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E-Fahrzeuge: Update für die Car Policy

Diese Förderungen gibt es

Der Fuhrpark ist dank E-Fahrzeugen auf dem neuesten Stand – dann bitteschön aber auch die Car Policy! Was Flottenverantwortliche hier beachten sollten, ist – wie die Dienstwagenrichtlinie selbst – von Fuhrpark zu Fuhrpark unterschiedlich. Dennoch gibt es einige „Must-haves“.

Flottenneuzugänge wecken Begehrlichkeiten. Ist die Technik unter der Haube dann auch noch eine völlig neue, vielleicht sogar revolutionäre, werden die Augen der Fahrer in der Regel besonders groß. Viele Fuhrparkmanager erleben das aktuell, wenn sie erstmals E-Fahrzeuge in ihre Flotte integrieren. Wer ein Anrecht auf ein solches hat, bei wem es überhaupt nur Sinn ergibt und wie mit E-Autos und Co. im Speziellen umzugehen ist, sollte bereits im Vorfeld in der Car Policy festgehalten werden.

Diese schafft Transparenz und verlässliche Regeln. Vorteile, die in einem gemischten respektive in einem reinen E-Fuhrpark umso schwerer wiegen. Denn gerade zu Beginn des E-Vorhabens erleichtert eine klare Linie das Flottenmanagement ungemein. Um diese ziehen zu können, stellt sich erst mal die Frage nach dem Bedarf und den Chancen, die die Elektromobilität gemünzt auf das eigene Unternehmen verspricht. Welche Fahrzeugtypen, ob Bauart oder Motorisierung, kommen in welchen Bereichen infrage? Was müssen diese mindestens leisten und bieten können – in Hinsicht auf Reichweite, Platzangebot oder Ausstattung? Und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, dass Dienstwagenberechtigte einen E-Antrieb wählen dürfen oder sogar müssen?

Von Anfang an beraten lassen
Für den Flottenbeauftragten bedeutet dies, dass er sich im Zuge dessen über die aktuellen und absehbaren Möglichkeiten der E-Mobilität genauestens informieren sollte. Denn nur wer den Markt und dessen Aussichten kennt, kann für sich diese Fragen beantworten. Erste Ansprechpartner sind dabei in der Regel der zuständige Großkundenberater sowie die Key Account Manager der Volkswagen Leasing.

Ist diese Einkreisung von Anspruch und Auswahl gelungen, sollte die Car Policy noch Bedingungen nennen, die an die Nutzung von E-Fahrzeugen gekoppelt sind. Besonders der Ladevorgang ist dabei von Interesse. Ein der Akkulebensdauer zuträgliches Verhalten lässt sich hier gezielt festhalten. Wo und welche Lademöglichkeiten zur Verfügung gestellt und (mit-)finanziert werden, etwa eine heimische Wallbox, sollte ebenso verankert sein. Wer trägt die Stromkosten? Welches Finanzierungs- und Besitzmodell ist denkbar oder vorgeschrieben? Und wie werden Ladekosten an öffentlichen Säulen abgerechnet? Auch Regeln zur Ladepunktnutzung auf dem Unternehmensparkplatz sind an dieser Stelle denkbar.

 

Augenmerk auch auf Plug-in-Hybride
Geschätzt wird die Fuhrparkrichtlinie gemeinhin auch für ihr großes Steuerungspotenzial. Dabei hat sich in den vergangenen Monaten ein bestimmtes Thema herausgeschält, das Flottenverantwortliche einiges an Kopfzerbrechen bereitet: der Einsatz von Plug-in-Hybriden. Die Weltenwandler sind gerade bei Vielfahrern beliebt, die bei reinen E-Autos immer noch Reichweiteneinschränkungen befürchten. So sorgten Kaufanreize und nationale Steuerbegünstigungen in den vergangenen Jahren für eine gesteigerte Nachfrage in Dienstwagenflotten. Umso wichtiger also, die elektrische Nutzung der Fahrzeuge schriftlich festzuhalten; denn nur dann erschließen die Modelle ihr volles Potenzial in puncto Betriebskosten- und CO₂-Emissionssenkung. Das probate Mittel für entsprechende Vorgaben ist – natürlich – die Car Policy. Denkbar sind zum Beispiel firmeneigene Bonus-Malus-Systeme, die gezielt zum regelmäßigen Laden der Plug-in-Hybride motivieren.

Obendrein empfiehlt es sich, den Haftungsausschluss anzupassen. Egal wie selten sie sein mögen und wiefortschrittlich die Technik davor bewahrt: Schäden etwa am Akku durch eine fehlerhafte Handhabung sind eine ernstzunehmende Angelegenheit. Für solche Fälle sollte sich das Unternehmen im Vorfeld absichern.

Ziele setzen, Ziele verfolgen
Die „Kleiderordnung“, wie man die Car Policy in früheren Zeiten verniedlichend nannte, bietet sich zudem an, um Leitlinien und Ziele festzuhalten – etwa den Grad der Fuhrpark-Elektrifizierung zum Ende einer bestimmten Dekade. Das kann mit Blick auf das möglicherweise ins Auge gefasste Potenzial einer Imageverbesserung durch eine grüne Flotte wichtig sein. Zudem hilft eine klare Vorstellung bei der Kalkulation weiterer Faktoren wie des Ladeinfrastruktur-Bedarfs und der Fuhrparkkosten im Allgemeinen. Sind all diese Punkte geklärt, können Fuhrparkmanager den Begehrlichkeiten ihrer Fahrer freien Lauf lassen – solange sie mit der Car Policy vereinbar sind.
 

Weitere Informationen sowie direkte Kontaktmöglichkeiten zu den Key Account Managern der Volkswagen Leasing finden Sie auf Fleet Electrified.

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Stand: 03.05.2022
© Volkswagen AG

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