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Keine Power mehr?

Haben Sie – oder Ihre Dienstwagenfahrer – das auch schon mal erlebt? Plötzlich vermeldet der Bordcomputer, dass der nächste Tankstopp ansteht. Kurze Schrecksekunde, doch dann die Erinnerung: Mit der Reserve komme ich entspannt noch bis zur nächsten Tankstelle. Also alles kein Problem. Doch wie verhält sich das bei Elektrofahrzeugen?

Erst einmal Entwarnung, denn wenn der elektrische Firmenwagen wegen eines leeren Akkus liegen bleibt, können die Mobilitätsdienste der Volkswagen Marken helfen – genauso wie die Automobilclubs: Der ADAC zeigt in seiner aktuellen Pannenstatistik zudem auf, dass sich die spezifischen Bauteile wie Batterie, Elektromotor oder Ladetechnik bisher als sehr zuverlässig erweisen: Bei elektrischen Fahrzeugen nahmen diese Komponenten im Jahr 2020 gerade einmal 4,4 Prozent der Pannenursachen ein. Dennoch kann es schon vorkommen, dass die Restreichweite nicht mehr bis zur Ladestation ausreicht – oder wie ist das in der Praxis eigentlich?

  1. Ihr Fahrzeug kennt seine Reserven
    Auch wenn es bei der eng getakteten Dienstreise Zeit kosten kann – hören Sie auf die Signale Ihres Elektrofahrzeugs: Der Bordcomputer weist in der Regel deutlich auf die Reichweite oder eine drohende leere Batterie hin. Hier bietet das Elektroauto zudem einen entscheidenden Vorteil, denn seine Restreichweitenberechnung ist deutlich genauer als beim Verbrenner: Wenn sich beispielsweise das Fahrprofil ändert, erfolgt sofort eine Neuberechnung und gegebenenfalls eine Aktualisierung der Reichweite.

  2. Leerfahren in der Praxis kaum möglich
    Bevor ein Elektrofahrzeug wirklich liegen bleibt, sendet es mehrere Warnungen an den Fahrenden. Zusätzlich kann es die Geschwindigkeit einschränken und sogar die Leistung bestimmter Komponenten reduzieren, wie etwa von Klimaanlage oder Heizung. Zudem gilt: Auch bei einem Ladezustand (State of Charge, SoC) von null Prozent verfügt die Batterie noch über eine Energiereserve um eine Tiefenentladung zu vermeiden.

  3. Liegen geblieben: Ist es wirklich die Batterie?
    Meldet Ihr Elektrofahrzeug einen anderweitigen Defekt, sollten Sie die Pannenprofis verständigen – und von eigenen Reparaturversuchen absehen. Die Hochvoltanlage unter der Motorhaube kann für Laien gefährlich sein. Die Regel lautet: Orangefarbene Kabel sind tabu!

  4. Abschleppen nur vom Pannenprofi
    Was bei konventionell angetriebenen Fahrzeugen auch mit einem Seil funktioniert, sollte bei Elektroautos unterlassen werden. Und zwar aus folgendem Grund: E-Fahrzeuge rekuperieren über eine der Achsen, das bedeutet, sie erzeugen Energie und führen diese dem E-Motor zu. Da beim Abschleppen das Bordsystem inaktiv ist, kann es zu hohen Induktionsspannungen kommen, die die Steuerungselektronik schädigen. Daher sollte ein E-Auto grundsätzlich verladen werden.
     

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Stand: 30. November 2021

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