäftigten und Führungskräfte bei der Umstellung auf das sogenannte Remote-Arbeiten: Das Unternehmen stellt neben der technischen Ausrüstung auch entsprechende Materialien bereit, etwa Leitfäden und Schulungen. Manager erlernen neue Techniken, um ihre Teams auch unter diesen veränderten Bedingungen optimal anzuleiten und zu führen. Die ŠKODA Akademie unterstützt zudem mit Anleitungen und Online-Kursen.

FastCo-Initiative setzt auf effiziente digitale Lösungen
Seit Mai 2020 arbeiten im Rahmen der neu gegründeten Initiative FastCo („Fast Forward after COVID“) circa 30 Spezialisten aus verschiedenen Unternehmensbereichen an der Umsetzung unterschiedlicher Projekte. Ziel ist es, die digitale Transformation bei ŠKODA AUTO konsequent weiterzuführen und zu beschleunigen. Es gilt, digitale Ansätze und Konzepte für die Arbeitswelt zu erarbeiten, die sich unter dem Eindruck der Corona-Pandemie kurzfristig umsetzen lassen. So entwickelte das FastCo-Team innerhalb kurzer Zeit 25 Projekte in den Bereichen Organisation und Struktur, Arbeitsweisen und Unternehmenskultur, Interne Prozesse sowie Geschäftsmodelle, Produkte und Dienstleistungen.

Zu den konkreten Ergebnissen gehört unter anderem die Unterstützung von Arbeitsschritten im Rahmen der robotergestützten Prozessautomatisierung. In der Finanzabteilung sparen digitale Technologien zudem zehn Arbeitsstunden pro Woche bei der Prüfung von Lohn- und Gehaltszahlungen. Durch gezielte Automatisierung in den Bereichen Controlling und Logistik lassen sich effizient und schnell Monatsberichte erarbeiten, deren Erstellung bisher mehrere Tage in Anspruch genommen hat. ŠKODA AUTO arbeitet in diesem Jahr an zwölf weiteren Projekten dieser Art, auch im Jahr 2022 sollen zwölf Projekte umgesetzt werden.

In den „SMART Applications“ haben Mitarbeiter des Automobilherstellers die Möglichkeit, COVID-19-Infektionen innerhalb der Belegschaft per Intranet zu melden und Kontakte zurückzuverfolgen. Die entsprechende Smartphone-App für alle Mitarbeiter hat das Unternehmen in nur zwei Monaten entwickelt.

Ebenfalls auf FastCo geht die Initiative Mobile Work 2.0 zurück. Sie nimmt die verwendete Hard- und Software sowie den Gesundheitsschutz für die Mitarbeiter und neue Schulungsmöglichkeiten in den Blick. ŠKODA AUTO arbeitet zu diesen Themen eng mit seinem Sozialpartner KOVO zusammen.

Auch das internationale Vertriebsnetz von ŠKODA AUTO stellt sich digitaler auf: 220 ŠKODA Händler in 22 Ländern beteiligen sich am Pilotprojekt „Digitaler Showroom“. Die Verkaufsräume sind mit innovativen digitalen Geräten ausgestattet, die den Verkaufsprozess unterstützen und auf das Verhalten des Kunden reagieren. So können sich die Besucher der Verkaufsräume auf großen HD-Bildschirmen umfassend über ihr Wunschmodell informieren und ihr neues Fahrzeug konfigurieren. ŠKODA AUTO plant, dieses Konzept in Hunderten seiner Showrooms umzusetzen. In diesem Rahmen sollen künftig auch Verkaufsgespräche sowie die Präsentationen der jeweiligen Fahrzeuge digital stattfinden können.

Entfallene Dienstflüge verbessern die CO2-Bilanz des Unternehmens
Durch die Nutzung von digitalen Kanälen zur unternehmensinternen Zusammenarbeit gingen die dienstlich absolvierten Flugkilometer bei ŠKODA AUTO deutlich zurück, wodurch das auf Linienflügen eine Verbesserung der Klimabilanz um rund 80 Prozent erzielt werden konnte. ŠKODA AUTO wird daher auch künftig so umfassend wie möglich auf virtuelle Meetings setzen.

Virtuelle Weiterbildung in der Quarantäne für kaufmännische und gewerbliche Mitarbeiter
Seit dem 18. Januar 2021 bietet ŠKODA AUTO in Abstimmung mit der Gewerkschaft KOVO auch Mitarbeitern aus der Produktion die Möglichkeit zu mobiler Arbeit, wenn sie die Pflicht zu häuslicher Quarantäne haben: Sie können sich im Rahmen spezieller Online-Angebote weiterbilden. Eine ähnliche Regelung gilt seit dem 25. Januar 2021 für auch für Büropersonal: Falls die Angestellten ihren üblichen Tätigkeiten in häuslicher Quarantäne nicht nachgehen können, nehmen sie an virtuellen Schulungen teil. Die ganztägigen Trainings finden auf Tschechisch statt, Lernerfolge werden mit einem Test über das e-Learning-System eDoceo überprüft.

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