1. DEUTSCH
  2. News
  3. Group Fleet International
  4. 2021
  5. 12
  6. Ein kompakter Vorgeschmack auf das autonome Fahren

Wir nutzen Cookies, um Ihnen die bestmögliche Nutzung unserer Webseite zu ermöglichen und unsere Kommunikation mit Ihnen zu verbessern. Wir berücksichtigen hierbei Ihre Präferenzen und verarbeiten Daten für Analytics und Personalisierung nur, wenn Sie uns durch Klicken auf "Zustimmen und weiter" Ihre Einwilligung geben oder über den Button "Cookie Präferenzen setzen" eine spezifische Auswahl festlegen. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Informationen zu den einzelnen verwendeten Cookies sowie die Widerrufsmöglichkeit finden Sie in unserer Datenschutzerklärung und in der Cookie-Richtlinie.

Zustimmen und weiter Cookie Präferenzen setzen

Ein kompakter Vorgeschmack auf das autonome Fahren

Die Vorteile

Wer die Vorteile des teilautomatisierten Fahrens genießen möchte, muss nicht zwingend zu Fahrzeugen ab der Mittelklasse greifen. Mit dem neuen Polo hat Volkswagen ein Kompaktmodell im Portfolio, das wichtige Fahrprozesse selbständig unterstützen kann. Doch wie funktioniert die Technologie eigentlich?

Level 2 schon heute erlebbar
Ins Auto steigen, durch die Stadt gleiten und raus auf die Autobahn – für viele Dienstwagenfahrer ist das eine tägliche Routine. Und besonders bei weitgehend geradlinigen Strecken werden regelmäßige Fahrten schnell ermüdend. Der Wunsch nach selbstfahrenden Autos dürfte in solchen Momenten kaum größer sein. Eine erste Idee auf dem Weg bis dahin bietet schon heute – unter anderen – der Volkswagen Polo der neuesten Generation.

Mit dem optionalen Paket IQ.DRIVE kombiniert Volkswagen eine ganze Reihe an Assistenzsystemen, die das Fahren nicht nur komfortabler, sondern auch sicherer gestalten können. Damit wird Level 2 auf dem Weg zum autonomen Fahren erstmals auch in einem Modell der Kompaktklasse erlebbar. Das heißt: Mehrere gleichzeitig aktive Systeme unterstützen Fahrer im Rahmen ihrer Systemgrenzen bei zentralen Prozessen – vom Beschleunigen und Lenken bis zum Bremsen und Einparken. Allerdings bleibt der Fahrer für alle Fahrmanöver selbst verantwortlich. Doch schon diese Level 2-Funktionen sorgen für einen deutlichen Komfortschub: So kann der Nutzer beispielsweise auf längeren Fahrten mit Telefonaten oder Besprechungen unterstützt werden. Vor allem auf langatmigen Abschnitten auf Autobahnen oder im Stau.
 

Perfekt für ermüdende Strecken – der Travel Assist
Aber was genau steckt technologisch im neuen Polo mit IQ.DRIVE? Allen voran der Travel Assist. Er kann mit einem Knopfdruck über das Multifunktionslenkrad aktiviert werden und sorgt im Rahmen seiner Systemgrenzen dafür, dass der kompakte Volkswagen beim Lenken, Bremsen und Beschleunigen unterstützt – und das stufenlos einstellbar für Geschwindigkeiten bis zu 210 km/h. Das System greift dafür auf bewährte Technik zurück: In der Längsführung unterstützt die automatische Distanzkontrolle ACC und in der Querführung kommt der serienmäßige Lane Assist zum Einsatz, der durch die adaptive Spurführung ergänzt wird.
 

Mit der automatischen Distanzkontrolle ACC fährt der Polo in der vorher definierten Geschwindigkeit und hält automatisch den gewählten Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen¹⁾.

Das volle prädiktive – also vorausschauende – ACC-Erlebnis basiert auf einem Zusammenspiel von Frontkamera sowie den GPS- und Kartendaten der optionalen Navigationssysteme. Durch dieses Bündel an High-Tech fährt der Polo in der vorher definierten Geschwindigkeit und hält automatisch den gewählten Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen1). Durch die Verkehrszeichenerkennung und/oder Kartendaten kann das System zudem die offiziellen Tempo-Limits der jeweiligen Straße erkennen und passt die Geschwindigkeit selbstständig vor Kurven, Kreuzungen und Kreisverkehren an. In diesem teilautomatisierten Modus ist der Polo sehr komfortabel zu fahren und hilft dem Fahrzeugführer maximal und automatisch, die geltenden Vorgaben einzuhalten. Auch im Falle eines Staus bremst und startet das Fahrzeug1) – innerhalb eines wenige Sekunden dauernden Zeitkorridors – automatisch. Eine große Entlastung in der Rush Hour.

Dass die Hände – wie bei Level 2 vorgeschrieben – wirklich am Lenkrad bleiben, überwacht übrigens das integrierte kapazitive Lenkrad. Dank der berührungsempfindlichen Oberfläche erkennt es eigenständig, ob der Polo tatsächlich noch in der Hand des Fahrers ist. Bleibt das Lenkrad länger als zehn Sekunden unberührt, warnt der Polo mit optischen und akustischen Signalen. In einem physischen Notfall würde im weiteren Verlauf dieser Warnkaskade das Fahrzeug funktional durch kontrollierte Spurführung und Längsregelung zum Stehen gebracht werden.

Magie beim Einparken, Hilfe im Alltag
Für einen weiteren teilautonomen Wow-Effekt sorgt der Park Assist. Er scannt im Vorbeifahren bei maximal 40 km/h nicht nur, ob eine Lücke ausreichend groß zum Parken ist. Der Assistent lenkt im Rahmen der Systemgrenzen den Polo auch automatisch ein – egal ob die Parklücke längs oder quer ist. Nur Kupplung, Gas und Bremse müssen vom Fahrer bedient werden. Den Rest erledigt der Park Assist1).

 

Der Assistent lenkt im Rahmen der Systemgrenzen den Polo auch automatisch ein. Nur Kupplung, Gas und Bremse müssen vom Fahrer bedient werden. Den Rest erledigt der Park Assist¹⁾.

Im IQ.DRIVE Paket unterstützen zudem viele weitere Assistenzsysteme auch beim nicht teilautomatischen Fahren. So behält der serienmäßige Front Assist beispielsweise durch Radarsensoren im Rahmen der Systemgrenzen die vorausliegende Umgebung im Blick, inklusive der Fußgänger. Sobald sich kritische Situationen mit zu geringen Abständen andeuten, warnt das Front-Assist-System zuerst und verstärkt später die Bremsung – oder leitet sie selbstständig ein, falls nicht rechtzeitig reagiert wird1).

So können im Idealfall Kollisionen im zähen Stadt- und Autobahnverkehr gegebenenfalls verhindert oder die Schwere potenzieller Unfälle gesenkt werden. Für mehr Sicherheit kann auch ein weiterer Assistent im Polo sorgen: der Side Assist. Er erkennt automatisch andere Fahrzeuge, die hinter einem im toten Winkel oder bis zu 50 Meter entfernt sind. Sobald sich ein Auto nähert, leuchtet im Außenspiegel eine gelbe LED-Leuchte1). Wird ein geplanter Spurwechsel zu knapp, schlägt der Side Assist optisch noch mehr Alarm, indem er schneller blinkt1).

Sneak Preview in Richtung Level 4
Die aktuellen IQ.DRIVE Innovationen sind nur der Anfang. Volkswagen ist längst dabei, die nächsten Stufen des autonomen Fahrens für eine breite Masse serientauglich zu machen. Die Studien ID. VIZZION und Trinity vermitteln erste Eindrücke davon. Mit diesen beiden High-Tech-Limousinen werden in Zukunft auch höhere Automatisierungsgrade möglich sein, bei denen sich vom Start bis zum Ziel komplett zurückgelehnt oder während der Fahrt gearbeitet werden kann.

Ab 2026 soll der Trinity auf den Markt kommen. Das elegant-avantgardistische Gran-Turismo-Modell ID. VIZZION soll ab 2030 vollautonom unterwegs sein. Die Basis dafür ist bereits geschaffen: mit einer grundlegend neuen Elektronik- und Software-Architektur, die Fahrern schon heute viel an Sicherheit und Komfort schenken.

 

1)Im Rahmen der Grenzen des Systems.
 

Stand: 29. Oktober 2021

© Volkswagen AG

Wichtiger Hinweis

Wenn Sie auf diesen Link gehen, verlassen Sie die Seiten der Volkswagen AG. Die Volkswagen AG macht sich die durch Links erreichbaren Seiten Dritter nicht zu eigen und ist für deren Inhalte nicht verantwortlich. Volkswagen hat keinen Einfluss darauf, welche Daten auf dieser Seite von Ihnen erhoben, gespeichert oder verarbeitet werden. Nähere Informationen können Sie hierzu in der Datenschutzerklärung des Anbieters der externen Webseite finden.

Weiter zur Seite Abbrechen