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Porsche: Starkes Zeichen für Perspektivenvielfalt und Null-Toleranz

  • Sportwagenhersteller eröffnet Themenwoche zum Deutschen Diversity Tag
Gegen Ausgrenzung und Diskriminierung: Porsche-Vorstand und Betriebsrat bekennen sich am Deutschen Diversity Tag mit ihrer Unterschrift zu Perspektivenvielfalt in der Belegschaft.

Bei seinen fünften Vielfalts-Tagen setzt Porsche ein deutliches Signal für Toleranz und gegen Ausgrenzung oder Diskriminierung. In einer Themenwoche rund um den Deutschen Diversity Tag am heutigen 18. Mai 2021 unterstreicht der Sportwagenhersteller die Bedeutung von Perspektivenvielfalt in der Belegschaft. 21 digitale Dialogformate thematisieren den Wert und die Chancen von Vielfalt und stellen dabei immer wieder einen neuen Zusammenhang her. Zudem wird in den kommenden Monaten ein Exemplar der Sportwagen-Ikone 911 an unterschiedlichen Orten im Unternehmen ausgestellt. Dieser ist mit Botschaften und Fakten zu Vielfalt@Porsche versehen. Mit einer Unterschrift auf dem Fahrzeug können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Zustimmung zu den gemeinsamen Werten ausdrücken. Der Porsche-Vorstand hat den Auftakt gemacht.

„Perspektivenvielfalt ist fester Bestandteil der Porsche Unternehmenskultur. Unsere vier zentralen Werte lauten Herzblut, Pioniergeist, Sportlichkeit und eine Familie. Wie in einer guten Familie pflegen wir einen offenen und respektvollen Umgang. Wir akzeptieren uns in unserer Unterschiedlichkeit, ergänzen uns mit unseren individuellen Sichtweisen und Fähigkeiten und werden so als Team noch kreativer und schlagkräftiger“, sagt Andreas Haffner, Vorstand für Personal- und Sozialwesen bei Porsche.

Vielfalt bei Porsche lässt sich an vielen Punkten festmachen. So arbeiten fünf Generationen und mehr als 80 Nationalitäten Hand in Hand. Die Porsche-Belegschaft vereint mehr als 500 unterschiedliche Bildungsabschlüsse und höchst unterschiedliche Lebensentwürfe, um nur einige Beispiele zu nennen. Porsche steht für Chancengleichheit und setzt in seiner Belegschaft insbesondere auch auf Fähigkeiten, die nicht messbar oder auf den ersten Blick erkenntlich sind – etwa individuelle Erfahrung oder auch Wissen, das über die Berufstätigkeit hinaus erworben wird. Vielfältige Teams, das zeigt die Erfahrung, sind erfolgreicher als homogene und gelten auch bei Porsche als wichtige Innovationstreiber.

Die Idee für den Vielfalts-911 entstammt ebenfalls einem divers besetzten Projektteam. „Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Produktion, der Ausbildung und der Abteilung für Vielfalt und Chancengleichheit haben diese tolle Idee entwickelt und umgesetzt. Es ist ein schönes Beispiel dafür, was entstehen kann, wenn Menschen ihre ganze Kreativität einbringen können – unabhängig von Alter, Herkunft, Geschlecht oder sonstigen Vielfaltsmerkmalen“, sagt Albrecht Reimold, Vorstand für Produktion und Logistik bei Porsche.

Mit seiner Unterschrift bekräftigt der gesamte Porsche-Vorstand zu Beginn der Vielfalts-Tage seine bedingungslose Zustimmung für Vielfalt und Toleranz – ebenso wie die Arbeitnehmervertretung. Werner Weresch, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats bei Porsche, betont: „Null-Toleranz gibt es bei uns nur bei mangelndem Respekt oder fehlendem Fair-Play im Umgang miteinander. Der Erfolg von Porsche ist eine Teamleistung, das muss uns allen bewusst sein. Umso wichtiger ist es, dass wir auch in Zukunft zusammenstehen und uns unsere besondere Unternehmenskultur bewahren.“

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