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Volkswagen verbessert Kosteneffizienz und Wirtschaftlichkeit in schwierigem Umfeld

  • Erstes Quartal 2022: Operatives Ergebnis steigt auf 513 Mio. Euro
  • Operative Rendite erhöht sich auf 3,4 Prozent
  • E-Strategie auf Kurs: 74 Prozent mehr vollelektrische Autos ausgeliefert
  • Nachfrage unverändert groß - Auftragsbestand auf Allzeithoch
  • Volkswagen CEO Ralf Brandstätter: „Nachhaltig verbesserte Wirtschaftlichkeit gibt uns solide Grundlage für die beschleunigte Transformation zu emissionsfreier und vollvernetzter Mobilität“

Die Marke Volkswagen hat im ersten Quartal 2022 die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens nachhaltig gestärkt. Das operative Ergebnis stieg in den ersten drei Monaten vor Sondereinflüssen auf 513 Millionen Euro (Q1 2021: 490 Mio. Euro). Der Umsatz erreichte durch optimierte Modell- und Preispolitik knapp 15 Milliarden Euro (Q1 2021: 17,6 Mrd. Euro), während die Zahl der Auslieferungen im selben Zeitraum durch die Auswirkungen des Ukraine-Krieges, des globalen Halbleiter-Engpasses und der jüngsten Corona-Maßnahmen in China bei rund einer Millionen Fahrzeugen lag (Q1 2021: 1,36 Mio.). Die operative Rendite vor Sondereinflüssen stieg demgegenüber auf 3,4 Prozent (Q1 2021: 2,8 Prozent).

   

„Wir haben in einem schwierigen Umfeld die Wirtschaftlichkeit weiter verbessern können. Das bestätigt, dass Volkswagen mit der ACCELERATE Strategie den richtigen Weg für die nachhaltige Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und Profitabilität eingeschlagen hat. Wir haben so eine sehr solide Grundlage geschaffen für die beschleunigte Transformation zu CO2-freier und vollvernetzter Mobilität“, sagt Volkswagen CEO Ralf Brandstätter.

Weiterhin Fokus auf Kosteneffizienz - Ausblick für 2023 bestätigt

Um die Wettbewerbsfähigkeit weiter nachhaltig zu stärken, arbeitet Volkswagen unverändert intensiv an seiner Kosteneffizienz – unter anderem durch die weitere Senkung der Fix- und Gemeinkosten. „Wir sind aktuell verschiedenen Herausforderungen ausgesetzt wie den geopolitischen Unsicherheiten, stark ansteigenden Rohstoff- und Energiepreisen sowie den Auswirkungen der Pandemie in China. Mit unseren Kostensenkungsmaßnahmen und der gezielten Steigerung der Ergebnisqualität arbeiten wir gegen diese Risiken. An dem Ziel von sechs Prozent operativer Umsatzrendite in 2023 halten wir jedoch fest“, so Volkswagen CFO Alexander Seitz. Die Prognose ist abhängig vom weiteren Verlauf des Kriegs in der Ukraine und insbesondere seinen Auswirkungen auf die Weltwirtschaft und damit auf die Geschäftstätigkeit von Volkswagen Pkw. Aktuell ist die Kundennachfrage sowohl bei Verbrennern als auch im Bereich Elektromobilität unverändert sehr gut.

Absatz von vollelektrischen Fahrzeugen erneut stark gestiegen

In den ersten drei Monaten wurden 53.400 vollelektrische Fahrzeuge (BEV) ausgeliefert (+74 Prozent). Der vollelektrische ID.41 nimmt dabei eine Schlüsselrolle ein. Mit 30.300 Stück war mehr als jedes zweite ausgelieferte E-Auto ein ID.4. Die Produktionskapazitäten für den elektrischen Bestseller werden gerade mit Hochdruck ausgebaut. Bereits am 20. Mai 2022 startet das Werk in Emden mit der Serien-Produktion des ID.4 und schafft so zusätzliche Kapazitäten für das Erfolgsmodell. In der zweiten Jahreshälfte wird der ID.4 auch am US-Standort Chattanooga vom Band rollen. Die Nachfrage nach den Modellen der gesamten ID. Familie bleibt unverändert hoch – insgesamt liegen in Europa mehr als 120.000 Kundenaufträge allein für die ID. Modelle vor.
Der Auftragsbestand über alle Antriebsarten liegt auf dem historischen Höchststand von mehr als 670.000 Fahrzeugen allein für Europa. Das Unternehmen arbeitet daher intensiv daran, die Lieferzeiten für die Kundinnen und Kunden möglichst gering zu halten und den hohen Auftragsbestand schnellstmöglich abzuarbeiten.

   


1) ID.4 Stromverbrauch kombiniert in kWh/100 km (NEFZ): 16,3; CO2-Emissionen kombiniert in g/km: 0; Effizienzklasse: A+++

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